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Fuck Off, Amerika

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Der Underground-Bestseller Fuck off, Amerika In den 70er Jahren in Russland politisch verfolgt und des Landes verwiesen, ging Limonow nach Amerika, genauer New York. Aus dieser Zeit stammt auch sein erstes Buch Fuck off, Amerika, das nun nach fast zwei Jahrzehnten wieder auf Deutsch vorliegt. Schon längst gehört der Roman zu den Klassikern der russischen Underground-Literatur. Der aufwühlende Bericht ist eine schillernde Anklageschrift gegen Amerika und den falschen Schein der Freiheit, aber auch die Erzählung einer großen Liebe, die in den Wirren der Zeit zerbricht. In New York lebt der Dichter Limonow von Gelegenheitsjobs und haust in einer schäbigen Absteige. Als ihn seine Frau Helena verlässt, irrt er durch die Straßen und flüchtet in eine heillose Welt aus Tagedieben und Herumtreibern. Nichts hat vor seiner scharfen Zunge bestand: nicht die amerikanische Linke, nicht die vermeintlichen Bohemiens. Doch hinter seinem Spott verbirgt sich eine tiefe Melancholie. Mal rotzig, mal obszön, mal zärtlich erzählt Limonow von den hohlen Versprechungen auf ein besseres Leben.

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Fuck Off, Amerika, Eduard Limonov

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(Paperback),
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Good
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€5.59

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3.7
Very Good
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Title
Fuck Off, Amerika
Language
German
Publisher
Heyne
Format
Paperback
ISBN10
3453020197
ISBN13
9783453020191
Series
First published
1979
Original title
Eto ja, Edička
Rating
3.7 out of 5
Description
Der Underground-Bestseller Fuck off, Amerika In den 70er Jahren in Russland politisch verfolgt und des Landes verwiesen, ging Limonow nach Amerika, genauer New York. Aus dieser Zeit stammt auch sein erstes Buch Fuck off, Amerika, das nun nach fast zwei Jahrzehnten wieder auf Deutsch vorliegt. Schon längst gehört der Roman zu den Klassikern der russischen Underground-Literatur. Der aufwühlende Bericht ist eine schillernde Anklageschrift gegen Amerika und den falschen Schein der Freiheit, aber auch die Erzählung einer großen Liebe, die in den Wirren der Zeit zerbricht. In New York lebt der Dichter Limonow von Gelegenheitsjobs und haust in einer schäbigen Absteige. Als ihn seine Frau Helena verlässt, irrt er durch die Straßen und flüchtet in eine heillose Welt aus Tagedieben und Herumtreibern. Nichts hat vor seiner scharfen Zunge bestand: nicht die amerikanische Linke, nicht die vermeintlichen Bohemiens. Doch hinter seinem Spott verbirgt sich eine tiefe Melancholie. Mal rotzig, mal obszön, mal zärtlich erzählt Limonow von den hohlen Versprechungen auf ein besseres Leben.