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Quiet Invaders Revisited

Biographies of Twentieth Century Immigrants to the United States

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  • 400 pages
  • 14 hours of reading

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Die Publikation beleuchtet die Migration von Österreichern in die USA, ein bisher unerforschtes Gebiet, das jedoch zunehmend an Interesse gewinnt, insbesondere in der Biografieforschung. Die Beiträge basieren auf einer Tagung aus dem Jahr 2015 in Wien und fokussieren Fallstudien über Österreicher, die aus wirtschaftlichen, politischen oder karrieretechnischen Gründen emigrierten. Trotz der schwierigen Einwanderungspolitik der USA gelang vielen eine erfolgreiche Integration in die amerikanische Gesellschaft. Die Autoren beziehen sich teilweise auf E. Wilder Spauldings 1968 erschienenes Werk, das die These vertritt, dass Österreichische Einwanderer unauffällig in die USA kamen und sich schnell anpassten, ohne eine eigene Lobby zu bilden. Besonders die jüdischen Flüchtlinge, die vor dem Nazi-Regime flohen, leisteten einen bedeutenden Beitrag zur amerikanischen Wirtschaft, da viele von ihnen gut ausgebildet waren. Die Migration vor und während des Ersten Weltkriegs zog viele an, doch ein Drittel remigrierte. Nach dem Krieg blieb die Mehrheit, insbesondere die etwa 30.000 jüdischen Flüchtlinge, die nach dem Anschluss in die USA gelangten. Die Fallstudien zeigen, dass die Integration oft ein schwieriger Prozess war, der bis zu zwei Generationen in Anspruch nehmen konnte, und dass viele Intellektuelle sich in der amerikanischen Kultur nicht vollständig zu Hause fühlten.

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Quiet Invaders Revisited, Günter Bischof

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2017
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(Paperback)
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