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Herrschaft und Repräsentation in der Habsburgermonarchie (1700–1740)

Die kaiserliche Familie, die habsburgischen Länder und das Reich (bibliothek altes Reich, 31)

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Kaiser Karl VI. (1685-1740) war der erste Habsburger seit Karl V., in dessen Person sich erneut Ansprüche auf die spanische Krone, die österreichische Landesherrschaft und die Kaiserwürde vereinten. In seiner Regierungszeit erreichte die Habsburgermonarchie ihre größte Ausdehnung. Die Regierung und Verwaltung seiner zahlreichen Länder, die Funktion der kaiserlichen Residenzstadt Wien und die Repräsentation des Kaisers und seiner Familie stehen im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Die Verhältnisse zwischen Zentrum und Peripherie, Norm und Praxis herrschaftlicher Kommunikation und die Akteure der spanischen, österreichischen und kaiserlichen Politik werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung von Herrschaft und die Nutzung von Medien durch Karl VI., dessen Repräsentationsstrategien in den (neu erworbenen) Ländern auch im Vergleich zu Vorgängern und Nachfolgern untersucht werden. Die Autoren des Bandes liefern so ein facettenreiches Gesamtbild zur Regierungspraxis in der Habsburgermonarchie zwischen 1700 und 1740.

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Herrschaft und Repräsentation in der Habsburgermonarchie (1700–1740), Franz-Stefan Seitschek, Sandra Hertel

Language
Released
2020
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(Hardcover)
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Title
Herrschaft und Repräsentation in der Habsburgermonarchie (1700–1740)
Subtitle
Die kaiserliche Familie, die habsburgischen Länder und das Reich (bibliothek altes Reich, 31)
Language
German
Released
2020
Format
Hardcover
Pages
486
ISBN10
3110666731
ISBN13
9783110666731
Series
Description
Kaiser Karl VI. (1685-1740) war der erste Habsburger seit Karl V., in dessen Person sich erneut Ansprüche auf die spanische Krone, die österreichische Landesherrschaft und die Kaiserwürde vereinten. In seiner Regierungszeit erreichte die Habsburgermonarchie ihre größte Ausdehnung. Die Regierung und Verwaltung seiner zahlreichen Länder, die Funktion der kaiserlichen Residenzstadt Wien und die Repräsentation des Kaisers und seiner Familie stehen im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Die Verhältnisse zwischen Zentrum und Peripherie, Norm und Praxis herrschaftlicher Kommunikation und die Akteure der spanischen, österreichischen und kaiserlichen Politik werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung von Herrschaft und die Nutzung von Medien durch Karl VI., dessen Repräsentationsstrategien in den (neu erworbenen) Ländern auch im Vergleich zu Vorgängern und Nachfolgern untersucht werden. Die Autoren des Bandes liefern so ein facettenreiches Gesamtbild zur Regierungspraxis in der Habsburgermonarchie zwischen 1700 und 1740.