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Ludwig Hohl

    April 9, 1904 – November 3, 1980

    Ludwig Hohl was a Swiss author whose works were characterized by deep philosophical contemplation on the meaning of life and creative power. His writings, especially the extensive 'Notes', are considered his magnum opus. In these notes, Hohl explored themes of self-realization through creative work, contrasting it with a passive existence. He often engaged with the ideas of esteemed thinkers, weaving their insights into his unique literary fabric. His distinctive prose delves into the essential human drive for creation and meaning.

    Mut und Wahl
    Ludwig Hohl: "Alles ist Werk."
    Von den hereinbrechenden Rändern. Nachnotizen Anmerkungen
    Von den hereinbrechenden Rändern. Nachnotizen
    Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung
    The Notes
    • The Notes

      • 392 pages
      • 14 hours of reading

      A collection of illuminating observations on life and art, from an acclaimed Swiss modernist

      The Notes
      4.0
    • Ludwig Hohl wurde am 9. April 1904 im schweizerischen Netstal im Kanton Glarus geboren. Nach Aufenthalten in Frankreich, Österreich und Holland, wo sein Hauptwerk Die Notizen entstand, lebt und arbeitete er als Schriftsteller über vierzig Jahre in Genf. Hohl war fünfmal verheiratet. Der dritten Ehe entstammt eine Tochter. Ludwig Hohl starb am 3. November 1980 in Genf.

      Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung
      4.9
    • Mut und Wahl

      • 204 pages
      • 8 hours of reading

      Ludwig Hohl wurde am 9. April 1904 im schweizerischen Netstal im Kanton Glarus geboren. Nach Aufenthalten in Frankreich, Österreich und Holland, wo sein Hauptwerk Die Notizen entstand, lebt und arbeitete er als Schriftsteller über vierzig Jahre in Genf. Hohl war fünfmal verheiratet. Der dritten Ehe entstammt eine Tochter. Ludwig Hohl starb am 3. November 1980 in Genf.

      Mut und Wahl
      5.0
    • Die seltsame Wendung

      Novelle

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Ein namenloser Künstler sucht in der fremden Großstadt Paris sein Glück. Er gelangt in die Hände des dubiosen Kunsthändlers Schwänzel und in eine Gesellschaft von Trinkern und Herumtreibern im Montparnasse-Quartier. Seine materiellen Sorgen ertränkt er im Alkohol, der ihn zugleich in euphorische Zustände versetzt. Doch aus seiner Schaffenskrise retten ihn diese nicht. Erst ein Autounfall führt den Künstler schließlich zur ›seltsamen Wendung‹ seines Daseins. In seiner hier erstmals publizierten Novelle schildert Ludwig Hohl aus eigener Erfahrung den Existenzkampf eines Künstlers um Anerkennung: zerrieben zwischen persönlichen Ambitionen und den Mechanismen des Kunsthandels, zwischen innerer Einsamkeit und der trügerischen Trinkgeselligkeit in Straßencafés, gefangen von der zerstörerischen Kraft des Alkohols. In einer ungeschliffenen, unmittelbaren Sprache führt uns der Erzähler in den Mahlstrom von Ekstase und Verzweiflung, in das Ringen um ein absolutes Werk, das als Vision stets aufscheint, sich in Realität jedoch nur als große Leerstelle, als unendliches Rauschen erweist.

      Die seltsame Wendung
      3.0
    • Die vorletzte Station/Die Chronik Dingy

      • 197 pages
      • 7 hours of reading

      Der nachgelassene Bericht Die vorletzte Station , eine Chronik von Ludwig Hohls Aufenthalt im Bergdörfchen Dingy, schildert die reale Begegnung mit Georges Mergault, einer heruntergekommenen ehemaligen Montparnasse-Bekanntschaft. In der haltlosen und kranken Künstler-Existenz Mergaults sieht sich der Erzähler mit einem monströsen Gegenbild seiner Vorstellung vom richtigen Leben konfrontiert und zugleich mit eigenen Abgründen. In einzelnen Episoden, schwankend zwischen Abscheu und unterschwelliger Faszination, entsteht das Porträt einer Figur radikaler Unangepasstheit vor der Kulisse eines skurrilen Dorfalltags. Eine Sozialstudie von zuweilen grotesker Komik.

      Die vorletzte Station/Die Chronik Dingy
      2.0
    • Zwei junge Männer planen eine Bergbesteigung, der eine, tüchtige, blickt auf zum Ziel, dem Gipfel. Der andere, unentschlossene, ist nur Mitgänger. Nach einigen Wechselfällen gibt er auf und kehrt zurück. Der Gipfelstürme setzt den Anstieg im Alleingang fort und beginnt, oben angelangt, ein langes, von ihm in allen Stationen und Steigerungen bewußt erlebtes, geradezu bedachtsam vollzogenes Sterben. Der Mutlose begegnet seinem, einem raschen Tod, als er, bereits wieder im Tal, aus Unvorsicht in einen Wildbach stürzt.

