Explore the latest books of this year!
Bookbot

Die Brautbriefe - 3: Warten in Ruhe und Ergebung, Warten in Kampf und Erregung

Die Brautbriefe Bd. 3

More about the book

Die Brautbriefe, Sigmund Freuds intimste Korrespondenz, waren jahrzehntelang ein Geheimtip, eine Art Mythos. In sorgf©Þltiger Edition erscheinen sie nun erstmals ungek©ơrzt. Schon Band 1 zeigt, warum diese Brautbriefe, fast zwanzig Jahre vor Publikation der Traumdeutung geschrieben, einzigartig sind: Erstmals wird die eigene Stimme von Martha Bernays vernehmbar, hochgescheit, witzig, streitbar, z©Þrtlich. Aus seinen schonungslos offenen, bereits damals selbstanalytischen Briefen entsteht, gleichfalls neu, ein realistisches Bild des jungen Freud: von bitterer Armut niedergedr©ơckt, verschuldet, schroff, misstrauisch, melancholisch, suchtgef©Þhrdet und zugleich schon damals der begeisternde, zupackend originelle Denker - "ich studiere jetzt der Menschen Innerstes"--, der große Schriftsteller, der leidenschaftlich Liebende. Wie die Korrespondenz insgesamt ist Band 1 zudem eine kostbare, facettenreiche Quelle f©ơr Wissenschaftsgeschichte und Alltagsgeschichte.

Book purchase

Die Brautbriefe - 3: Warten in Ruhe und Ergebung, Warten in Kampf und Erregung, Sigmund Freud, Martha Bernays, Albrecht Hirschmüller, Ilse Grubrich-Simitis, Gerhard Fichtner

Language
Released
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Die Brautbriefe - 3: Warten in Ruhe und Ergebung, Warten in Kampf und Erregung
Subtitle
Die Brautbriefe Bd. 3
Language
German
Publisher
S. Fischer
Released
2015
Format
Hardcover
Pages
616
ISBN10
3100228138
ISBN13
9783100228130
Series
Description
Die Brautbriefe, Sigmund Freuds intimste Korrespondenz, waren jahrzehntelang ein Geheimtip, eine Art Mythos. In sorgf©Þltiger Edition erscheinen sie nun erstmals ungek©ơrzt. Schon Band 1 zeigt, warum diese Brautbriefe, fast zwanzig Jahre vor Publikation der Traumdeutung geschrieben, einzigartig sind: Erstmals wird die eigene Stimme von Martha Bernays vernehmbar, hochgescheit, witzig, streitbar, z©Þrtlich. Aus seinen schonungslos offenen, bereits damals selbstanalytischen Briefen entsteht, gleichfalls neu, ein realistisches Bild des jungen Freud: von bitterer Armut niedergedr©ơckt, verschuldet, schroff, misstrauisch, melancholisch, suchtgef©Þhrdet und zugleich schon damals der begeisternde, zupackend originelle Denker - "ich studiere jetzt der Menschen Innerstes"--, der große Schriftsteller, der leidenschaftlich Liebende. Wie die Korrespondenz insgesamt ist Band 1 zudem eine kostbare, facettenreiche Quelle f©ơr Wissenschaftsgeschichte und Alltagsgeschichte.