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Erica Fischer

    January 1, 1943
    Erica Fischer
    Feminismus revisited
    Mannhaft
    Mein Erzengel
    Alt
    What I Loved
    Aimée & Jaguar
    • Aimée & Jaguar

      A Love Story, Berlin 1943

      • 274 pages
      • 10 hours of reading

      Unique, moving, and true - this radiant love story is set against the horrific backdrop of World War II Nazi Germany. When Lilly "Aimee" Wust, a gentile mother of four and wife of a Nazi officer, met Felice "Jaguar" Schragenheim, a Jew living underground in Berlin, neither could have guessed that their brief initial encounter would develop into a blazing, devoted love. As the Nazi stranglehold closed in on them, Lilly and Felice found themselves fighting insurmountable odds to stay together. Extraordinarily passionate and heartrending, this is a rare and personal look at the love and strength of two women whose commitment to each other defied the brutality of their time.

      Aimée & Jaguar
      4.6
    • What I Loved

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      This is the story of two men who first become friends in 1970s New York, of the women in their lives, and of their sons, born the same year. Both Leo Hertzberg, an art historian, and Bill Weschler, a painter, are cultured, decent men, but neither is equipped to deal with what happens to their children - Leo's son drowns when he's 12, while Bill's son Mark grows up to be a delinquent, and the acolyte of a sinister, guru-like artist who spawns murder in his wake. Spanning the hedonism of the eighties and the chill-out nineties, this multi-layered novel combines a plot of mounting menace with a deeply moving account of familial relationships and a superbly observed portrait of an artist, set against the backdrop of a society reaching new depths of depravity in its frenetic quest for the next fashion, drug and thrill.

      What I Loved
      4.4
    • Sie hat ihn geliebt – doch gekannt hat sie ihn nicht. Ruth ist lebenslustig, wunderschön, politisch. Der jüngere Michaël verfällt der erfahrenen Frau schnell – doch dann entzieht er Ruth plötzlich seine Liebe, ohne die sie nicht mehr sein kann. Die Beziehung wird zur Hölle, und auch die Trennung kann Ruth nur schwer verarbeiten. Jahre später kommen ihr dunkle Geheimnisse zu Ohr: Eine Frau hat sich für Michaël umgebracht, auch ein Kind soll es geben ... Ruth macht sich auf die Reise, um endlich Licht in Michaëls Vergangenheit zu bringen. Von der Autorin des Bestsellers «Aimée & Jaguar»

      Mein Erzengel
      4.0
    • Feminismus revisited

      • 318 pages
      • 12 hours of reading

      Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Die Lebenserfahrungen junger Frauen sind heute ebenso frisch, wie sie für die Feministinnen der 1970er-Jahre waren, doch sind viele Entdeckungen von damals Alltagswissen geworden, auch wenn die Missstände selbst keineswegs aus der Welt sind. Wie prägt dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute? In einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten, zeigt Erica Fischer, warum sich beherztes Engagement lohnt – und auch noch Spaß machen kann.

      Feminismus revisited
      3.0
    • Erica Fischer wurde als Tochter von Emigranten in England geboren, die 1948 nach Wien zurückkehrten. Dort studierte sie Sprachen, wurde zu einer der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung und arbeitete als Journalistin. Heute lebt Erica Fischer als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. Ihre dokumentarische Erzählung „Aimée & Jaguar“ (1994) wurde ein Bestseller, sie ist mitlerweile in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen „Himmelstraße“ (2007) und „Mein Erzengel“ (2010).

      Die Liebe der Lena Goldnadel : Jüdische Geschichten.
      3.3
    • Aimée und Jaguar schmieden Zukunftspläne, schreiben einander Gedichte, Liebesbriefe, schließen einen Ehevertrag. Als Jaguar-Felice ihrer Geliebten gesteht, daß sie Jüdin ist, bindet dieses gefährliche Geheimnis die beiden Frauen noch enger zusammen. Doch ihr Glück währt nicht lange. Am 21. August 1944 wird die Jüdin Felice verhaftet, deportiert und später im KZ ermordet. Erica Fischer ließ sich von der 80jährigen Lilly Wust die Geschichte erzählen und verarbeitete sie zu einem eindrginlichen Zeugnis. Nach Erscheinen des Buches meldeten sich weitere Zeitzeuginnen, und so konnte der neuen Ausgabe weiteres Material zugefügt werden. Das Buch ist von dem deutschen Regisseur Max Färberböck verfilmt worden. In den Hauptrollen Maria Schrader, Juliane Köhler, Heike Makatsch und Detlev Buck.

      Aimée & Jaguar : Eine Liebesgeschichte, Berlin 1943
      4.0
    • Die Wertheims

      • 382 pages
      • 14 hours of reading

      Erica Fischer wurde als Tochter von Emigranten in England geboren, die 1948 nach Wien zurückkehrten. Dort studierte sie Sprachen, wurde zu einer der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung und arbeitete als Journalistin. Heute lebt Erica Fischer als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. Ihre dokumentarische Erzählung „Aimée & Jaguar“ (1994) wurde ein Bestseller, sie ist mitlerweile in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen „Himmelstraße“ (2007) und „Mein Erzengel“ (2010).

      Die Wertheims
      2.8
    • Himmelstrasse

      Geschichte meiner Familie

      Die unmögliche Heimat Ein nasskalter Januartag, die Mutter ist gerade drei Wochen tot, da verschwindet der Bruder Paul aus der Wiener Wohnung. Brieflich teilt er mit, er habe beschlossen, nach Übersee auszuwandern. Die Schwester kann nicht glauben, was sie da liest. Sie taucht ein in die Erinnerungen ihrer Familie. Und findet die Geschichte zweier ungleicher Geschwister, deren Mutter als Jüdin von den Nazis aus Wien vertrieben wurde. Erica Fischer, die Autorin von „Aimée & Jaguar“, erzählt ein dramatisches Familienschicksal – es ist ihr eigenes. „Eine packende Familiengeschichte“ (Brigitte)

      Himmelstrasse
      3.3