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Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche?

Meine postpartale Depression und der Weg zurück ins Leben

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  • 224 pages
  • 8 hours of reading

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Mutter(un)glück „Mit weit aufgerissenen Augen liege ich wach, zwischen meinem Freund, der laut und gleichmäßig neben mir atmet, und meinem kleinen Sohn. Stundenlang. Meine Nächte sind grellweiß, Zwangsgespenster.” Ulrike Schrimpf freut sich sehr auf die Geburt ihres zweiten Sohns. Doch schnell stellt sie fest, dass diese Freude verschwunden ist. Mehr noch: Angst, Erschöpfung und Verzweiflung sind alles, was sie fühlt, was sie zu fühlen in der Lage ist. Die Diagnose „postpartale Depression” ist nur der erste Schritt auf einem langen Weg zurück ins Leben, für sie und ihre Familie. Heute hat Ulrike Schrimpf ihre Depression überwunden. In ihrem Buch berichtet sie nicht nur über ihre eigenen Erfahrungen, sondern auch von möglichen Vorzeichen in der Schwangerschaft, Behandlungsmöglichkeiten und Perspektiven. Denn die postpartale Depression ist schon lange kein Randthema mehr, sondern eine weit verbreitete Erkrankung. Ihr Wunsch ist es, allen (werdenden) Müttern eine Alternative zur perfektionistischen Selbstkasteiung zu zeigen und zu einem entspannten Umgang nicht nur mit ihren Babys, sondern auch mit sich selbst.

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Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche?, Ulrike Schrimpf

Language
Released
2013,
Book condition
Very Good
Price
€10.99

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Title
Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche?
Subtitle
Meine postpartale Depression und der Weg zurück ins Leben
Language
German
Released
2013
Pages
224
ISBN10
3517089060
ISBN13
9783517089065
Series
Description
Mutter(un)glück „Mit weit aufgerissenen Augen liege ich wach, zwischen meinem Freund, der laut und gleichmäßig neben mir atmet, und meinem kleinen Sohn. Stundenlang. Meine Nächte sind grellweiß, Zwangsgespenster.” Ulrike Schrimpf freut sich sehr auf die Geburt ihres zweiten Sohns. Doch schnell stellt sie fest, dass diese Freude verschwunden ist. Mehr noch: Angst, Erschöpfung und Verzweiflung sind alles, was sie fühlt, was sie zu fühlen in der Lage ist. Die Diagnose „postpartale Depression” ist nur der erste Schritt auf einem langen Weg zurück ins Leben, für sie und ihre Familie. Heute hat Ulrike Schrimpf ihre Depression überwunden. In ihrem Buch berichtet sie nicht nur über ihre eigenen Erfahrungen, sondern auch von möglichen Vorzeichen in der Schwangerschaft, Behandlungsmöglichkeiten und Perspektiven. Denn die postpartale Depression ist schon lange kein Randthema mehr, sondern eine weit verbreitete Erkrankung. Ihr Wunsch ist es, allen (werdenden) Müttern eine Alternative zur perfektionistischen Selbstkasteiung zu zeigen und zu einem entspannten Umgang nicht nur mit ihren Babys, sondern auch mit sich selbst.