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Die Feinde Roms

Germanen und Daker – Gallische und britische Kelten

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  • 93 pages
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Die Germanen und Daker, diese energischen Barbaren aus dem Norden, zerstörten die westlichen Teile des römischen Imperiums. Sie waren es, die dem sterbenden Koloss im Süden den Gnadenstoß erteilten und anschließend das mittelalterliche Europa errichteten, das Feudalsystem und das Rittertum. Ihre direkten Nachfahren waren die Ritter und Krieger. In jeglicher Hinsicht waren sie die Erschaffer der modernen Welt, und es scheint ironisch, dass die meisten Menschen so gut wie nichts über sie wissen. Im Jahr 390 vor Christus zog eine gallische Armee gegen Rom ins Feld. Eine zuversichtliche römische Armee von 15.000 Mann, die ihr den Weg blockieren wollte, wurde besiegt. Drei Tage nach dieser Schlacht eroberten die Gallier Rom, von dem sie einen Großteil niederbrannten, und sie forderten viel Gold, wenn sie die Stadt verlassen sollten. Während dieses gewogen wurde, warf Brennus, der Anführer der Gallier, sein Schwert auf die Waage mit den Worten Vae victis, Schmerz den Besiegten so sagt man. Ein Gefühl, welches die Gallier unmittelbar danach eigenhändig erleben sollten

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Die Feinde Roms, Peter Wilcox, Gerry Embleton, Angus McBride

Language
Released
2008
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(Hardcover),
Book condition
Very Good
Price
€5.59

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Title
Die Feinde Roms
Subtitle
Germanen und Daker – Gallische und britische Kelten
Language
German
Publisher
Siegler
Released
2008
Format
Hardcover
Pages
93
ISBN10
3939908592
ISBN13
9783939908593
Series
Description
Die Germanen und Daker, diese energischen Barbaren aus dem Norden, zerstörten die westlichen Teile des römischen Imperiums. Sie waren es, die dem sterbenden Koloss im Süden den Gnadenstoß erteilten und anschließend das mittelalterliche Europa errichteten, das Feudalsystem und das Rittertum. Ihre direkten Nachfahren waren die Ritter und Krieger. In jeglicher Hinsicht waren sie die Erschaffer der modernen Welt, und es scheint ironisch, dass die meisten Menschen so gut wie nichts über sie wissen. Im Jahr 390 vor Christus zog eine gallische Armee gegen Rom ins Feld. Eine zuversichtliche römische Armee von 15.000 Mann, die ihr den Weg blockieren wollte, wurde besiegt. Drei Tage nach dieser Schlacht eroberten die Gallier Rom, von dem sie einen Großteil niederbrannten, und sie forderten viel Gold, wenn sie die Stadt verlassen sollten. Während dieses gewogen wurde, warf Brennus, der Anführer der Gallier, sein Schwert auf die Waage mit den Worten Vae victis, Schmerz den Besiegten so sagt man. Ein Gefühl, welches die Gallier unmittelbar danach eigenhändig erleben sollten