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Der Hass der Demokratie

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Als „Hass der Demokratie“ bezeichnet Jacques Rancière den Zusammenhang zweier beunruhigender Tendenzen unserer politischen Gegenwart: Während noch vor kurzem ein gemäßigtes Lob der „demokratischen Tugenden“ die offiziellen Diskurse bestimmte, scheint nun der wachsende Zweifel an Individualismus und radikalem Egalitarismus an seine Stelle zu treten. Dieser „Hass auf die Demokratie“ wird begleitet von einem anderen Hass, der von der Demokratie selbst ausgeht – dem „Hass der Demokratie“, der in den bewaffneten Versuchen, Demokratie in andere Länder zu exportieren, wohl seinen prägnantesten Ausdruck findet. Rancière erkennt in beiden Tendenzen aktuelle Formen der Entpolitisierung, die die subversive Kraft der demokratischen Idee aushöhlen. In diesem Buch werden sie zum Anlass, weitere Facetten seiner politischen Theorie zu entfalten, wie er sie in „Das Unvernehmen“ vorgestellt hat.

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Der Hass der Demokratie, Jacques Rancière

Language
Released
2011
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(Paperback)
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3.6
Very Good
53 Ratings

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Title
Der Hass der Demokratie
Language
German
Publisher
August-Verl.
Released
2011
Format
Paperback
ISBN10
3941360019
ISBN13
9783941360013
Series
Rating
3.55 out of 5
Description
Als „Hass der Demokratie“ bezeichnet Jacques Rancière den Zusammenhang zweier beunruhigender Tendenzen unserer politischen Gegenwart: Während noch vor kurzem ein gemäßigtes Lob der „demokratischen Tugenden“ die offiziellen Diskurse bestimmte, scheint nun der wachsende Zweifel an Individualismus und radikalem Egalitarismus an seine Stelle zu treten. Dieser „Hass auf die Demokratie“ wird begleitet von einem anderen Hass, der von der Demokratie selbst ausgeht – dem „Hass der Demokratie“, der in den bewaffneten Versuchen, Demokratie in andere Länder zu exportieren, wohl seinen prägnantesten Ausdruck findet. Rancière erkennt in beiden Tendenzen aktuelle Formen der Entpolitisierung, die die subversive Kraft der demokratischen Idee aushöhlen. In diesem Buch werden sie zum Anlass, weitere Facetten seiner politischen Theorie zu entfalten, wie er sie in „Das Unvernehmen“ vorgestellt hat.