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Kants Grundlegung einer kritischen Metaphysik

Einführung in die »Kritik der reinen Vernunft«

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  • 431 pages
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Ziel dieser Einführung ist es, den Text der »Kritik der reinen Vernunft« zu erschließen und verschiedene Interpretationsrichtungen zu präsentieren, die sich in der Auffassung einig sind, dass dieses Werk Kants eine kritische Metaphysik begründet. Dies bleibt vielen oft unbewusst und stellt aufgrund seines undogmatischen Charakters eine Herausforderung dar. Obwohl die »Kritik der reinen Vernunft« nicht durchgängig als Grundlegung einer kritischen Metaphysik anerkannt wird, entspricht diese Auslegung den ursprünglichen Intentionen Kants, die durch die komplexe Interpretationsgeschichte in den Hintergrund gedrängt wurden und neu entdeckt werden müssen. Daher beschränken sich die meisten Beiträge nicht nur auf die zu kommentierenden Passagen, sondern zeigen auch Zusammenhänge im Gesamttext auf, verweisen auf Anknüpfungspunkte in Kants früheren und späteren Werken, in seinen Briefen sowie im handschriftlichen Nachlass. Zudem werden Bezüge zu seinen Zeitgenossen und zur Philosophiegeschichte hergestellt. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, darunter Claus Beisbart, Bernd Dörflinger, Klaus Düsing und andere, die gemeinsam zur Erschließung dieses bedeutenden Werkes beitragen.

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Kants Grundlegung einer kritischen Metaphysik, Norbert Fischer

Language
Released
2010
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(Paperback)
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Title
Kants Grundlegung einer kritischen Metaphysik
Subtitle
Einführung in die »Kritik der reinen Vernunft«
Language
German
Publisher
Meiner
Released
2010
Format
Paperback
Pages
431
ISBN10
3787321268
ISBN13
9783787321261
Series
Description
Ziel dieser Einführung ist es, den Text der »Kritik der reinen Vernunft« zu erschließen und verschiedene Interpretationsrichtungen zu präsentieren, die sich in der Auffassung einig sind, dass dieses Werk Kants eine kritische Metaphysik begründet. Dies bleibt vielen oft unbewusst und stellt aufgrund seines undogmatischen Charakters eine Herausforderung dar. Obwohl die »Kritik der reinen Vernunft« nicht durchgängig als Grundlegung einer kritischen Metaphysik anerkannt wird, entspricht diese Auslegung den ursprünglichen Intentionen Kants, die durch die komplexe Interpretationsgeschichte in den Hintergrund gedrängt wurden und neu entdeckt werden müssen. Daher beschränken sich die meisten Beiträge nicht nur auf die zu kommentierenden Passagen, sondern zeigen auch Zusammenhänge im Gesamttext auf, verweisen auf Anknüpfungspunkte in Kants früheren und späteren Werken, in seinen Briefen sowie im handschriftlichen Nachlass. Zudem werden Bezüge zu seinen Zeitgenossen und zur Philosophiegeschichte hergestellt. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, darunter Claus Beisbart, Bernd Dörflinger, Klaus Düsing und andere, die gemeinsam zur Erschließung dieses bedeutenden Werkes beitragen.