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Im Sommer 1981 alarmiert die US-Seuchenüberwachungsbehörde, als in Los Angeles fünf gesunde Homosexuelle an einer seltenen Lungenentzündung erkranken. Diese Pneumocystis-Pneumonie betrifft nur Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Zeitgleich tritt in New York das zuvor seltene Kaposi-Sarkom vermehrt auf. Die Behörde vermutet eine neue Krankheit, die zunächst viele Namen, aber ähnliche Symptome hat, und bald wird der Begriff „AIDS“ (Acquired Immune Deficiency Syndrome) etabliert. Die Frage steht im Raum, ob AIDS eine apokalyptische Seuche ist, die ganze Kontinente entvölkern könnte. Aids-Tests erweisen sich als ungenau, und die Aids-Kommission des Bayerischen Landtags warnt vor falschen Ergebnissen. Ein emeritierter Biologieprofessor vertritt die umstrittene These, dass das HI-Virus nicht aus Afrika, sondern aus einem US-Militärlabor stammt. Es wird zunehmend bezweifelt, ob das HI-Virus überhaupt existiert und ob es tatsächlich AIDS verursacht. Die Behandlung hat schwerwiegende Nebenwirkungen und führt oft zum Tod. Dennoch bringt die Pharmaindustrie zahlreiche Anti-AIDS-Medikamente auf den Markt. Dr. Huthmacher, ein erfahrener Mediziner, beleuchtet in seinem vierten Band der Reihe „Schulmedizin – Segen oder Fluch“ die umstrittene Geschichte von HIV und AIDS, wobei die Herkunft des Virus und seine Rolle als Krankheitsursache weiterhin fraglich sind.
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Und wenn nun alles ganz anders ist?, Richard A. Huthmacher
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- 2019
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