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Will Cooper ist ein zwölfjähriger Waisenjunge, der 1820 in die Wildnis hinter den Appalachen aufbricht, nachdem ihm ein Schlüssel übergeben wurde. Seine Reise führt ihn zu einer verwahrlosten Handelsstation, die mehr Spinnweben als Waren bietet. Obwohl er allein ist, fühlt er sich nicht einsam, denn er hat Bücher und die Gesellschaft der Cherokees, die das Land seit Urzeiten bewohnen. Sie nehmen ihn auf, und Will lernt ihre Lebensweise, Kultur und Sprache kennen. Zudem verliebt er sich in Claire, die Frau eines gefürchteten Kriegers. Ihre heimliche Liebe blüht einen Sommer lang, doch Claire bleibt für Will ein Rätsel. Die Gier der Weißen bedroht das Schicksal der Cherokees, und Will, der sich als Teil ihres Volkes fühlt, kämpft für sie bis nach Washington ins Weiße Haus. Als Soldaten die Menschen aus ihren Hütten vertreiben und auf einen Todesmarsch schicken, verliert Will Claire aus den Augen, doch er gibt die Hoffnung nicht auf, sie zu finden. Mit humorvollem und sehnsuchtsvollem Erzählen entfaltet sich ein großes Panorama einer Welt, die in Legenden und Mythen weiterlebt.
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Thirteen Moons, Charles Frazier
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- 2007
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- (Paperback)
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