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Stadtgeographie 1

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Stadtforscher verschiedener Provenienz, Stadtplaner, Architekten und Kommunalpolitiker trafen sich auf dem 7. Kongreß der European Cultural Foundation im Jahre 1971 in den Niederlanden. Das Rahmenthema war "Bürger und Stadt im Jahr 2000." Die dabei entstandene Sprachverwirrung zwang dazu, Inhaltsanalytiker zu Rate zu ziehen. Es ging darum, die Verständigungsschwierigkeiten zwischen Wissenschaftlern und Politikern offenzulegen, die Unvollständigkeit der Informationsinhalte sowie die Mengung von Utopie und Wirklichkeit aufzuzeigen und ein Klassifikationssystem von Problemhorizonten aufzustellen. Aufgrund der wachsenden Komplexität der städtischen Wirklichkeit ertönt der Ruf nach Übersichtlichkeit der Städte und nach der Rückkehr zum menschlichen Maßstab. Auch alle in der Stadtforschung engagierten Wissenschaftler bemühen sich, überschaubare Bereiche des Gesamtphänomens Stadt auszugrenzen. Man versucht, analytische Technologien zu entwickeln, um den komplizierten Gesamtverbund des städtischen Systems, d. h. von städtischer Gesellschaft und Organisation des physischen Stadtraums, zumindest sektoriell transparent zu machen.

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Stadtgeographie 1, Elisabeth Lichtenberger

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Binding
(Paperback)
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Title
Stadtgeographie 1
Language
German
Publisher
Teubner
Format
Paperback
Pages
303
ISBN10
3519134241
ISBN13
9783519134244
Series
Description
Stadtforscher verschiedener Provenienz, Stadtplaner, Architekten und Kommunalpolitiker trafen sich auf dem 7. Kongreß der European Cultural Foundation im Jahre 1971 in den Niederlanden. Das Rahmenthema war "Bürger und Stadt im Jahr 2000." Die dabei entstandene Sprachverwirrung zwang dazu, Inhaltsanalytiker zu Rate zu ziehen. Es ging darum, die Verständigungsschwierigkeiten zwischen Wissenschaftlern und Politikern offenzulegen, die Unvollständigkeit der Informationsinhalte sowie die Mengung von Utopie und Wirklichkeit aufzuzeigen und ein Klassifikationssystem von Problemhorizonten aufzustellen. Aufgrund der wachsenden Komplexität der städtischen Wirklichkeit ertönt der Ruf nach Übersichtlichkeit der Städte und nach der Rückkehr zum menschlichen Maßstab. Auch alle in der Stadtforschung engagierten Wissenschaftler bemühen sich, überschaubare Bereiche des Gesamtphänomens Stadt auszugrenzen. Man versucht, analytische Technologien zu entwickeln, um den komplizierten Gesamtverbund des städtischen Systems, d. h. von städtischer Gesellschaft und Organisation des physischen Stadtraums, zumindest sektoriell transparent zu machen.