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Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim

„Jaguar“, Berlin 1922 - Bergen-Belsen 1945

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  • 199 pages
  • 7 hours of reading

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Ergreifende Bilder und Dokumente zum Leben der außergewöhnlichen Berliner Jüdin. Erica Fischers Buch ›Aimée & Jaguar‹ (1994) und der gleichnamige Film haben das Leben Felice Schragenheims auf einfühlsame und eindringliche Weise einem breiten Publikum nahegebracht. Erica Fischer (Text) und Christel Becker-Rau (Fotos) dokumentieren nun in Anlehnung an die von ihnen konzipierte Ausstellung die Geschichte der lesbischen Jüdin, die bis zu ihrer Deportation im Sommer 1944 in Berlin überlebte..... Ihre letzte Liebe galt »Aimée«, der »Arierin« und vierfachen Mutter Lilly Wust, die die Dokumente der Freundin aufbewahrt hat: Fotos, Schulzeugnisse, Ausweise, Visumsanträge, Bescheinigungen, Behördenkorrespondenz, Postkarten und Briefe aus den Lagern, Gedichte. Kurze historische Hinweise und die Zeit dokumentierende Fotos beleuchten vor allem den Alltag der in Berlin verbliebenen Juden und nehmen durch die enge Verknüpfung mit dem Leben Felices und ihrer Freunde eine beklemmende Unmittelbarkeit an.

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Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim, Erica Fischer, Christel Becker Rau

Language
Released
2002
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(Paperback),
Book condition
Good
Price
€17.99

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Title
Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim
Subtitle
„Jaguar“, Berlin 1922 - Bergen-Belsen 1945
Language
German
Released
2002
Format
Paperback
Pages
199
ISBN10
3423308613
ISBN13
9783423308618
Series
Description
Ergreifende Bilder und Dokumente zum Leben der außergewöhnlichen Berliner Jüdin. Erica Fischers Buch ›Aimée & Jaguar‹ (1994) und der gleichnamige Film haben das Leben Felice Schragenheims auf einfühlsame und eindringliche Weise einem breiten Publikum nahegebracht. Erica Fischer (Text) und Christel Becker-Rau (Fotos) dokumentieren nun in Anlehnung an die von ihnen konzipierte Ausstellung die Geschichte der lesbischen Jüdin, die bis zu ihrer Deportation im Sommer 1944 in Berlin überlebte..... Ihre letzte Liebe galt »Aimée«, der »Arierin« und vierfachen Mutter Lilly Wust, die die Dokumente der Freundin aufbewahrt hat: Fotos, Schulzeugnisse, Ausweise, Visumsanträge, Bescheinigungen, Behördenkorrespondenz, Postkarten und Briefe aus den Lagern, Gedichte. Kurze historische Hinweise und die Zeit dokumentierende Fotos beleuchten vor allem den Alltag der in Berlin verbliebenen Juden und nehmen durch die enge Verknüpfung mit dem Leben Felices und ihrer Freunde eine beklemmende Unmittelbarkeit an.