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- 392 pages
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„Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“ – dieser zweitausend Jahre alte Satz von Aischylos ist heute von besonderer Aktualität, denn Politiker/Minister fordern in Deutschland unverblümt „Kriegstüchtigkeit“ und eine militärische „Zeitenwende“! Die Bundeswehr wird milliardenschwer mit „Sondervermögen“ aufgerüstet und Generale halten sogar einen Krieg gegen Russland für wahrscheinlich. Das Buch warnt eindringlich vor diesen Entwicklungen/Gefahren und der fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft. Es hinterfragt kritisch u.a. „Kriegslegitimationen“, „Rüstungsspiralen“, „Feindbilder“ und beleuchtet – anhand historischer Beispiele – sogenannte Maximen/Prinzipien und Mythen der „Kunst der Kriegsführung“! Es soll den BürgerInnen eine argumentative Hilfe gegen die Zumutungen der „Zeitenwende“ sein und warnt – wie Aischylos – vor Nebel/Unwahrheiten/Manipulationen in gewaltgeprägten Zeiten.
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ZUR KRITIK DER „KRIEGSKUNST“, Wilfried Metsch
- Language
- Released
- 2026
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- Title
- ZUR KRITIK DER „KRIEGSKUNST“
- Language
- German
- Authors
- Wilfried Metsch
- Publisher
- Europa Edizioni srl
- Released
- 2026
- Pages
- 392
- ISBN13
- 9791257032029
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Political Science & Politics, Politics, Creative Nonfiction, Germany, Wars
- Description
- „Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“ – dieser zweitausend Jahre alte Satz von Aischylos ist heute von besonderer Aktualität, denn Politiker/Minister fordern in Deutschland unverblümt „Kriegstüchtigkeit“ und eine militärische „Zeitenwende“! Die Bundeswehr wird milliardenschwer mit „Sondervermögen“ aufgerüstet und Generale halten sogar einen Krieg gegen Russland für wahrscheinlich. Das Buch warnt eindringlich vor diesen Entwicklungen/Gefahren und der fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft. Es hinterfragt kritisch u.a. „Kriegslegitimationen“, „Rüstungsspiralen“, „Feindbilder“ und beleuchtet – anhand historischer Beispiele – sogenannte Maximen/Prinzipien und Mythen der „Kunst der Kriegsführung“! Es soll den BürgerInnen eine argumentative Hilfe gegen die Zumutungen der „Zeitenwende“ sein und warnt – wie Aischylos – vor Nebel/Unwahrheiten/Manipulationen in gewaltgeprägten Zeiten.