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Martin Sturmer

    June 29, 1971
    Afrika! Plädoyer für eine differenzierte Berichterstattung
    Poseidons Erben
    Ubuntu - Mandela für Führungskräfte
    • Daniela Molzbichler und Martin Sturmer zeigen in diesem essential, wie die südafrikanische Lebensphilosophie Ubuntu für ein Wir-Gefühl und damit mehr Engagement und Produktivität im Unternehmen sorgen kann. Als Vorbild dafür dient Nelson Mandela, dessen herausragende Führungsqualitäten tief in Ubuntu verwurzelt waren.Die Autor*innen vermitteln, wie Mandela den Führungsansatz „Leading from Behind“ für das Selbstmanagement, das Teambuilding und das Networking einsetzte. Der größte Verdienst des Friedensnobelpreisträgers von 1993 war die Gewährleistung des versöhnlichen Übergangs vom grausamen Apartheid-Regime zur demokratischen Regenbogennation Südafrika. Die vorgestellte Indaba-Methode demonstriert, wie sich soziale Konflikte mit einem traditionellen Streitschlichtungsverfahren bewältigen lassen.

      Ubuntu - Mandela für Führungskräfte2022
    • Afrika ist ein Kontinent jenseits unserer Wahrnehmung. Seit Jahrzehnten wird die mangelnde Qualität der Afrika-Berichterstattung in deutschsprachigen Medien kritisiert. Zu Recht: Die Überbetonung von negativen Aspekten wie Bürgerkriegen, Hungerkatastrophen und Krankheiten entspricht den aktuellen Entwicklungen auf dem aufstrebenden Erdteil kaum. Afrika heute das ist auch der Kontinent enormen Wirtschaftswachstums, beispielloser Innovationen und herausragender Persönlichkeiten. Warum aber bekommen wir von diesen Entwicklungen nichts mit? Und wie kann die Afrika-Berichterstattung organisiert werden, um eine realistische Darstellung des Kontinents zu ermöglichen? Das sind die beiden zentralen Fragen, denen Martin Sturmer in seinem Buch nachgeht. Ausgehend von Erkenntnissen der Kommunikationswissenschaft zeigt Sturmer, welche Faktoren und Akteure das gegenwärtige Afrika-Bild beeinflussen. Er dokumentiert schwere journalistische Fehlleistungen und beschäftigt sich mit ihren weitreichenden Folgen auf die Entwicklungsmöglichkeiten des Kontinents und seiner Menschen. Schließlich belegt der Autor auf Basis einer Medienresonanzanalyse, dass eine differenzierte Afrika-Berichterstattung auch unter schwierigen medienökonomischen Bedingungen möglich ist. Sturmer spricht sich für einen Perspektivenwechsel aus, in dem afrikanische Journalisten selbst über ihre Heimatländer berichten.

      Afrika! Plädoyer für eine differenzierte Berichterstattung2013
    • Angelegt als Salzburg-Krimi im Umfeld von Universität und Medien, überrascht das Buch mit verblüffenden Hinweisen auf das sagenhafte Atlantis. „Poseidons Erben“ ist in der Edition Innsalz erschienen. Der Salzburger Sprachwissenschafter Gunther Wille wurde ermordet. Katrin Sinnhuber, Redakteurin bei der auflagenstarken „Salzburger Zeitung“, findet heraus, dass Wille offenbar kurz vor seinem Tod sensationelle Hinweise auf das legendäre Atlantis entdeckt hatte. Hin- und her gerissen zwischen Ehrgeiz und Zweifeln verfolgt sie die Spur zur Story ihres Lebens. Sehr zum Leidwesen ihres Schulfreundes Paul Jordan, der als Ermittlungsleiter plötzlich mit dem Rücken zur Wand steht.

      Poseidons Erben2005