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Ich esse meine Freunde nicht oder warum unser Umgang mit Tieren falsch ist

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„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“ – diese Erkenntnis von Albert Schweitzer, die er 1915 in Gabun hatte, fand kürzlich in einem Salzburger Biergarten Resonanz, als ich eine fast ertrunkene Biene rettete. Diese einfache Wahrheit gilt überall und bietet einen klaren moralischen Leitfaden für unser Handeln, besonders in konfliktfreien Situationen. Ein weiteres prägnantes Prinzip ist: „Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht“ (George Bernard Shaw). Der Fokus liegt auf praktikablen Grundsätzen für moralisches Handeln. Peter Singer betont, dass Ethik praktisch sein muss, um wirklich ethisch zu sein. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich eine umfangreiche Literatur zur Tierethik entwickelt, die unsere moralische Verantwortung gegenüber Tieren philosophisch fundiert. Während die moralischen Pflichten gegenüber Menschen allgemein anerkannt sind, mussten die Pflichten gegenüber Tieren gegen erhebliche Widerstände erarbeitet werden. Diese komplexen Theorien haben jedoch oft wenig Einfluss auf die tägliche Praxis. Der folgende Text zielt darauf ab, dieses Theorie-Praxis-Gefälle zu verringern, indem er einfache, einleuchtende moralische Konzepte ohne theoretischen Ballast präsentiert. Ergänzende Fakten und Argumente werden in Theorie-Abschnitten nachgereicht, wobei der Praxis-Teil als eigenständiges Ganzes gelesen werden kann.

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Ich esse meine Freunde nicht oder warum unser Umgang mit Tieren falsch ist, Helmut F. Kaplan

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2009
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(Paperback),
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