Unique, moving, and true - this radiant love story is set against the horrific backdrop of World War II Nazi Germany. When Lilly "Aimee" Wust, a gentile mother of four and wife of a Nazi officer, met Felice "Jaguar" Schragenheim, a Jew living underground in Berlin, neither could have guessed that their brief initial encounter would develop into a blazing, devoted love. As the Nazi stranglehold closed in on them, Lilly and Felice found themselves fighting insurmountable odds to stay together. Extraordinarily passionate and heartrending, this is a rare and personal look at the love and strength of two women whose commitment to each other defied the brutality of their time.
Erica Fischer Books







What I Loved
- 384 pages
- 14 hours of reading
This is the story of two men who first become friends in 1970s New York, of the women in their lives, and of their sons, born the same year. Both Leo Hertzberg, an art historian, and Bill Weschler, a painter, are cultured, decent men, but neither is equipped to deal with what happens to their children - Leo's son drowns when he's 12, while Bill's son Mark grows up to be a delinquent, and the acolyte of a sinister, guru-like artist who spawns murder in his wake. Spanning the hedonism of the eighties and the chill-out nineties, this multi-layered novel combines a plot of mounting menace with a deeply moving account of familial relationships and a superbly observed portrait of an artist, set against the backdrop of a society reaching new depths of depravity in its frenetic quest for the next fashion, drug and thrill.
Liebe, Macht und Abenteuer
Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in Wien
- 336 pages
- 12 hours of reading
Die Neue Frauenbewegung war eine prägende politische Kraft der 1970er Jahre, die „Aktion Unabhängiger Frauen“ (AUF) die wichtigste autonome Frauenorganisation dieser Zeit. 30 Repräsentantinnen der AUF beschreiben ihren feministischen Werdegang, die gesellschaftlichen Lebensbedingungen und politischen Vorstellungen jener Jahre ... und vor allem: wie der gemeinsame Kampf ihr Weltbild ebenso wie ihr Selbstbild verändert hat. Sie erzählen von ihrer Kindheit in den 1950er- und frühen 1960er Jahren, von verbotener Sexualität, Missbrauch, Traumfluchten, Einsamkeit. Und sie beschreiben die Euphorie des Erwachens. Inzwischen sind mehr als 40 Jahre vergangen. Die Strukturen des patriarchal-kapitalistischen Systems haben sich als äußerst resistent erwiesen. Aber ungeachtet aller Rückschläge ist das Leben für Frauen offener, reicher, bunter geworden. Die gesellschaftspolitische Transformation, die die Neue Frauenbewegung in Gang gebracht hat, findet bis heute in Form von Gesetzen, Lebensformen, Berufsbildern und generell in einem veränderten Frauenbild ihren Niederschlag.
Königsinder
- 304 pages
- 11 hours of reading
Klappentext:Eine Liebe bis and Ende der Welt - Erica Fischer erzählt die bewegende Geschichte ihrer Eltern."Er ist in Australien angekommen, Hier wird er lange bleiben. Wenn nur Irka bald nachkommt. Draussen herrscht vollkommene Stille. Nicht einmal ein Hund bellt, das Städtchen ist weit. Vor dem Einschlafen ruft sich Erich das Bild von Irka in Erinnerung, wie er sie am Strand von Varna fotografiert hat, in weissen Shorts, mit einer roten Korallenkette um den Hals. Ihre braun gebrannten Beine glänzen, ihr Lächeln ist glücklich."
Sie hat ihn geliebt – doch gekannt hat sie ihn nicht. Ruth ist lebenslustig, wunderschön, politisch. Der jüngere Michaël verfällt der erfahrenen Frau schnell – doch dann entzieht er Ruth plötzlich seine Liebe, ohne die sie nicht mehr sein kann. Die Beziehung wird zur Hölle, und auch die Trennung kann Ruth nur schwer verarbeiten. Jahre später kommen ihr dunkle Geheimnisse zu Ohr: Eine Frau hat sich für Michaël umgebracht, auch ein Kind soll es geben ... Ruth macht sich auf die Reise, um endlich Licht in Michaëls Vergangenheit zu bringen. Von der Autorin des Bestsellers «Aimée & Jaguar»
Greg, Ken und Art stellten die Elite der amerikanischen Jugend dar. Jetzt haben die drei Karriere gemacht. Doch nebenbei hatten sie schon immer ihren „guten, sauberen, jungenhaften, durch und durch amerikanischen Spaß“ – und ihre dunklen Geheimnisse. Mit kaum erträglicher Spannung wird der Leser durch die Abgründe des „american way of terror“geleitet, die unter der polierten Oberfläche sichtbar werden. Jedes Jahr verbringen die Freunde ein paar Wochen zusammen in ihrer Jagdhütte und gehen ihren Hobbys nach: Jagd und Sex. Also wird jedes Jahr ein Pärchen entführt und muss ein paar Tage lang für „Unterhaltung“ sorgen – anschließend wird es „zur Jagd freigegeben“. Doch irgendwann holen die Schatten der Vergangenheit jeden ein.
