Explore the latest books of this year!
Bookbot

Kinowerbung: Werbefilme contra Product Placement

Eine Gegenüberstellung auf der Basis von Akzeptanz, Einstellung und Erinnerungswerten der Zuschauer, dargestellt anhand einer empirischen Untersuchung

Parameters

  • 176 pages
  • 7 hours of reading

More about the book

In den letzten zehn Jahren, insbesondere nach dem Film "Fire and Ice" von Willy Bogner, wird das Thema Product Placement in Deutschland regelmäßig kritisiert und diskutiert. Ein aktuelles Beispiel ist der James Bond Film "Golden Eye", der nicht nur wegen des neuen Hauptdarstellers Schlagzeilen machte. Der Austausch des traditionellen Lieblingsgetränks "Martini" gegen Wodka Smirnoff und die Präsentation eines BMW Z3 als neues Agentenauto sorgten für Aufregung, besonders in der britischen Presse. Die Debatte wird von zwei Hauptgruppen dominiert: Werbemittler, die ihre Exklusivverträge bedroht sehen, und Produktionsgesellschaften, die auf diese Einnahmen angewiesen sind, um ihre Budgets zu verbessern. Diese Diskussion erfolgt oft unter dem Vorwand, das "Wohl und den Schutz des Zuschauers" zu gewährleisten, wobei ein wichtiger Aspekt unberücksichtigt bleibt: die Werbefilme im Vorprogramm, die ebenfalls die Zuschauer ansprechen. Diese werden in der ethischen Diskussion nicht betrachtet, obwohl sie ebenfalls wirtschaftliche Interessen betreffen. Daher wird in dieser Arbeit der Standpunkt des Zuschauers in den Mittelpunkt gerückt. Bevorzugt dieser die "offensichtliche Werbung" vor dem Film oder die "versteckte Werbung" durch Product Placement? Kann dies die Auseinandersetzung um Product Placement rechtfertigen? Der erste Teil der Arbeit beleuchtet das Medium Kino und seine spezifischen Werbeformen sowie relevante Erkenntnisse aus bes

Book purchase

Kinowerbung: Werbefilme contra Product Placement, Tanja Rittinghaus

Language
Released
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating