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Mir langt's. Eine Lehrerin steigt aus

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  • 220 pages
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Überzeugt von den Ideen der antiautoritären Erziehung tritt eine Lehrerin ihren Dienst an. Sie folgt diesen Ideen zunächst blindlings, dann unter Verdrängung der ersten Enttäuschungen, bis schließlich ihre Überzeugungen ganz auf der Strecke bleiben. Die „antiautoritär“ erzogenen Kinder scheinen zu ungebildeten, egoistischen und gewalttätigen Jugendlichen geworden zu sein, die immer häufiger in rechtsradikalen Kreisen nach neuer Autorität suchen. Am Beispiel einer typischen Schulwoche zeigt Gisa Pauly, wie schwer es für engagierte Pädagogen ist, die Provokationen der Schüler zu ertragen. Warum erfahren Lehrer so wenig Unterstützung von Eltern, Schulverwaltung und Politik? Warum werden sie in Konfliktsituationen immer wieder alleingelassen mit ihrem „pädagogischen Geschick“, wo ihnen doch andererseits eine so hohe Verantwortung aufgebürdet wird? Dieser Bericht ist die schonungslose Anklage einer Lehrerin, die nicht länger bereit ist, die sozialen Probleme unserer Gesellschaft auszubaden.

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Mir langt's. Eine Lehrerin steigt aus, Gisa Pauly

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Title
Mir langt's. Eine Lehrerin steigt aus
Language
German
Authors
Gisa Pauly
Format
Paperback
Pages
220
ISBN10
3891364911
ISBN13
9783891364918
Series
Rating
1 out of 5
Description
Überzeugt von den Ideen der antiautoritären Erziehung tritt eine Lehrerin ihren Dienst an. Sie folgt diesen Ideen zunächst blindlings, dann unter Verdrängung der ersten Enttäuschungen, bis schließlich ihre Überzeugungen ganz auf der Strecke bleiben. Die „antiautoritär“ erzogenen Kinder scheinen zu ungebildeten, egoistischen und gewalttätigen Jugendlichen geworden zu sein, die immer häufiger in rechtsradikalen Kreisen nach neuer Autorität suchen. Am Beispiel einer typischen Schulwoche zeigt Gisa Pauly, wie schwer es für engagierte Pädagogen ist, die Provokationen der Schüler zu ertragen. Warum erfahren Lehrer so wenig Unterstützung von Eltern, Schulverwaltung und Politik? Warum werden sie in Konfliktsituationen immer wieder alleingelassen mit ihrem „pädagogischen Geschick“, wo ihnen doch andererseits eine so hohe Verantwortung aufgebürdet wird? Dieser Bericht ist die schonungslose Anklage einer Lehrerin, die nicht länger bereit ist, die sozialen Probleme unserer Gesellschaft auszubaden.