Die Entwicklung des Internet hin zum Web 2.0 hat die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Individuen sowie Organisationen grundlegend verändert. Social Media-Anwendungen verlagern Wissen und Diskussionen ins Internet und erhöhen die Dynamik im Wettbewerb. Gleichzeitig gewinnen Ansätze zur Öffnung des Innovationsmanagements für externe Impulse, bekannt als „Open Innovation“, an Bedeutung und stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Viele Unternehmen haben jedoch keine Strategien für den Umgang mit diesen Entwicklungen. Das Werk beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Social Media und Open Innovation und bietet einen strukturierten Einblick in Anwendungsfälle, wie Social Media das Innovationsmanagement unterstützen kann. Der Autor präsentiert Forschungsbeiträge, die theoretische und empirische Aspekte kombinieren und somit zur Schließung der Forschungslücke im Zusammenspiel von Social Media und Innovationsmanagement beitragen. Ein eigenständiges Rahmenwerk verbindet die Forschungsrichtungen „Open Innovation“ und „Social Media“ und stellt einen Bezug zum Innovationsmanagement her. Die Kapitel untersuchen den internen Einsatz von Social Media und die Integration von Kunden sowie die Identifikation von „Lead Usern“. Die Studie leitet generalisierte Implikationen für das Management ab und zeigt Ansatzpunkte für weitere Forschungen auf. Das Buch richtet sich an Forschung und Praxis, die Einblicke in die Unterstützungspotenz
Markus Ernst Books





„Der Zigarrenmann“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der das Leben in vollen Zügen genoss, geprägt von Genussmitteln und schönen Frauen. Die Ich-Erzählerin und eine zweite Stimme beleuchten sein lustbetontes Dasein und die Frage, wo wahres Edelmut beginnt. Uschi Constanze David debutiert mit diesem Werk.
Der Autor behandelt in der vorliegenden Publikation die Gesellschafter-Fremdfinanzierung und deren steuerliche Behandlung im deutschen und U.S.-amerikanischen Steuerrecht. Diese Finanzierung kann in bestimmten Situationen steuerlich vorteilhaft sein, insbesondere bei grenzüberschreitenden Sachverhalten. Um Einnahmeausfälle zu vermeiden, haben Deutschland und die USA Vorschriften zur Beschränkung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung erlassen. Die deutschen Regelungen werden als unzureichend und zu weitgehend kritisiert, und es bestehen verfassungs- und europarechtliche Bedenken. Nach einem Überblick über die Entwicklung in Deutschland analysiert der Autor die U.S.-amerikanische Rechtslage, insbesondere die earnings stripping limitation und die debt-vs.-equity-Problematik. Er vergleicht die Erfahrungen der USA mit der neu eingeführten Zinsschranke in Deutschland. Zudem untersucht er, ob die Problematik der Gesellschafter-Fremdfinanzierung auch auf Gläubiger-Ebene, etwa durch eine Quellensteuer, angegangen werden könnte. Dies könnte systematisch sinnvoller sein, jedoch stehen gewichtige rechtliche Hürden im Weg, die nur überwunden werden könnten, wenn sich Vorschriften auf „echte“ Missbrauchsfälle beschränken. Die Publikation bietet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik und beleuchtet zahlreiche praktisch relevante Aspekte.