Sayonara Okazaki
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Im dritten Band seiner Okazaki-Reihe beschreibt der Autor die Städte Osaka, Gifu, Kyoto und Nara – und den Tempel von Komaki mit seinen denkwürdigen Artefakten. Besonderes Augenmerk liegt auf den typisch japanischen Sommerfesten sowie der Beschreibung einer Tagung, wie sie für die Liga der Zellbiologen nicht untypisch ist. Es folgt eine Rundreise durch Hokkaido als der nördlichsten der japanischen Inseln und ein Besuch der Metropole Tokyo auf ihrem Weg in die Postmoderne. Im letzten Drittel des Buches werden gewisse japanische Eigenheiten karikiert wie der Zwang zu Reisemitbringseln, die typischen Getränkeautomaten (die auch vor Fuji-san nicht haltmachen), die japanische Müllzeremonie, die Glücksbringer und Kanaldeckel des Landes, sowie die ungebremste Reiselust des Inselvolkes. Wieder versteht sich der Band als ein Reiseführer – wenn auch der besonderen Art. Mit Sachverstand und trockenem Humor werden Land und Leute beschrieben. Und man fühlt sich tatsächlich mitgenommen in diese faszinierend fremde Welt.
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Sayonara Okazaki, Frank Wehner
- Language
- Released
- 2012
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- Title
- Sayonara Okazaki
- Language
- German
- Authors
- Frank Wehner
- Publisher
- Königshausen & Neumann
- Released
- 2012
- ISBN10
- 3826050207
- ISBN13
- 9783826050206
- Category
- Travelogues
- Description
- Im dritten Band seiner Okazaki-Reihe beschreibt der Autor die Städte Osaka, Gifu, Kyoto und Nara – und den Tempel von Komaki mit seinen denkwürdigen Artefakten. Besonderes Augenmerk liegt auf den typisch japanischen Sommerfesten sowie der Beschreibung einer Tagung, wie sie für die Liga der Zellbiologen nicht untypisch ist. Es folgt eine Rundreise durch Hokkaido als der nördlichsten der japanischen Inseln und ein Besuch der Metropole Tokyo auf ihrem Weg in die Postmoderne. Im letzten Drittel des Buches werden gewisse japanische Eigenheiten karikiert wie der Zwang zu Reisemitbringseln, die typischen Getränkeautomaten (die auch vor Fuji-san nicht haltmachen), die japanische Müllzeremonie, die Glücksbringer und Kanaldeckel des Landes, sowie die ungebremste Reiselust des Inselvolkes. Wieder versteht sich der Band als ein Reiseführer – wenn auch der besonderen Art. Mit Sachverstand und trockenem Humor werden Land und Leute beschrieben. Und man fühlt sich tatsächlich mitgenommen in diese faszinierend fremde Welt.