Explore the latest books of this year!
Bookbot

FRÜHLINGSPARTITEN - Stationen einer Wiedererweckung

Erste bis dritte Folge - Nr: 1 - 85

Parameters

  • 294 pages
  • 11 hours of reading

More about the book

Alban, einst ein rundum interessierter Intellektueller, wie ihn das alte West-Berlin nicht untypisch hervorbrachte, war auf seine alten Tage in den Alkohol geraten. So aber wollte er nicht untergehen. Sich ein Herz fassend, beginnt er sich gleich nach dem Entzug aus seiner Unmündigkeit heraus zu schreiben. Nur, dass er sich zunächst einmal erst recht mit seiner depressiven Lage konfrontiert sieht: Apathie, Lethargie, Stumpfsinn. Wenn allerdings sein Selbstrettungsprozess schon bald in einen opulenten Strudel aus Beobachtungslust, Witz und Reflexionskrft führt, hat das nicht zuletzt seinen Grund in Albans akademisch philosophischem Vorleben. Was ihm einstmals nur trockene Buchgelehrsamkeit war, wird nun neues Leben. Und galt Albans Liebe nicht immer dem Leben allein? Wollte er nicht immer philosophieren, so nah am Leben, dass es das Leben selbst würde, das zu philosophieren begönne?

Book purchase

FRÜHLINGSPARTITEN - Stationen einer Wiedererweckung, Alexander Bichler

Language
Released
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
FRÜHLINGSPARTITEN - Stationen einer Wiedererweckung
Subtitle
Erste bis dritte Folge - Nr: 1 - 85
Language
German
Released
2025
Format
Paperback
Pages
294
ISBN10
3985301484
ISBN13
9783985301485
Series
Tags
Description
Alban, einst ein rundum interessierter Intellektueller, wie ihn das alte West-Berlin nicht untypisch hervorbrachte, war auf seine alten Tage in den Alkohol geraten. So aber wollte er nicht untergehen. Sich ein Herz fassend, beginnt er sich gleich nach dem Entzug aus seiner Unmündigkeit heraus zu schreiben. Nur, dass er sich zunächst einmal erst recht mit seiner depressiven Lage konfrontiert sieht: Apathie, Lethargie, Stumpfsinn. Wenn allerdings sein Selbstrettungsprozess schon bald in einen opulenten Strudel aus Beobachtungslust, Witz und Reflexionskrft führt, hat das nicht zuletzt seinen Grund in Albans akademisch philosophischem Vorleben. Was ihm einstmals nur trockene Buchgelehrsamkeit war, wird nun neues Leben. Und galt Albans Liebe nicht immer dem Leben allein? Wollte er nicht immer philosophieren, so nah am Leben, dass es das Leben selbst würde, das zu philosophieren begönne?