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Die ungarische Honvéd

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Nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1868 bestand die bewaffnete Macht der Donaumonarchie aus drei Teilen: der gemeinsamen k. u. k. Armee und zwei getrennten Landwehren in Österreich und Ungarn. Die königlich ungarische Landwehr, auch als „Honvéd“ bekannt, entwickelte sich bis zum Ersten Weltkrieg 1914 zu einer detailgetreuen, kleineren Version der gemeinsamen Armee. Geprägt von Traditionen ungarischen Soldatentums aus dem Revolutionsjahr 1848, den Napoleonischen Kriegen und Husarenmythen, trat sie unter dem Motto „Für König und Vaterland“ auf. Der Bildband beleuchtet die historische und politische Bedeutung dieser „zweiten Linie“ der ungarischen Armee sowie ihre Struktur, Uniformierung und Ausrüstung bis zum Zusammenbruch Österreich-Ungarns 1918. Die feinen Unterschiede in der Uniformierung zur k. u. k. Armee werden durch zahlreiche Kopfbedeckungen und Bekleidungsstücke detailliert dargestellt. Unveröffentlichte Originalbilder und Farbfotos aus dem Militärgeschichtlichen Museum in Budapest und Privatsammlungen bieten einen lebendigen Einblick in das Leben und Wirken der „Honvéd“.

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Die ungarische Honvéd, György Ságvári

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2010
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