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Die württembergische Tabea

Lebensbeschreibung der exemplarischen Pietistin Beata Sturm (1682‒1730)

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  • 280 pages
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"Eine sehbehinderte Frau, die ihre Hände zum Beten faltet - so präsentiert der Hofmaler Isaak Lieffkopf die zum württembergischen Pietismus zählende Stuttgarter Juristentochter Beata Sturm (1682-1730). Und ihr Biograph Georg Conrad Rieger (1687-1743) gibt mit seiner Titelformulierung, in der er die Frau mit der aus dem Neuen Testament bekannten Tabea oder Tabita (Apg 9) vergleicht, zu erkennen, wer sie eigentlich war: eine Jüngerin Jesu, die viele gute Werke tat und an der die Krankheit und Tod besiegende Macht Gottes sichtbar wurde. Am liebsten wäre sie "Prediger" geworden, bekannte Beata Sturm ihrem Seelsorger Rieger. Gleich nach ihrem Tod begann er ihre Biographie zu schreiben. In Württemberg wurde "Jungfer Sturmin" nach ihrem Tod wie eine Heilige verehrt, und Rieger bemüht sich in seiner auf persönlichen Kenntnissen beruhenden Biographie, ihr Leben und Wirken so zu schildern, dass sie möglichst vielen zum Vorbild werden konnte. Sein Buch ist ein Beispiel evangelischer Hagiographie und gibt aber zeitgenössische Einblicke in die Frömmigkeits- und Lebenspraxis des frühen 18. Jahrhunderts." Page 4 of cover

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Die württembergische Tabea, Georg Conrad Rieger

Language
Released
2020
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(Paperback)
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Title
Die württembergische Tabea
Subtitle
Lebensbeschreibung der exemplarischen Pietistin Beata Sturm (1682‒1730)
Language
German
Released
2020
Format
Paperback
Pages
280
ISBN10
3374066771
ISBN13
9783374066773
Series
Description
"Eine sehbehinderte Frau, die ihre Hände zum Beten faltet - so präsentiert der Hofmaler Isaak Lieffkopf die zum württembergischen Pietismus zählende Stuttgarter Juristentochter Beata Sturm (1682-1730). Und ihr Biograph Georg Conrad Rieger (1687-1743) gibt mit seiner Titelformulierung, in der er die Frau mit der aus dem Neuen Testament bekannten Tabea oder Tabita (Apg 9) vergleicht, zu erkennen, wer sie eigentlich war: eine Jüngerin Jesu, die viele gute Werke tat und an der die Krankheit und Tod besiegende Macht Gottes sichtbar wurde. Am liebsten wäre sie "Prediger" geworden, bekannte Beata Sturm ihrem Seelsorger Rieger. Gleich nach ihrem Tod begann er ihre Biographie zu schreiben. In Württemberg wurde "Jungfer Sturmin" nach ihrem Tod wie eine Heilige verehrt, und Rieger bemüht sich in seiner auf persönlichen Kenntnissen beruhenden Biographie, ihr Leben und Wirken so zu schildern, dass sie möglichst vielen zum Vorbild werden konnte. Sein Buch ist ein Beispiel evangelischer Hagiographie und gibt aber zeitgenössische Einblicke in die Frömmigkeits- und Lebenspraxis des frühen 18. Jahrhunderts." Page 4 of cover