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Auf dem Maniototo

Roman

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  • 301 pages
  • 11 hours of reading

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In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut - und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori „Blutebene“ nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den „Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben“ (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.

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Auf dem Maniototo, Janet Frame

Language
Released
2013
Binding
(Hardcover)
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3.8
Very Good
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Title
Auf dem Maniototo
Subtitle
Roman
Language
German
Publisher
Beck
Released
2013
Format
Hardcover
Pages
301
ISBN10
3406653855
ISBN13
9783406653858
Series
Original title
On the Maniototo
Rating
3.8 out of 5
Description
In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut - und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori „Blutebene“ nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den „Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben“ (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.