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Die Gothic Szene. Emotionale Zugehörigkeit und Identitätsbildung durch Musik und Konsequenzen für die Soziale Arbeit

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW. Die Gothic-Szene, seit den 1980er Jahren von negativen Vorurteilen wie Satanismus und Suizid geprägt, wird oft als gruselig und morbide wahrgenommen. Medienberichte verstärken dieses Bild. Die Arbeit untersucht die Musik der Szene, die musikpsychologischen Aspekte der Texte und die Entwicklung verschiedener Stilrichtungen sowie deren Bedeutung für Jugendliche und Identitätsbildung. Dabei wird die Charakteristik der Gothic-Szene anhand von Fachliteratur herausgearbeitet, einschließlich des Geschlechterverhältnisses innerhalb der Szene. Es wird analysiert, wer die Musik kreiert und es werden spezifische Stilrichtungen wie Industrial und Neue Deutsche Todeskunst betrachtet. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Identitätsbildung, wobei die allgemeine Rolle von Musik in der Jugendphase beleuchtet wird. Anhand von Songinhalten, Inszenierung und Kleidung in der Gothic-Szene sowie geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen wird aufgezeigt, wie geschlechtliche Identität durch die Musik konstruiert wird. Abschließend werden die Implikationen für die soziale Jugendarbeit diskutiert und Vorschläge zur langfristigen Arbeit mit Jugendlichen der Gothic-Szene in offenen Treffpunkten und der Jugendarbeit gegeben.

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Die Gothic Szene. Emotionale Zugehörigkeit und Identitätsbildung durch Musik und Konsequenzen für die Soziale Arbeit, Nadine Van Der Meulen

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2016
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(Paperback)
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