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- 256 pages
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Die Angst zeigt sich heute in vielen Facetten: vor unkontrollierter Zuwanderung, Identitätsverlust, Terroranschlägen, Rechtspopulismus und nationaler Engstirnigkeit. Welche Ressourcen kann der Glaube mobilisieren, um der Angst standzuhalten und sie möglicherweise hinter sich zu lassen? Jürgen Werbick untersucht die verschiedenen Formen der Angst und zeigt, wie sie im biblischen Glauben lebbar wird. Sein nüchterner, ehrlicher Blick bietet Mut in schwierigen Zeiten. Es geht darum, sich der Angst nicht zu ergeben, sondern sie zu konfrontieren. Die bloße Widerrede wird sie kaum beeindrucken. Doch gibt es ein Wort, das die Angst trifft und beunruhigt? Ein Wort, das Vertrauen vermittelt und die Angst dazu bringt, sich zu öffnen. Warum schwebt die Angst wie ein Damoklesschwert über uns, gehalten von einem dünnen Faden der Hoffnung? Was passiert, wenn dieser Faden reißt? Könnten die Worte, die uns halten, uns dann erdrücken? Die Angst bleibt unruhig, weil das Hoffnungswort, das sie erlösen sollte, unerreichbar scheint. Dieses Bild ist zu komplex und widersprüchlich, um als Motto zu dienen. Es erinnert daran, dass der Dialog über Angst keine einfachen Lösungen bieten kann.
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Die Angst durchkreuzen, Jürgen Werbick
- Language
- Released
- 2017
- Binding
- (Hardcover)
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- Title
- Die Angst durchkreuzen
- Subtitle
- Ermutigung Aus Dem Glauben
- Language
- German
- Authors
- Jürgen Werbick
- Publisher
- Herder
- Released
- 2017
- Format
- Hardcover
- Pages
- 256
- ISBN10
- 3451378582
- ISBN13
- 9783451378584
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Religion & Spirituality, Psychological Topics, Religious Topics, Christian Themes, Germany, Theology, Faith, Fear, Religious Studies
- Description
- Die Angst zeigt sich heute in vielen Facetten: vor unkontrollierter Zuwanderung, Identitätsverlust, Terroranschlägen, Rechtspopulismus und nationaler Engstirnigkeit. Welche Ressourcen kann der Glaube mobilisieren, um der Angst standzuhalten und sie möglicherweise hinter sich zu lassen? Jürgen Werbick untersucht die verschiedenen Formen der Angst und zeigt, wie sie im biblischen Glauben lebbar wird. Sein nüchterner, ehrlicher Blick bietet Mut in schwierigen Zeiten. Es geht darum, sich der Angst nicht zu ergeben, sondern sie zu konfrontieren. Die bloße Widerrede wird sie kaum beeindrucken. Doch gibt es ein Wort, das die Angst trifft und beunruhigt? Ein Wort, das Vertrauen vermittelt und die Angst dazu bringt, sich zu öffnen. Warum schwebt die Angst wie ein Damoklesschwert über uns, gehalten von einem dünnen Faden der Hoffnung? Was passiert, wenn dieser Faden reißt? Könnten die Worte, die uns halten, uns dann erdrücken? Die Angst bleibt unruhig, weil das Hoffnungswort, das sie erlösen sollte, unerreichbar scheint. Dieses Bild ist zu komplex und widersprüchlich, um als Motto zu dienen. Es erinnert daran, dass der Dialog über Angst keine einfachen Lösungen bieten kann.