German
Feminismus revisited
- 318 pages
- 12 hours of reading
Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Die Lebenserfahrungen junger Frauen sind heute ebenso frisch, wie sie für die Feministinnen der 1970er-Jahre waren, doch sind viele Entdeckungen von damals Alltagswissen geworden, auch wenn die Missstände selbst keineswegs aus der Welt sind. Wie prägt dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute? In einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten, zeigt Erica Fischer, warum sich beherztes Engagement lohnt – und auch noch Spaß machen kann.
Erica Fischer wurde als Tochter von Emigranten in England geboren, die 1948 nach Wien zurückkehrten. Dort studierte sie Sprachen, wurde zu einer der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung und arbeitete als Journalistin. Heute lebt Erica Fischer als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. Ihre dokumentarische Erzählung „Aimée & Jaguar“ (1994) wurde ein Bestseller, sie ist mitlerweile in zwanzig Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen „Himmelstraße“ (2007) und „Mein Erzengel“ (2010).
1875 eröffnet Abraham Wertheim in Stralsund ein kleines «Manufactur- und Modewarengeschäft» - der rasante Aufstieg der jüdischen Kaufmannsfamilie beginnt. Abrahams Sohn Georg wagt 1884 den Sprung nach Berlin, und innerhalb weniger Jahre wird Wertheim zum größten und prachtvollsten Warenhaus Europas. Trotz fortwährender antisemitischer Anfeindungen führt der Patriarch Georg Wertheim das Unternehmen erfolgreich durch den Ersten Weltkrieg und die schwierigen zwanziger Jahre. Erst die Nationalsozialisten besiegeln dessen Schicksal: Wertheim wird schrittweise «arisiert» und 1938 für «deutsch» erklärt. Nach Georg Wertheims Tod 1939 heiratet seine Witwe den Justiziar der Firma. Ihm gelingt es nach dem Krieg, weitere Erben um ihren Besitz zu bringen, und er verkauft alles an das Unternehmen Hertie, das bald im Karstadt-Konzern aufgeht. Fünfzig Jahre später beginnt eines der spektakulärsten Entschädigungsverfahren der deutschen Geschichte: Die Nachfahren der Warenhausdynastie klagen gegen den jetzigen Eigentümer KarstadtQuelle auf Entschädigung. Erica Fischer, Autorin des Bestsellers «Aimée & Jaguar», und die Historikerin Simone Ladwig-Winters beschreiben den Aufstieg und Fall einer deutsch-jüdischen Unternehmerdynastie, ein ebenso spannendes wie exemplarisches Kapitel deutscher Geschichte, das noch nicht zu Ende ist.
Himmelstrasse
Geschichte meiner Familie
Die unmögliche Heimat Ein nasskalter Januartag, die Mutter ist gerade drei Wochen tot, da verschwindet der Bruder Paul aus der Wiener Wohnung. Brieflich teilt er mit, er habe beschlossen, nach Übersee auszuwandern. Die Schwester kann nicht glauben, was sie da liest. Sie taucht ein in die Erinnerungen ihrer Familie. Und findet die Geschichte zweier ungleicher Geschwister, deren Mutter als Jüdin von den Nazis aus Wien vertrieben wurde. Erica Fischer, die Autorin von „Aimée & Jaguar“, erzählt ein dramatisches Familienschicksal – es ist ihr eigenes. „Eine packende Familiengeschichte“ (Brigitte)
In einem Fachwerkhaus im Westerwald verbirgt sich hinter einer heilen Fassade eine Welt voller Angst und Missbrauch. Natascha S. erzählt von den jahrzehntelangen Misshandlungen durch ihren Adoptivvater, der sie und ihre Geschwister zur Prostitution zwang. Ihre Geschichte ist ein verstörendes, aber berührendes Porträt eines Traumas.
Akne
- 80 pages
- 3 hours of reading
Die Welt vor Suzie Wong
Eine Familiengeschichte zwischen Wien, Seoul, Paris, Shanghai
- 192 pages
- 7 hours of reading
Wie wird man Heldenenkelin? In der dokumentarischen Erzählung »Die Welt vor Suzie Wong« veranschaulicht Erica Fischer, wie Geschichte und Politik den Alltag der Menschen gestalten und wo individuelles Schicksal beginnt. Suzie Wongs Suche nach dem unbekannten Großvater nimmt in Wien ihren Ausgang und bringt komplizierte Familienverhältnisse zutage, die mit der Zeitgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eng verstrickt sind. Die Spur führt in Etappen auf unglaublichen, teils verworrenen Wegen tief hinein in die tragische Geschichte Koreas und offenbart die große Bedeutung des Großvaters – Seo Yeong-hae – für sein Land. Es ist die Geschichte eines leidenschaftlichen Freiheitskämpfers und Antifaschisten, der sich nicht nur mit den japanischen Besatzern Koreas anlegte, sondern auch mit den Faschisten Deutschlands, Italiens und Spaniens. Nicht zuletzt erzählt das Buch die kurze Liebesgeschichte von Seo Yeong-hae und der Wienerin Elisabeth Bräuer.
