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Hervé Barulea

    July 29, 1947

    Pseudonym Hervé Barulea. Baru is the most frequently awarded author in Angoulême. His works delve into complex human relationships and societal issues with keen insight. Featuring a distinctive visual style and narrative depth, Baru offers readers immersive and thought-provoking experiences. His ability to capture the raw realities of life while infusing them with poetic resonance marks him as a remarkable storyteller.

    Hau die Bässe rein, Bruno!
    Bleierne Hitze
    Die Sputnik-Jahre
    Lauf, Kumpel
    Wut im Bauch 2
    Wieder unterwegs
    • 2021

      „Bella Ciao“ - Hymne des Widerstands Wie ein roter Faden zieht sich das titelgebende Lied durch Barus neuen Comic über die Schicksale italienischer Einwanderer in Frankreich vom Ende des 19.Jahrhunderts bis rein in die heutige Zeit. Die Eindrücke und Erzählungen der Protagonisten mischen sich mit der Familiengeschichte des Autors, dessen Vorfahren sich selbst einst im lothringischen Stahlrevier ansiedelten. Rückblickend schildert der Erzähler stimmungsbetont den Werdegang des Liedes und macht damit geschichtliche Ereignisse und ihre Einflüsse auf die menschlichen Schicksale verständlich. Sein neues Werk ist für Baru ein Versuch, eine brennende Frage unserer Zeit zu beantworten: den Preis, den Ausländer zahlen müssen, um nicht mehr Ausländer zu sein und in Gesellschaft integriert zu werden. Welchen Preis muss ein Fremder zahlen, um ein Teil der Gesellschaft zu werden, in die er einwandert? Und können wir überhaupt an der Universalität dieser Frage zweifeln?

      Bella Ciao 1
    • 2020

      Bella Ciao

      • 136 pages
      • 5 hours of reading
      3.5(39)Add rating

      Bella ciao, c'est un chant de révolte, devenu un hymne à la résistance dans le monde entier... En s'appropriant le titre de ce chant pour en faire celui de son récit, en mêlant saga familiale et fiction, réalité factuelle et historique, tragédie et comédie, Baru nous raconte une histoire populaire de l'immigration italienne. Bella ciao, c'est pour lui une tentative de répondre à la question brûlante de notre temps : celle du prix que doit payer un étranger pour cesser de l'être, et devenir transparent dans la société française. L'étranger, ici, est italien. Mais peut-on douter de l'universalité de la question ?

      Bella Ciao
    • 2017

      „Hier und Dort“ bildet eine Sammlung pointierter Kurzgeschichten, die Baru in mehr als zwei Jahrzehnten geschaffen hat. Diese Auftragsarbeiten eines Ausnahmekünstlers liegen hier erstmals komplett in einem Buch vor und geben einen Überblick über die Bandbreite seines außergewöhnlichen Werkes.

      Hier und dort
    • 2013

      Held der Geschichte, die in den 1970ern spielt, ist der Junge Joachim, der auf einem Bauernhof in Frankreich lebt. Er träumt davon, der Gangsterboss Aniello Dellacroce zu sein, mit dem er sich so sehr identifiziert, dass er permanent Selbstgespräche mit ihm führt. Durch Zufall stolpert er über die etwa 10 Millionen Franc schwere Beute des echten amerikanischen Gangsters Jimmy Cobb, der auf der Flucht vor der Polizei und seinen ehemaligen Kumpanen auf dem Bauernhof Zuflucht sucht… Wie eine Initialzündung tritt das Verbrechen in das noch nicht einmal mehr scheinbar geordnete Leben der bäuerlichen Familie ein. Mit knappen Texten und eindringlichen Bildern gelingt es Baru, die Geschichte präzis und spannend zu erzählen, wobei er seinen Protagonisten Joachim mit erschreckender Logik tatsächlich die Laufbahn des Verbrechers einschlagen lässt.

      Bleierne Hitze
    • 2013

      Edith ist nach 20 Jahren Beziehung verschwunden. Auf der Suche nach einem Gefühl von Freiheit hat sie sich wieder auf den Weg gemacht. Und ihr Freund André folgt ihr dorthin – auf die Straße. Die vermeintliche Flucht entwickelt sich zu einem Roadtrip durch Raststätten, triste Hotelzimmer und Bars, tief hinein in das Frankreich der einfachen Arbeiter, Prostituierten und Kleinkriminellen. Was Jack Kerouac mit „On the road“ noch als Verheißung für eine ganze Generation niederschrieb, lässt Baru zwei Erben dieser Zeit aufs Neue durchleben. Seine ungeschönten Sozialstudien, gewürzt mit Spannung und Komik, sind beste Unterhaltung.

      Wieder unterwegs
    • 2009

      Elende Helden. Mit 'Elende Helden' präsentiert die Edition 52 den neuen Comic des Franzosen. Wieder widmet sich Baru de

      Elende Helden
    • 2006

      Der zweite Teil des neuen Baru Comics "Wut im Bauch".§Die Fortführung der sozialkritischen Boxer-Geschichte von Baru, die im Herbst 2005 in Frankreich einen sehr politisch-realistischen Bezug erfahren hat.

      Wut im Bauch 2
    • 2005

      In "Wut im Bauch" erzählt Baru eindrucksvoll die Geschichte eines jungen Boxers, der aus seinem tristen Leben in einer französischen Vorstadt durch eine vielversprechende Karriere im Boxen entkommen möchte.

      Wut im Bauch. Bd.1