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Adressat unbekannt

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Das „Meisterwerk einer aufs Äußerste verknappten Erzählkunst“ (FAZ) erscheint als Neuausgabe zum 75. Jubiläum seiner Erstveröffentlichung. Adressat unbekannt, der große literarische Erfolg von Kathrine Kressmann Taylor, die als Schriftstellerin nur mit ihren beiden Nachnamen an die Ôffentlichkeit trat, ist ein Roman von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtübernahme, schildert er die tragische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bitterbösen Rache. „Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen“, schreibt Elke Heidenreich in ihrem Nachwort. „Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zu viel, keines fehlt. Nie wurde das zersetzende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben. Adressat unbekannt sollte Schullektüre werden.“

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Adressat unbekannt, Kressmann Taylor

Language
Released
2000
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(Hardcover)
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4.4
Very Good
9420 Ratings

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Language
German
Released
2000
Format
Hardcover
Pages
68
ISBN10
3455076742
ISBN13
9783455076745
Series
First published
1938
Original title
Address Unknown
Rating
4.35 out of 5
Description
Das „Meisterwerk einer aufs Äußerste verknappten Erzählkunst“ (FAZ) erscheint als Neuausgabe zum 75. Jubiläum seiner Erstveröffentlichung. Adressat unbekannt, der große literarische Erfolg von Kathrine Kressmann Taylor, die als Schriftstellerin nur mit ihren beiden Nachnamen an die Ôffentlichkeit trat, ist ein Roman von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtübernahme, schildert er die tragische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bitterbösen Rache. „Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen“, schreibt Elke Heidenreich in ihrem Nachwort. „Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zu viel, keines fehlt. Nie wurde das zersetzende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben. Adressat unbekannt sollte Schullektüre werden.“