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Sonette für Hélène

Mit den verstreuten Amoren. Französisch - Deutsch

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  • 233 pages
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Nach den „Amoren für Cassandre“ (1552), in denen der französische Renaissancepoet eine florentinische Bankierstochter besingt, und den „Amoren für Marie“ (1556), die von der unglücklichen Liebe des Dichters zu einem hübschen fünfzehnjährigen Bauernmädchen handeln, knüpft Ronsard in seinem Spätwerk von 1578 programmatisch an diese beiden Sonettzyklen an: Caterina de‘ Medici, die Königin von Frankreich selbst war es, die den Dichter dazu ermutigte, ihrer Zofe Hélène de Surgères durch ein Auftragswerk den Hof zu machen — allerdings blieben auch diese Liebesbekundungen unerhört. Und so feiert Ronsard in den „Sonetten für Hélène“ erneut unter dem Einfluss Petrarcas die platonische Liebe zu einer Frauengestalt, deren Züge nicht selten denen der schönen Helena aus Troja gleichen. Dem zweisprachigen Band werden auch sämtliche verstreuten Amoren beigegeben, so dass nun die gesamte Liebeslyrik Ronsards in der vielgelobten Übersetzung des André-Gide-Preisträger Georg Holzer zugänglich ist.

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Sonette für Hélène, Pierre de Ronsard

Language
Released
2017
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(Hardcover)
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Title
Sonette für Hélène
Subtitle
Mit den verstreuten Amoren. Französisch - Deutsch
Publisher
Elfenbein
Released
2017
Format
Hardcover
Pages
233
ISBN10
3941184687
ISBN13
9783941184688
Series
Description
Nach den „Amoren für Cassandre“ (1552), in denen der französische Renaissancepoet eine florentinische Bankierstochter besingt, und den „Amoren für Marie“ (1556), die von der unglücklichen Liebe des Dichters zu einem hübschen fünfzehnjährigen Bauernmädchen handeln, knüpft Ronsard in seinem Spätwerk von 1578 programmatisch an diese beiden Sonettzyklen an: Caterina de‘ Medici, die Königin von Frankreich selbst war es, die den Dichter dazu ermutigte, ihrer Zofe Hélène de Surgères durch ein Auftragswerk den Hof zu machen — allerdings blieben auch diese Liebesbekundungen unerhört. Und so feiert Ronsard in den „Sonetten für Hélène“ erneut unter dem Einfluss Petrarcas die platonische Liebe zu einer Frauengestalt, deren Züge nicht selten denen der schönen Helena aus Troja gleichen. Dem zweisprachigen Band werden auch sämtliche verstreuten Amoren beigegeben, so dass nun die gesamte Liebeslyrik Ronsards in der vielgelobten Übersetzung des André-Gide-Preisträger Georg Holzer zugänglich ist.