      Bergfahrt
      3.7
    • Mitternachtsgesellschaft sollte der Roman heißen, den Ludwig Hohl über das Bohèmeleben im Paris der zwanziger Jahre schreiben wollte. Träumer, Trinker, Schnorrer, verkannte Literaten, Künstler, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sich allabendlich in immer denselben Cafés, Restaurants und Bars am Montparnasse treffen und von dort aus ihre Streifzüge in die übler beleumundeten Viertel antreten – Ludwig Hohl war als Beobachter unter ihnen. In Heften, die in seinem Nachlaß gefunden wurden, schildert er die nächtlichen Pariser Begegnungen mit klarem Blick, zuweilen auch ironisch und sarkastisch, und bekundet dabei ein außergewöhnliches Gespür für Menschliches, Zwischenmenschliches, Allzumenschliches. Ein geschlossener Roman ist nie daraus geworden. Hohls Vorsatz, beim Schreiben stets die übersicht zu behalten und Autobiographisches auszuklammern, wird bald hinweggefegt: Was ihm zustößt, überfordert ihn, sprengt sein erzählerisches Ich, verweigert sich der konventionellen Romanform. Aus der Tiefsee gibt Einblick in die Atmosphäre im Paris der zwanziger Jahre und in die Seelenlandschaft eines jungen Autors, seine unbedingte Wahrheitsliebe, seine Wünsche und ängste, seinen moralischen Rigorismus, der immer wieder Schiffbruch erleidet, und in seine besondere Auffassung von Sünde.

      Aus der Tiefsee
    • Bericht über Artemis

      • 141 pages
      • 5 hours of reading

      1949 verschickte Ludwig Hohl den Bericht über Artemis. Meine durch den Artemis-Verlag geschaffene Lage an über hundert zugewandte Autoren, Redaktionen, Vertreter des Literaturbetriebs und Behörden. Geschildert wird ein mehrjähriger Streit zwischen Hohl und seinem Verleger über die Publikation des zweiten Bands seines Hauptwerks Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung . Der Bericht schlug Wellen, und es gelang, einen juristischen Prozess anzustrengen, den Hohl letztinstanzlich gewann. Der Bericht über Artemis ist von einer seltenen, sprachlichen Durchschlagskraft. Er ist eine genuin literarische Waffe eines Autors im aufwühlenden Kampf um sein Werk.

      Bericht über Artemis
    • Zehn Tage und Bericht über einen inneren Aufenthalt sind Texte aus der Internierung. Zehn Tage wurde aufgezeichnet nach einer unfreiwilligen stationären Behandlung in einer Pariser Psychiatrieanstalt. Ein Jahrzehnt später dokumentiert der Bericht über einen inneren Aufenthalt eine Untersuchungshaft im Genfer Gefängnis Saint-Antoine. Die Texte schildern Zellen, in denen Schreiben verboten ist, in denen Gedanken und innere Welten jedoch unendlich viel Raum erhalten. Die Spannung zwischen geistiger Weite und körperlicher Gebundenheit ist kaum auszuhalten. Nach der Haft rekonstruiert Hohl Orte, Szenen und Typen; gleichzeitig reflektiert er Gedanken, Ängste und Bilder aus der Gefangenschaft, die als existenzielle Erfahrungen in seine Texte einfließen werden.

      Zehn Tage/Bericht über einen inneren Aufenthalt
    • Das Wort fasst nicht jeden

      • 123 pages
      • 5 hours of reading

      Ludwig Hohl wurde am 9. April 1904 im schweizerischen Netstal im Kanton Glarus geboren. Nach Aufenthalten in Frankreich, Österreich und Holland, wo sein Hauptwerk Die Notizen entstand, lebt und arbeitete er als Schriftsteller über vierzig Jahre in Genf. Hohl war fünfmal verheiratet. Der dritten Ehe entstammt eine Tochter. Ludwig Hohl starb am 3. November 1980 in Genf.

      Das Wort fasst nicht jeden
    • Grenzgänge - Ein Lesebuch

      • 523 pages
      • 19 hours of reading

      Hans Rudolf Hiltys Anthologie beleuchtet die Schweiz der 30er Jahre und des Zweiten Weltkriegs durch Texte von Schweizer und internationalen Autoren, die als Emigranten oder Flüchtlinge lebten. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Herausforderungen, die europäische Schicksale und die Nachkriegsveränderungen. Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis.

      Grenzgänge - Ein Lesebuch
    • Švýcarského spisovatele Ludwiga Hohla (1904–1980) lze přiřadit k Robertu Walserovi i Arno Schmidtovi, je to stejný solitér a „enfant terrible“ švýcarské německy psané literatury. Žil a pracoval přes dvacet let v materiální nouzi a sociální izolaci. Hohlovy texty Zápisky aneb O neunáhleném smíření, napsané v letech 1934–1936 jsou jeho nejhlubším a také nejuznávanějším dílem, vyznačující se místy až radikálním modernismem. Jsou psány literárně filozofickou formou a překračují žánry traktátů, krátkých próz a básní, zdaleka nejsou svou povahou pouhými aforismy, nýbrž je lze číst jako partituru díla uzavřené struktury.

      Zápisky I-IV
      5.0
    • Zápisky v–viii

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Švýcarského spisovatele Ludwiga Hohla (1904–1980) lze přiřadit k Robertu Walserovi i Arno Schmidtovi, je to stejný solitér a „enfant terrible“ švýcarské německy psané literatury. Žil a pracoval přes dvacet let v materiální nouzi a sociální izolaci. Hohlovy texty Zápisky aneb O neunáhleném smíření, napsané v letech 1934–1936 jsou jeho nejhlubším a také nejuznávanějším dílem. Jsou psány literárně filozofickou formou a překračují žánry traktátů, krátkých próz a básní, zdaleka nejsou svou povahou pouhými aforismy, nýbrž je lze číst jako partituru díla uzavřené struktury. Druhý díl Zápisků zachycuje další témata, jimiž se autor počátkem 30. let zabýval: uměním v širším měřítku a zejména otázkou psaní a úlohou spisovatele vůbec, přičemž se věnoval i bezduchým a bezmyšlenkovitým projevům obecného publika.

      Zápisky v–viii
      5.0