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Daß Goethe neben seiner Farbenlehre auch einen ihr im Aufbau folgenden Entwurf der Tonlehre schrieb, die Klangfiguren Chladnis mit den Farbfiguren Seebecks verglich und im Didaktischen Teil der Farbenlehre im Abschnitt „Nachbarliche Verhältnisse“ die Tonwelt einbezog, belegt die tiefe Beziehung, die er zwischen dem Sehen und Hören feststellte. Diesen Analogien ging er auch im Historischen Teil der Farbenlehre nach. Dem allen spürt der Autor in seinem vorliegenden Beitrag nach.
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Goethes Farbe-Ton-Vergleiche in der Gesamtdarstellung, Hilmar Dreßler
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- 2008
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