More about the book
Die Studie gibt einen umfassenden Überblick über die Debatten zum Antisemitismus im 21. Jahrhundert. Anhand zahlreicher Beispiele aus unterschiedlichen europäischen Ländern, insbesondere Frankreich, Großbritannien und Österreich, werden der Umgang mit diesem komplexen Phänomen und hieraus resultierende sozio-politische Herausforderungen nachgezeichnet. LeserInnen sollen dafür sensibilisiert werden, in welchen Kontexten der Begriff Antisemitismus Verwendung findet und wie unterschiedlich der Begriff interpretiert und auch instrumentalisiert wird. Die Studie sucht nach historisch-gesellschaftspolitischen Erklärungen im Kontext nationaler und globaler Entwicklungen und verzichtet bewusst auf die Idee, Antisemitismus als „unheilbaren Virus“ o.Ä. zu begreifen.
Book purchase
Antisemitismus in Europa, Helga Embacher, Bernadette Edtmaier, Alexandra Preitschopf
- Language
- Released
- 2019
- Binding
- (Hardcover),
- Book condition
- Good
- Price
- €18.49
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Antisemitismus in Europa
- Subtitle
- Fallbeispiele eines globalen Phänomens im 21. Jahrhundert
- Language
- German
- Publisher
- B Ghlau Verlag GmbH u. Co. KG
- Released
- 2019
- Format
- Hardcover
- Pages
- 338
- ISBN10
- 3205207742
- ISBN13
- 9783205207740
- Series
- Tags
- Fiction, Historical Themes, Politics, France, Europe, Great Britain, History of Europe, Austria, Political Theories, 21st Century, Islam, Jewish Literature, Contemporary History, Western Europe, Historiography
- Description
- Die Studie gibt einen umfassenden Überblick über die Debatten zum Antisemitismus im 21. Jahrhundert. Anhand zahlreicher Beispiele aus unterschiedlichen europäischen Ländern, insbesondere Frankreich, Großbritannien und Österreich, werden der Umgang mit diesem komplexen Phänomen und hieraus resultierende sozio-politische Herausforderungen nachgezeichnet. LeserInnen sollen dafür sensibilisiert werden, in welchen Kontexten der Begriff Antisemitismus Verwendung findet und wie unterschiedlich der Begriff interpretiert und auch instrumentalisiert wird. Die Studie sucht nach historisch-gesellschaftspolitischen Erklärungen im Kontext nationaler und globaler Entwicklungen und verzichtet bewusst auf die Idee, Antisemitismus als „unheilbaren Virus“ o.Ä. zu begreifen.


