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ZUR KRITIK DER „KRIEGSKUNST“

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„Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“ – dieser zweitausend Jahre alte Satz von Aischylos ist heute von besonderer Aktualität, denn Politiker/Minister fordern in Deutschland unverblümt „Kriegstüchtigkeit“ und eine militärische „Zeitenwende“! Die Bundeswehr wird milliardenschwer mit „Sondervermögen“ aufgerüstet und Generale halten sogar einen Krieg gegen Russland für wahrscheinlich. Das Buch warnt eindringlich vor diesen Entwicklungen/Gefahren und der fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft. Es hinterfragt kritisch u.a. „Kriegslegitimationen“, „Rüstungsspiralen“, „Feindbilder“ und beleuchtet – anhand historischer Beispiele – sogenannte Maximen/Prinzipien und Mythen der „Kunst der Kriegsführung“! Es soll den BürgerInnen eine argumentative Hilfe gegen die Zumutungen der „Zeitenwende“ sein und warnt – wie Aischylos – vor Nebel/Unwahrheiten/Manipulationen in gewaltgeprägten Zeiten.

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ZUR KRITIK DER „KRIEGSKUNST“, Wilfried Metsch

Language
Released
2026
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Title
ZUR KRITIK DER „KRIEGSKUNST“
Language
German
Released
2026
Pages
392
ISBN13
9791257032029
Series
Description
„Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“ – dieser zweitausend Jahre alte Satz von Aischylos ist heute von besonderer Aktualität, denn Politiker/Minister fordern in Deutschland unverblümt „Kriegstüchtigkeit“ und eine militärische „Zeitenwende“! Die Bundeswehr wird milliardenschwer mit „Sondervermögen“ aufgerüstet und Generale halten sogar einen Krieg gegen Russland für wahrscheinlich. Das Buch warnt eindringlich vor diesen Entwicklungen/Gefahren und der fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft. Es hinterfragt kritisch u.a. „Kriegslegitimationen“, „Rüstungsspiralen“, „Feindbilder“ und beleuchtet – anhand historischer Beispiele – sogenannte Maximen/Prinzipien und Mythen der „Kunst der Kriegsführung“! Es soll den BürgerInnen eine argumentative Hilfe gegen die Zumutungen der „Zeitenwende“ sein und warnt – wie Aischylos – vor Nebel/Unwahrheiten/Manipulationen in gewaltgeprägten Zeiten.