Explore the latest books of this year!
Bookbot

Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen

und ihrer wichtigsten Anwendungen

Parameters

  • 491 pages
  • 18 hours of reading

More about the book

XIV, bilden den Grundstein d s vorliegenden Buches; sie wurden verbessert, erweitert und mit neuen Beitdigen zu einem einheitlichen Ganzen verschmolzen. Ich glaube, daB das Buch tnanchem Leser auch einige Uberraschungen bereiten wird. So wird u. a. dokumentiert, daB - im Gegensatz zu den iiblichen historischen Bemer kungen - NEWTON das iiberall nach ihm benannte Gesetz -Kraft gleich Masse mal Beschleunigung- nirgends und niemals, nicht in Worten und erst recht nicht in mathe matischer Formulierung niedergeschrieben hat. Es wird auch dargelegt, daB D'ALEM BERT weder den Streit urn -das wahre KraftmaB- entschieden noch das nach ihm be nannte -Paradoxon- nachgewiesen hat. Auch sein kinetisches Prinzip hatte gewich tige V orbilder und geht - ins besondere in der heutigen Form -auf LAGRANGE zuriick. Ebenso ist die Benennung der stationaren Stromfadengleichung nach DANIEL BER NOULLI nicht zutreffend: sein Vater JOHANN hatte sie sogar fUr den instationaren Fall auf die heute iibliche Form gebracht. Die Navier-Stokesschen Bewegungsgleichungen miiBten nach NA VIER und DE SAINT-VENANT benannt werden. Es diirfte auch kaum bekannt sein, daB schon bei DANIEL BERNOULLI eine Art von -Rayleigh-Quotient- vorkommt.

Book purchase

Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen, István Szabó

Language
Released
1979
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Geschichte der mechanischen Prinzipien und ihrer wichtigsten Anwendungen
Subtitle
und ihrer wichtigsten Anwendungen
Language
German
Publisher
Birkhäuser
Released
1979
Format
Hardcover
Pages
491
ISBN10
3764310634
ISBN13
9783764310639
Series
Description
XIV, bilden den Grundstein d s vorliegenden Buches; sie wurden verbessert, erweitert und mit neuen Beitdigen zu einem einheitlichen Ganzen verschmolzen. Ich glaube, daB das Buch tnanchem Leser auch einige Uberraschungen bereiten wird. So wird u. a. dokumentiert, daB - im Gegensatz zu den iiblichen historischen Bemer kungen - NEWTON das iiberall nach ihm benannte Gesetz -Kraft gleich Masse mal Beschleunigung- nirgends und niemals, nicht in Worten und erst recht nicht in mathe matischer Formulierung niedergeschrieben hat. Es wird auch dargelegt, daB D'ALEM BERT weder den Streit urn -das wahre KraftmaB- entschieden noch das nach ihm be nannte -Paradoxon- nachgewiesen hat. Auch sein kinetisches Prinzip hatte gewich tige V orbilder und geht - ins besondere in der heutigen Form -auf LAGRANGE zuriick. Ebenso ist die Benennung der stationaren Stromfadengleichung nach DANIEL BER NOULLI nicht zutreffend: sein Vater JOHANN hatte sie sogar fUr den instationaren Fall auf die heute iibliche Form gebracht. Die Navier-Stokesschen Bewegungsgleichungen miiBten nach NA VIER und DE SAINT-VENANT benannt werden. Es diirfte auch kaum bekannt sein, daB schon bei DANIEL BERNOULLI eine Art von -Rayleigh-Quotient- vorkommt.