Explore the latest books of this year!
Bookbot

Christoph Ransmayr

    March 20, 1954

    Christoph Ransmayr is celebrated for his masterfully crafted narratives that often delve into the depths of history and mythology. His style is characterized by a rich linguistic texture and profound insights into the human condition. Ransmayr explores themes of memory, loss, and the search for identity within often stark and unfamiliar landscapes. His works are marked by a strong sense of place and a deep understanding of human aspirations.

    Christoph Ransmayr
    Xenia Hausner. True Lies
    Die Schrecken des Eises und der Finstemis
    Cox - or, The Course of Time
    The Lockmaster
    The Last World
    Cox
    • Cox

      • 224 pages
      • 8 hours of reading
      Cox
      4.0
    • The Last World

      • 202 pages
      • 8 hours of reading

      Venezianische Garten legen Phosphorbrände an die Fluchtwege der Katakomben, eine Stimme am Telefon spricht vom Zorn des Imperators, und Ovid, der unglücklichste Dichter der Antike, tritt zur Eröffnung eines Stadions vor einen Strauß Mikrophone und sagt: Bürger von Rom... Die letzte Welt hat ihren Ursprung im Feuer. Es ist eigentlich nur ein Zimmerbrand, der die Schreibstube einer römischen Villa verwüstet. Was dieses Feuer unvergeßlich macht, ist der Umstand, dass es von Ovid entfacht wurde: was da brennt, ist sein Hauptwerk, die Metamorphosen, eine grausame Enzyklopädie der antiken Verwandlungsmythen. Die letzte Welt ist ein utopischer Roman, in dem die Antike auf bedrohliche Weise mit einer unbekannten Zukunft zusammenschießt.

      The Last World
      3.9
    • The Lockmaster

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      A tragic accident unfolds as a longboat plunges over the Great Falls, leading to the drowning of five passengers. The Lockmaster, tasked with ensuring safe river navigation, faces scrutiny when his son suspects foul play rather than an accident. Driven by the need for answers, the son, a hydraulic engineer knowledgeable about river dynamics, embarks on a quest to uncover the truth behind the disaster and locate his missing father, raising questions about responsibility and the nature of the tragedy.

      The Lockmaster
      3.4
    • The world’s most powerful man, Qiánlóng, the emperor of China, invites renowned eighteenth-century clockmaker Alister Cox to his court in Beijing. In the heart of the Forbidden City, Cox and his assistants are tasked with building machines that reflect the passage of time as experienced by both a child and a condemned man, capturing the myriad emotions tied to that journey. Navigating the complexities of a rigidly hierarchical society ruled by an almost god-like figure, Cox employs his expertise to fulfill the emperor’s desires. Ultimately, Qiánlóng, known as the Lord of Time, commissions a clock that measures eternity—a perpetuum mobile. Driven by the desire to honor his late daughter and aware of the daunting nature of the task, Cox begins his work. Meanwhile, the court, trapped in an endless summer, is rife with sinister gossip about the foreigners’ creation. The Englishmen grapple with their confinement in this gilded cage. Richly imagined and vividly recounted, this narrative showcases Christoph Ransmayr’s ability to weave a captivating tale infused with metaphorical and metaphysical depth. It transcends the mere meeting of two men—one isolated by power, the other by grief—offering profound insights into mortality and the power of storytelling to conquer time.

      Cox - or, The Course of Time
    • Bericht am Feuer

      Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr

      • 319 pages
      • 12 hours of reading

      Das Geheimnis des Erzählens - Zum Werk von Christoph Ransmayr. Christoph Ransmayr erzählt in einem langen Gespräch von den Wegen seines Schreibens. Ins Innere seiner Geschichten folgen ihm drei seiner Übersetzer und zwei Wissenschaftler, die mit der Herausgeberin Insa Wilke über sein Werk gesprochen haben. Sie erzählen davon, welche eigenen Vorstellungswelten sich auf den imaginären Reisen geöffnet haben. So entsteht in den mündlichen und schriftlichen Korrespondenzen ein Buch über die Rätselhaftigkeit der Materie und die Erkundung der Welt im Schreiben, gewidmet einem der bedeutendsten Künstler der Gegenwartsliteratur. Eine Einladung, sich auf den Weg zu machen ins Unbekannte. »Schreiben gleicht manchmal dem Weg in die Wildnis: Da wie dort öffnen sich scheinbar grenzenlose, menschenleere Räume, in denen es aber nur wenige gangbare Wege gibt.« (Christoph Ransmayr)

      Bericht am Feuer
      4.0
    • Der fliegende Berg

      Roman

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Christoph Ransmayrs epischer Roman über die Suche nach dem vermeintlich letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Den Geschichten dieses Erzählers zu folgen, bedeutet beispielsweise am Gipfel des Everest die atlantische Brandung zu hören. ›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.

      Der fliegende Berg
      4.2
    • Quelle magnifique exposition du monde réel, au sein duquel, tout, absolument tout, se révéla sens dessus dessous, des caves à ciel ouvert, des églises sans toit - des terrains de jeux. Ce fut beau. Ce fut l'enfance. Que ce fut bien, que ce fut finalement facile de bâtir un nouveau monde à partir des ruines de l'ancien. Un nouveau monde, quoique bien plus petit, réduit à une création de bac à sable. En juin 2000, l'auteur Christoph Ransmayr rendit visite à l'artiste Anselm Kiefer à La Ribaute, dans le Sud de la France. De cette rencontre demeure ce texte.

      Celui qui naîtra ou les étendues célestes d'Anselm Kiefer
      3.9