Herman Bang was a Danish novelist and journalist known for his impressionistic style. His works often feature a sensitive portrayal of human emotions and character psychology. Bang masterfully captured fleeting moments and moods, immersing readers in deeply personal experiences. His literary contribution lies in the innovative use of language to create vivid and evocative imagery.
"Herman Bang, der dänische Schriftsteller und Essayist, gilt schon lange als "Geheimtipp" für Freunde großer Literatur. Michael ist jedoch sein persönlichstes Werk, verarbeitet er hier doch autobiografisch die Liebesenttäuschungen seines Lebens." Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
In "Das weiße Haus" reflektiert Herman Bang seine glückliche Kindheit und die innige Beziehung zu seiner Mutter, was das Buch zu seinem bekanntesten Werk macht. Im Gegensatz dazu thematisiert "Das graue Haus" den Verlust und den Verfall, indem es die Erfahrungen des Autors mit dem Alter und dem Sterben seines Großvaters beleuchtet. Beide Romane bieten einen tiefen Einblick in Bangs Leben und seine emotionalen Bindungen, wobei sie unterschiedliche Lebensphasen und deren Herausforderungen darstellen.
Das Buch bietet eine authentische Reproduktion eines bedeutenden kulturellen Werks, das als Teil des Wissensfundaments der Zivilisation gilt. Es enthält originale Urheberrechtsvermerke und Bibliotheksstempel, die seine historische Bedeutung unterstreichen. Diese sorgfältige Aufbereitung ermöglicht es den Lesern, das Werk in seiner ursprünglichen Form zu erleben und dessen Einfluss auf die Kultur und das Wissen nachzuvollziehen.
Elegante residenza di campagna sull’isola di Als, la casa bianca è il rifugio della famiglia del pastore Fritz Hvide, che vive giornate di aristocratico ozio tra ricevimenti in giardino, pettegolezzi nella lavanderia e la vivace vita delle cucine. In questo paradiso perduto di innocenza nella Danimarca di fine Ottocento, Stella, la moglie del pastore, emerge come figura centrale. Sensibile e innamorata della musica e della poesia, è soffocata dall’austerità del marito. Stella irradia grazia e dolcezza, difendendo spazi di sogno e libertà durante feste improvvisate con i figli e i domestici, incantando gli ospiti con canzoni d’amore al pianoforte. Tuttavia, la sua gioia è segnata da una malinconia profonda, un contrasto tra desiderio e costrizione che permea ogni istante di luce, evocando un senso di fine imminente. In questo romanzo autobiografico, l'autore dipinge con delicato intimismo e uno sguardo cinematografico il crepuscolo di un’epoca e un paesaggio dell’anima, esprimendo la nostalgia per la fine di ogni illusione, che trova pace solo nell’arte o nel ricordo, come risuona nel ritornello che accompagna l’intero racconto.
Herman Bangs literarischer Einstieg war bemerkenswert: Mit 25 Jahren hatte er bereits acht Bücher und zahlreiche Feuilletons veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Eltern wurde er Journalist in Kopenhagen, bekannt für seine exzentrische Lebensweise und Homosexualität. Der Band enthält Erzählungen und Reportagen, die Bangs psychologische Scharfsinnigkeit und gesellschaftskritischen Blick zeigen.
Das Ehepaar Katinka und Mathias wohnen im dänischen Nirgendwo. Bang beschreibt Katinkas stummen Schmerz unsentimental und zergliedert ihre Psyche nicht mit vielen Worten, sondern erzählt die Geschichte in knappen Einzelszenen.
Gemütvolle Geschichten aus den fernen bzw. seltenen Tagen, als das Weihnachtsfest noch im Kreise der Familie vorbereitet und gefeiert wurde (u.a. von Selma Lagerlöf, Silvia Plath, Dylan Thomas).
Charlot wußte immer die Zeit, wann die Knaben in den verschiedenen Städten aus der Schule kamen. Dann stand er am Fenster und schaute dem Schwarm nach, wie sie mit ihren Büchern heimwärts wanderten. Seine Augen waren so matt, als seien sie erloschen. Immer übermüdet, wird das -Violinwunder- Charlot Dupont vom Vater und einem Impresario durch die Konzertsäle der Welt getrieben. Wo Ermahnungen nicht ausreichen, helfen Püffe mit der geballten Faust gegen das Schlüsselbein nach. Das musikalische Wunderkind ist sieben Jahre alt, als seine Dressur beginnt. Schließlich funktioniert Charlot wie ein Leierkasten. Eines Tages verkauft er seine Violine.
Sommerglæder er Herman Bangs mest humoristiske roman, en en let og bittersød fortælling, der foregår på et enkelt døgn i en lille østjysk by. Rammen er Hotel Brasen, et sommerpensionat, der ejes af hr. og fru Brasen. Rundt om dem er der familiemedlemmer og ansatte. Da historien tager sin begyndelse, er sommergæsterne endnu ikke dukket op, men hotellet står alligevel på den anden ende, for alt skal være parat - og hotelejerne skylder penge overalt i byen. Noget alle ved. Pludselig kommer der 'køretøjer fra sønder', og nyt kaos opstår. Gæsterne får dog deres værelser, men så skal aftensmaden gøres klar. Fru Brasen er i gang febrilsk og nervøs og herser med de ansatte. Det viser sig, at der blandt gæsterne er en kendt sanger, og senere på aftenen underholder han, og der bliver danset. Da fru Brasen endelig kan lægge hovedet på puden, galer hanen i gården. Romanen blev filmatiseret i 1940 med Rasmus Christiansen og Ellen Gottschalch i rollerne som hr. og fru Brasen.