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B.A.f.H. (Bastard Assistant from Hell), die Zweite. Der berüchtigte Uni-Assistent kehrt zurück, um an der University of California das marode Rechnernetz zu restaurieren. Überzeugt von dem Angebot "VOLLES AUSLANDSTAGEGELD UND FREIE DIENSTWOHNUNG!!", möchte er einen guten Eindruck hinterlassen und passt sich den Landessitten an, indem er lauwarme Pepsi und Mikrowellen-Pizza frühstückt. Seine zerrissene Jeans und das fleckige T-Shirt sorgen dafür, dass er vom Sicherheitsbeamten am Uni-Tor für einen Obdachlosen gehalten wird. Im Büro angekommen, studiert er eine Broschüre über Sexual Harassment, die ironischerweise falsch geschrieben ist. Um korrekt arbeiten zu können, ist die Bestellung eines 7.000 Dollar teuren Supercomputers unerlässlich. Der B.A.f.H. freut sich über das neue „Spielzeug“, doch der Finanzdirektor Harold McGain ist nicht begeistert. Geschickt überzeugt der B.A.f.H. ihn von der Notwendigkeit des Kaufs, nachdem er entdeckt hat, dass McGain regelmäßig eine fragwürdige Website besucht. So mischt der B.A.f.H. das kalifornische Computersystem auf, löst nebenbei alle Probleme und liefert einen unterhaltsamen Bericht über amerikanische Lebensweisen. Ein Spaß für alle, auch für Nicht-Computer-Freaks! --Ravi Unger
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B.A.f.H.: The Bastard Assistant Goes Overseas, Florian Schiel
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- 1998
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- (Paperback),
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- Very Good
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- €1.79
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