Voltaire (1694-778) ist eine der herausragenden Gestalten der europäischen Aufklärung und einer der Großen der Weltliteratur. In Frankreich ist der Verfasser des Candide bis heute als Urbild des engagierten Schriftstellers und Wegbereiter des Laizismus gegenwärtig. Jürgen von Stackelbergs souveräne Darstellung portraitiert Leben, Denken und Schreiben des französischen Klassikers.
Jürgen Freiherr von Stackelberg Book order (chronological)






Villon, Voltaire, Verlaine, Prévert... - dieser Band bietet ein „Extrakt“ französischer Dichtkunst, konzentriert und intensiv. 50 herausragende Gedichte aus 600 Jahren sind hier im französischen Original und einer neuen deutschen Übersetzung kennen zu lernen. Der perfekte Einstieg in die Welt der „poésie française“. Sprachen: Deutsch, Französisch
Mit Dante, Petrarca, Lorenzo de’ Medici (und ihren Vorläufern), weiter Ariost, Torquato Tasso, Alfieri, Leopardi, Pascoli, D’Annunzio, Ungaretti, Montale, Saba und anderen bis zu Aldo Palazzeschi sind in dieser kleinen Anthologie die großen italienischen Dichter versammelt. Jürgen von Stackelberg hat 50 bedeutende, repräsentative Gedichte ausgewählt und neu übersetzt; seine Übersetzungen sind zugleich genau und bewahren den poetischen Ton des mit abgedruckten Originals, so dass hier ein ganz neuer Zugang zu 700 Jahren italienischer Dichtkunst eröffnet wird.
Cervantes, Calderón, Góngora, Miguel de Unamuno, Juan Ramón Jiménez, Federico García Lorca in Spanien, Rubén Dario, Gabriela Mistral, Pablo Neruda, Nicanor Parra in Südamerika sind nur einige der großen Dichter spanischer Sprache, die diese kleine Anthologie versammelt. Jürgen von Stackelberg hat 50 repräsentative Gedichte spanischer und lateinamerikanischer Autoren ausgewählt und neu übersetzt (und kommentiert); seine Übersetzungen sind zugleich genau und bewahren den poetischen Ton des mit abgedruckten Originals, so dass hier ein neuer Zugang zur ganzen Vielfalt der spanischen Lyrik eröffnet wird. Sprachen: Deutsch, Spanisch
Die schönsten Liebesgedichte. Vierzig Sonette und Canzonen. Italienisch und Deutsch
Übersetzt, erläutert und mit einem Nachwort von Jürgen von Stackelberg
- 127 pages
- 5 hours of reading
Zu Ostern 1327 will Petrarca die schöne und wahrscheinlich verheiratete Dame erblickt haben, die er Laura nennt. Die Begegnung soll in Avignon vor der Kirche Sainte Claire stattgefunden haben. Ob das, was er daraus gemacht hat, der Wahrheit entspricht, ist jedoch ebenso unwichtig wie etwa die Frage, ob Hänsel und Gretel wirklich in den Wald gegangen sind. Petrarca geht es hier um eine Begebenheit als Ausgangspunkt einer Liebesgeschichte seines 'Canzoniere'. Auch über die Person der Laura wurde viel spekuliert; doch ist auch hier fraglich, ob sie je existiert hat.§Viel wird in Petrarcas Versen geweint, doch man muß sich das Weinen als einen Genuß vorstellen, ein ehrliches, ungeniertes Interesse am eigenen Empfinden, auch, und gerade, dem traurigen. Vielleicht kommt dieser Subjektivismus einem sich anbahnenden Lebensgefühl unserer Zeit entgegen. Das würde Petrarcas Chance, wieder Gehör zu finden, erhöhen - eine Chance, die durch Jürgen von Stackelbergs neue Wiedergabe in poetischer Prosa ungleich verstärkt wird.
Mit einem Essay von Jürgen von Stackelberg, enthält diese Werkdruckausgabe der Winkler Weltliteratur 5 Stahlstiche und umfasst 300 Seiten.
Das Buch des Göttinger Romanisten Jürgen v. Stackelberg bietet eine knappe gut lesbare, anregende und informative Gesamtdarstellung der französischen Literatur. Es ist nicht nur für Studierende, sondern für ein allgemein gebildetes, europäisch orientiertes Publikum bestimmt.
Französische Literatur Renaissance und Barock
- 143 pages
- 6 hours of reading





