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Die Arbeit beleuchtet das Phänomen der Künstlichen Intelligenz aus strafrechtlicher Perspektive, insbesondere im Hinblick auf mögliche „Verantwortungslücken“. Es wird untersucht, wie effektiv das deutsche Strafrecht Fälle von Rechtsgutsverletzungen durch A.I.-Systeme erfassen kann. Im Fokus steht die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Hersteller dieser Systeme. Mit der breiten Bekanntheit von A.I., insbesondere durch den Chatbot „ChatGPT“, und Anwendungsfällen wie dem autonomen Fahren, wird das enorme Potenzial der Technologie, aber auch ihre Gefahren deutlich. Die Arbeit analysiert die Technologie des Deep Learning und deren strafrechtliche Implikationen. Es wird geprüft, ob das geltende Strafrecht in der Lage ist, die Komplexität von A.I.-Systemen und deren Auswirkungen auf die Rechtsgüter zu erfassen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird eine Einführung in das Thema gegeben, gefolgt von der Analyse fahrlässiger und vorsätzlicher A.I.-Erfolgsdelikte. Dabei werden Aspekte wie Verursachung, Fahrlässigkeit und die Eigenverantwortung von A.I.-Systemen betrachtet. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, ein Fazit zur Leistungsfähigkeit des Strafrechts gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Ein Glossar sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis runden die Arbeit ab.
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Artificial Intelligence und Strafrecht., Milan Schäfer
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- (Paperback)
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