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Der Inhalt umfasst eine Vielzahl von Essays, die sich mit der Reportage in der DDR und ihrer gesellschaftlichen Rolle befassen. Erhard Schütz blickt auf die Reportage und deren Bezug zu Kisch sowie auf den Kommunismus und die DDR. Carsten Gansel untersucht die Systemlogik der Ost-Moderne und die gesellschaftliche Funktion von Reportagen. Stephan Pabst analysiert die Heteronomie in der Reportage-Literatur der DDR, während Katja Stopka den Stellenwert der Reportage in der Ausbildung am Institut für Literatur »Johannes R. Becher« thematisiert. Katrin Hudey und Yan Zhu diskutieren die globale Rezeption von Egon Erwin Kischs Werk „China geheim“ aus dem Jahr 1933. Matthias Aumüller vergleicht Reportage und Aufbauroman anhand von Texten von Willi Bredel und anderen. Janine Ludwig fragt nach dem Genre bei den Produktionsstücken von Heiner und Inge Müller. Steffen Hendel beleuchtet Brigitte Reimanns Sibirienreportage und deren Rezeption in verschiedenen Medien. Marlene Kirsten analysiert die Textverfahren in Peter Gosses Werk und deren Verbindung zur Reportage. Bénédicte Terrisse betrachtet die Praxis der Reportage in Sarah Kirschs Schriften. Mike Rottmann thematisiert die Reportagebücher von Rudolf Hirsch, während Sebastian Speth die Inszenierung von Gerichtsreportagen im DDR-Fernsehen untersucht. Stephan Ehrig und Carola Hähnel-Mesnard beschäftigen sich mit der Ästhetik und den Inszenierungsstrategien in Reportagen der 1960er und 197
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Reportage-Literatur in der DDR, Stephan Pabst
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- 2023
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