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Grenze und Grenzüberschreitung im Mittelalter

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Das 11. Symposium des Mediävistenverbandes, das im März 2005 in den Grenzstädten Frankfurt und Slubice stattfand, widmete sich dem Thema Grenze und Grenzüberschreitung. Die Europa-Universität Viadrina war Gastgeber. Das Thema umfasst nicht nur räumlich-geographische, sondern auch soziale, kulturelle und intellektuelle Grenzen. Der Mediävistenverband betrachtete das Thema interdisziplinär, wie bei seinen Konferenzen üblich. Der Eröffnungsvortrag von Karl Schlögel thematisierte Grenzen und Grenzerfahrungen im alten und neuen Europa. Die Beiträge gliedern sich in verschiedene Bereiche: „Leben an Grenzen“ mit Autoren wie Gerhard Wolf und Adam Szweda; „Grenzen der Gesellschaft“ mit Heike Johann Mierau und Peter Klein; „Grenzen der Kommunikation“ mit Joern-Martin Becker und Doris Bulach; sowie „Grenzen des Wissens“ mit Mechthild Dreyer und Florian Steger. Der Sammelband wird als äußerst dicht und wertvoll für Mediävisten beschrieben, nicht nur für diejenigen, die sich für die Grenzen des Mittelalters interessieren. Die Presse lobt den Band als Fundgrube und bietet ein umfassendes Forschungspanorama.

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Grenze und Grenzüberschreitung im Mittelalter, Ulrich Knefelkamp

Language
Released
2007
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(Hardcover)
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Title
Grenze und Grenzüberschreitung im Mittelalter
Language
English
Publisher
Akad.-Verl.
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
517
ISBN10
305004330X
ISBN13
9783050043302
Series
Description
Das 11. Symposium des Mediävistenverbandes, das im März 2005 in den Grenzstädten Frankfurt und Slubice stattfand, widmete sich dem Thema Grenze und Grenzüberschreitung. Die Europa-Universität Viadrina war Gastgeber. Das Thema umfasst nicht nur räumlich-geographische, sondern auch soziale, kulturelle und intellektuelle Grenzen. Der Mediävistenverband betrachtete das Thema interdisziplinär, wie bei seinen Konferenzen üblich. Der Eröffnungsvortrag von Karl Schlögel thematisierte Grenzen und Grenzerfahrungen im alten und neuen Europa. Die Beiträge gliedern sich in verschiedene Bereiche: „Leben an Grenzen“ mit Autoren wie Gerhard Wolf und Adam Szweda; „Grenzen der Gesellschaft“ mit Heike Johann Mierau und Peter Klein; „Grenzen der Kommunikation“ mit Joern-Martin Becker und Doris Bulach; sowie „Grenzen des Wissens“ mit Mechthild Dreyer und Florian Steger. Der Sammelband wird als äußerst dicht und wertvoll für Mediävisten beschrieben, nicht nur für diejenigen, die sich für die Grenzen des Mittelalters interessieren. Die Presse lobt den Band als Fundgrube und bietet ein umfassendes Forschungspanorama.