Das Wichtigste ist, sich selber treu zu bleiben
- 208 pages
- 8 hours of reading
Jenseits der Träume - bk1150; DTV Verlag; Erica Fischer; pocket_book; 1985
Gewalt gegen Frauen
- 123 pages
- 5 hours of reading
Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim
„Jaguar“, Berlin 1922 - Bergen-Belsen 1945
- 199 pages
- 7 hours of reading
Ergreifende Bilder und Dokumente zum Leben der außergewöhnlichen Berliner Jüdin. Erica Fischers Buch ›Aimée & Jaguar‹ (1994) und der gleichnamige Film haben das Leben Felice Schragenheims auf einfühlsame und eindringliche Weise einem breiten Publikum nahegebracht. Erica Fischer (Text) und Christel Becker-Rau (Fotos) dokumentieren nun in Anlehnung an die von ihnen konzipierte Ausstellung die Geschichte der lesbischen Jüdin, die bis zu ihrer Deportation im Sommer 1944 in Berlin überlebte..... Ihre letzte Liebe galt »Aimée«, der »Arierin« und vierfachen Mutter Lilly Wust, die die Dokumente der Freundin aufbewahrt hat: Fotos, Schulzeugnisse, Ausweise, Visumsanträge, Bescheinigungen, Behördenkorrespondenz, Postkarten und Briefe aus den Lagern, Gedichte. Kurze historische Hinweise und die Zeit dokumentierende Fotos beleuchten vor allem den Alltag der in Berlin verbliebenen Juden und nehmen durch die enge Verknüpfung mit dem Leben Felices und ihrer Freunde eine beklemmende Unmittelbarkeit an.
Es muss sein
- 252 pages
- 9 hours of reading
German
Sie verlieh dem Augenblick Dauer
Die Fotografin Eva Kemlein | Mit einem Vorwort von Jenny Erpenbeck
- 224 pages
- 8 hours of reading
Eva Kemlein, eine der bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit, bewegte sich selbstverständlich unter allen Größen des Berliner Kulturlebens – von Bertolt Brecht über Helene Weigel bis Frank Castorf. Die Wiederentdeckung einer starken, mutigen und inspirierenden Frau Eva Kemlein gehört zu den wenigen Jüdinnen und Juden, die in der Zeit des Nationalsozialismus im Berliner Untergrund überlebt haben. Später dokumentierte sie den politischen und kulturellen Neubeginn der Stadt wie kaum eine andere. Ihre eindrucksvollen Reportage- und Theaterfotos aus Ost- und West-Berlin sind bis heute unverzichtbare Zeugnisse deutscher Geschichte. Ihr außergewöhnliches Leben erzählt von Mut, Widerstand, Verlust und großer künstlerischer Kraft. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos »Ich bin immer in der Entwicklung gewesen. Ob es die Zwanzigerjahre waren oder später dann der Aufbau. Nach der Zerstörung. Und heute bin ich auch fest davon überzeugt, dass wir in einer neuen Zeit leben werden. So wie’s ist, bleibt’s nicht. Und das ist das Interessante! Mit allen Problemen, die das mit sich bringt. Das sieht man. Und das will man. Und daran hat man mitgearbeitet. Mit allen Kräften, die einem zur Verfügung standen.« Eva Kemlein
Aus der unveröffentlichten Autobiographie ihrer Mutter Ernestine, den Briefen der Familien Freud und Drucker sowie Tagebüchern hat Sophie Freud ein erzählendes Mosaik geschaffen, das die Schicksale ihrer Familie lebendig werden lässt und die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts widerspiegelt. Ernestine, genannt Esti, die Frau von Sigmund Freuds ältestem Sohn Martin, fühlte sich stets als nicht liebenswert. Um Klarheit zu gewinnen, verfasste sie eine Autobiographie, die sie ihren Nachkommen hinterließ, jedoch stieß sie auf vernichtende Resonanz. Ihre Tochter Sophie, überwältigt von den Enthüllungen, begibt sich auf eine Reise in die Familiengeschichte, besonders in die ihrer Mutter, mit der sie sich stark verbunden fühlte. Während Sigmund Freud 1938 mit seiner Familie nach England emigrierte und seine Schwestern in Konzentrationslagern starben, gelang Esti und Sophie die Flucht über Frankreich nach Amerika. Trotz ihrer akademischen Erfolge blieb Esti vom Unglück geprägt. Sophie Freud beschreibt, dass dieses Buch ihr die Gelegenheit gibt, Abschied von Menschen zu nehmen, die sie nicht ausreichend geliebt hat, und sie sieht sie nun in einem neuen Licht. Es ist ein ergreifendes Werk über eine Frau in ihrer Zeit, über Entwurzelung, Selbstbehauptung und dramatische Lebenswege.



















