Deutschsprachige jüdische Literatur im 20. Jahrhundert 3
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Armin A. Wallas (1962-2003) hat 1995 mit einer grundlegenden Bibliographie die Erschließung der Zeitschriften und Anthologien des Expressionismus in Österreich eingeleitet. Dieser Band knüpft daran an und liefert eine Übersicht über das reiche Spektrum der Periodika von vor und nach dem Ersten Weltkrieg bis in die Erste Republik. Die Studien machen den Stellenwert und die Vielfalt des österreichischen Expressionismus deutlich und beziehen unbekanntere Quellen - so Provinzeitschriften - ein. Einzeldarstellungen befassen sich mit aktivistischen Blättern von 1918/19, jüdischen Publikationen wie den zionistischen „Jerubbaal“ und „Esra“ oder der Kunst- und Literaturzeitschrift „Das Zelt“, untersuchen revolutionäre Österreich-Konzeptionen im Spiegel zeitgenössischer Theaterzeitschriften sowie Emil Szittyas avantgardistische Revuen „Mistral“ und „Horizont“.
Die "Kleine Einführung in das Judentum" informiert knapp und prägnant die über die wichtigsten Themen, die mit jüdischer Religion und jüdischer Geschichte in Verbindung stehen.Es werden die Grundelemente, die grundlegenden religiösen Schriften und die Symbole des Judentums ebenso beschrieben wie die wichtigsten Feste im Jahres- und Lebenslauf und der Bedeutungsgehalt des hebräischen Alphabets.Bedenkt man, dass Informationsdefizite nicht zuletzt für den Weiterbestand antisemitischer Stereotypen verantwortlich sind, so gewinnt diese "Einführung in das Judentum" auch eine psychosoziale Dimension.
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