The legendary iconoclast Kurt Weill has become a figure central to the cultural life of the twentieth century. An artist known for his relentless exploration of the boundary between high and low art, Weill left behind a treasury of classical music and unforgettable songs, Mack the Knife and Alabama Song, among them. Working with Bertolt Brecht and others, he used musicals such as The Threepenny Opera to address the most serious of social and political issues. In a lavish style suitable to the subject, Kurt Weill's life is explored with in-depth scholarship and more than 900 photographs, many in full-color, from archives in five different countries, to form the essential addition to any theater or music lover's collection.
Elmar Juchem Books






Kurt Weill
- 320 pages
- 12 hours of reading
Wenige Komponisten des 20. Jahrhunderts haben ihre kreativen Energien so intensiv auf die Erneuerung des Musiktheaters konzentriert wie Kurt Weill. Ein Blick in Weills Schriften zeigt deutlich die Kontinuität seiner künstlerischen Bestrebungen über verschiedene kreative Phasen und Umgebungen hinweg (Deutschland, Frankreich, USA).
Veröffentlichungen der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau - 4: Kurt Weill und Maxwell Anderson
Neue Wege zu einem amerikanischen Musiktheater 1938-1950
- 420 pages
- 15 hours of reading
Fünfzig Jahre nach dem Tod Kurt Weills widmet sich erstmals eine deutschsprachige Studie den amerikanischen Jahren des Komponisten.
Briefe an die Familie
- 452 pages
- 16 hours of reading
Die Rezeption des Broadwaymusicals in Deutschland
- 259 pages
- 10 hours of reading
Die wechselhafte Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte von Werken des amerikanischen Musiktheaters nahm ihre Anfänge bereits in der Weimarer Republik, doch erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhielten Musicals in größerem Umfang Einzug in deutschsprachige Theater. In der Regel blieben diese Transferversuche jedoch kurzlebig und nur wenige Werke konnten sich in den Spielplänen der Theater etablieren. In der breiteren öffentlichen Wahrnehmung erfolgte ein Umschwung, als sich im Laufe der 1980er Jahre die Spielart des „Megamusicals“ durchsetzen konnte, das häufig in eigens dafür gebauten Spielstätten inszeniert wurde und auch im deutschsprachigen Raum als Serienaufführung konzipiert war. Die Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich erstmals in umfassender Weise, teils in historischen Überblicksdarstellungen, teils in Analysen von Wahrnehmungs-, Adaptions- und Wertungsprozessen paradigmatischer Autoren und Werke, mit der Rezeption des amerikanischen Genres im deutschsprachigen Raum.