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Bowling am Tiber

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  • 128 pages
  • 5 hours of reading

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Ein Mann wirbt um eine Frau, jahrelang, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten – immer wenn sie ihn erhören will, macht er sich aus dem Staub. Oder: Ein Industrieller, der gerade mit seiner Frau Streit hat, ein ihnen kaum bekannter Schriftsteller und seine von ihrer Figur besessene Freundin, eine gelangweilte Dame mittleren Alters und ein Pilot mit kompliziertem Charakter brechen sonderbar heiter zu einer Reise auf. Die Maschine zerschellt in 1742 Meter Höhe. Oder: Eine Frau hat nach sechs Jahren ihren Geliebten verlassen und wundert sich, dass alle Freunde sie zu trösten versuchen. Was Antonionis scheinbar flüchtige Eindrücke miteinander verbindet, ist der filmische Blick: Eine kleine Geste, ein karger Dialog entwickeln sich in seiner Imagination zu einer Geschichte, die vielleicht so oder auch anders ausgehen könnte. Sie fordern den äußersten Freimut des Lesers, der jederzeit das Buch zuklappen und einen eigenen Gedanken aufschlagen kann.

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Bowling am Tiber, Michelangelo Antonioni

Language
Released
1992
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(Paperback)
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4.0
Very Good
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Title
Bowling am Tiber
Language
German
Released
1992
Format
Paperback
Pages
128
ISBN10
3423190094
ISBN13
9783423190091
Series
Original title
Quel bowling sul Tevere
Rating
4 out of 5
Description
Ein Mann wirbt um eine Frau, jahrelang, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten – immer wenn sie ihn erhören will, macht er sich aus dem Staub. Oder: Ein Industrieller, der gerade mit seiner Frau Streit hat, ein ihnen kaum bekannter Schriftsteller und seine von ihrer Figur besessene Freundin, eine gelangweilte Dame mittleren Alters und ein Pilot mit kompliziertem Charakter brechen sonderbar heiter zu einer Reise auf. Die Maschine zerschellt in 1742 Meter Höhe. Oder: Eine Frau hat nach sechs Jahren ihren Geliebten verlassen und wundert sich, dass alle Freunde sie zu trösten versuchen. Was Antonionis scheinbar flüchtige Eindrücke miteinander verbindet, ist der filmische Blick: Eine kleine Geste, ein karger Dialog entwickeln sich in seiner Imagination zu einer Geschichte, die vielleicht so oder auch anders ausgehen könnte. Sie fordern den äußersten Freimut des Lesers, der jederzeit das Buch zuklappen und einen eigenen Gedanken aufschlagen kann.