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Der Wert der Verlusterfahrung

Ein Essay zur Psychologie und Spiritualität der Trauerarbeit

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Verluste zu erleben, bleibt keinem Menschen erspart: Unsere Ich-Werdung ist untrennbar mit Verlusterfahrungen verbunden. Beginnend mit der Trennungserfahrung bei der Geburt ist der Prozess des inneren Wachsens im Leben immer mit der Bewältigung von Verlusten verknüpft. Hier hilft es zu verstehen, wie durch aktuelle Erlebnisse frühere, in der Kindheit gemachte Erfahrungen reaktiviert werden. Dieter Funke integriert anthropologische, psychodynamische und spirituelle Dimensionen von Verlusterfahrung und zeigt auf, wie diese selbstreflexiven Vergewisserungen bei der Trauerarbeit helfen können. Sie ermöglichen ein Verbundenheitsgefühl mit dem größeren Ganzen und lassen manche Überzeugungen, die mit Verlusterfahrungen verbunden sind, als Konstrukte unseres Denkens erscheinen. So verlieren sie an Bedrohlichkeit und vermögen der Verlustangst das Verbundenheitsgefühl entgegenzusetzen.

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Der Wert der Verlusterfahrung, Dieter Funke

Language
Released
2025
Binding
(Paperback)
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Title
Der Wert der Verlusterfahrung
Subtitle
Ein Essay zur Psychologie und Spiritualität der Trauerarbeit
Language
German
Released
2025
Format
Paperback
Pages
122
ISBN13
9783837934649
Series
Description
Verluste zu erleben, bleibt keinem Menschen erspart: Unsere Ich-Werdung ist untrennbar mit Verlusterfahrungen verbunden. Beginnend mit der Trennungserfahrung bei der Geburt ist der Prozess des inneren Wachsens im Leben immer mit der Bewältigung von Verlusten verknüpft. Hier hilft es zu verstehen, wie durch aktuelle Erlebnisse frühere, in der Kindheit gemachte Erfahrungen reaktiviert werden. Dieter Funke integriert anthropologische, psychodynamische und spirituelle Dimensionen von Verlusterfahrung und zeigt auf, wie diese selbstreflexiven Vergewisserungen bei der Trauerarbeit helfen können. Sie ermöglichen ein Verbundenheitsgefühl mit dem größeren Ganzen und lassen manche Überzeugungen, die mit Verlusterfahrungen verbunden sind, als Konstrukte unseres Denkens erscheinen. So verlieren sie an Bedrohlichkeit und vermögen der Verlustangst das Verbundenheitsgefühl entgegenzusetzen.