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Rolf Bidlingmaier

    January 1, 1964
    Das Residenzpalais in Kassel
    Schloss Wilhelmshöhe in Kassel
    Neckartenzlingen
    Altes Schloss und Neues Schloss in Oettingen
    Kleine Geschichte der Kompostierung
    • In Oettingen gab es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Alten Schloss der Linie Oettingen-Oettingen und dem Neuen Schloss der Linie Oettingen-Spielberg zwei Schlösser, die vom gleichen Architekten errichtet wurden und ganz ähnliche Bauformen zeigten. Sie waren Prestigeobjekte adeliger Repräsentation und entstanden in den 1670er und 1680er Jahren, einer Blütezeit des Barock, deren Bauten die Stadt Oettingen bis heute mitprägen. Der Band arbeitet heraus, wie es zu diesen spektakulären Schlossbauten kam, wer die ausführenden Künstler waren und zeigt die enge Verknüpfung der Schlossbauten mit der Erhebung der Grafen von Oettingen in den Reichsfürstenstand auf.

      Altes Schloss und Neues Schloss in Oettingen
    • Neckartenzlingen

      Geschichte einer Gemeinde an Neckar und Erms

      • 352 pages
      • 13 hours of reading
      Neckartenzlingen
    • Das Residenzpalais in Kassel

      der Architekt Johann Conrad Bromeis und die Raumkunst des Klassizismus und Empire in Kurhessen unter Kurfürst Wilhelm II.

      • 380 pages
      • 14 hours of reading

      Heute erinnern nur noch der Portikus und Mobiliar an den einstigen Glanz des Residenzpalais in Kassel, das unter Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel als Hauptwerk des Architekten Johann Conrad Bromeis entstand. Die Innenräume zeigen den starken französischen Einfluss auf die deutsche Kunst der Empire-Zeit. Georg Dehio, ein Meister der deutschen Kunstgeschichte, bezeichnete die Innenräume als „mit zum Besten der Gattung in Deutschland“. Durch zahlreiche Quellen konnte die Baugeschichte und Ausstattung des Residenzpalais rekonstruiert werden, wodurch ein bedeutender, bislang verlorener Teil der Kasseler Geschichte und des hessischen Kulturerbes zurückgewonnen wurde. Der vorliegende Band betrachtet jeden Raum des Residenzpalais als Gesamtkunstwerk und bietet ausführliche Beschreibungen sowie umfangreiches Abbildungsmaterial. Wandfeste Raumdekorationen und Mobiliar werden in Beziehung gesetzt und ihre Vorbilder ermittelt. Historische Ansichten, Pläne und ein umfassender Katalogteil runden den Band ab und präsentieren das Residenzpalais in seiner alten Pracht. Die Reihe „Studien zum Kulturerbe in Hessen“ ergänzt bestehende Publikationen und fördert das öffentliche Bewusstsein für das hessische Kulturerbe durch vertiefte Darstellungen.

      Das Residenzpalais in Kassel