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Gerhard Hauck analysiert in seiner Einleitung die Problematik des Eurozentrismus in den Sozialwissenschaften und kritisiert die unreflektierten Perspektiven westlicher Forschung auf andere Kulturen. Er argumentiert, dass Forscher oft ungeprüft ihre eigenen kulturellen Deutungen auf das Verhalten von Menschen in anderen Kulturen projizieren. Dies führt zu einer verzerrten Wahrnehmung und einer problematischen Verallgemeinerung von Theorien, die nicht die Vielfalt und Komplexität globaler Gesellschaften berücksichtigen. Haucks Arbeit fordert eine kritischere Auseinandersetzung mit den eigenen Forschungsperspektiven.
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Eurozentristische Geschlechterforschung und die Kritik des Postkolonialismus, Sarah Kutscher
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- 2017
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