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Jacques Chessex

    March 1, 1934 – October 9, 2009

    Jacques Chessex was a Swiss poet and novelist whose work is characterized by a deep interest in the human psyche and moral dilemmas. He enriched his texts with poetic imagery and penetrating introspection, securing his place among the most important French-language authors. His writing often explores the darker aspects of human nature and the complexity of interpersonal relationships. Chessex's unique style and the depth of his works have left an indelible mark on literature.

    Nana
    Der Schädel des Marquis de Sade
    Die kleine Roque
    Mona
    Der Kinderfresser
    Bernsteinfarbene Augen
    • Jacques Chessex (ur. w 1934 r. w Payerne, Szwajcaria, zm. w 2009 w Yvrdon-les- Bains) szwajcarski pisarz, poeta i prozaik. Pisał w języku francuskim, w 1973 r. otrzymał prestiżową nagrodę Goncourtów za powieść LOgre. W Polsce dotychczas ukazała się tylko jedna książka pisarza Wampiry z Ropaz. Żyda dla przykładu to druga książka szwajcarskiego pisarza przetłumaczona na polski. Powieść ta, w przeciwieństwie do innych, nie została przyjęta ciepło w jego kraju. Pisarz zmarł na atak serca na spotkaniu z czytelnikami w bibliotece miejskiej w Yverdon-les-Bains, gdzie został mocno skrytykowany za powieść o mordzie dokonanym na niewinnym handlarzu bydłem, Żydzie Blochu. Ponadto zarzucano mu poparcie dla Romana Polańskiego po jego aresztowaniu w Szwajcarii.

      Żyda dla przykładu2022
    • Bernsteinfarbene Augen

      Roman

      • 257 pages
      • 9 hours of reading

      Der Goncourt-Preisträger Jacques Chessex erzählt die Geschichte einer Adoption, die, als gute Tat gedacht, sich in einen Fluch verwandelt. Alexandre Dumur, Schriftsteller, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, lebt in friedlicher Zurückgezogenheit mit seiner Frau Anne auf einem alten Landsitz in der Westschweiz. Bis zu dem Tag, an dem Louis, dreizehnjährig, als Adoptivsohn zu ihnen kommt. In der besten Absicht, das Unrecht, das ihm das Schicksal zugefügt hat, wiedergutzumachen, erliegen die Adoptiveltern und andere Menschen ihrer Umgebung der Faszination und der Verführung, die von Louis ausgeht. Alexandre erzählt die einzelnen Stationen dieser Verdammnis. Immer wieder wird der Sieg der dämonischen Leidenschaften und der Begierde, die gleich einem dunklen Sog alles Geschehen absorbieren und alle Figuren mit dem gleichen Bann belegen, mit sprachlicher Intensität heraufbeschworen. - 'In diesem Roman zelebriert Chessex die zerstörerische und selbstzerstörerische Macht des Eros.' (Viceversa Literatur)

      Bernsteinfarbene Augen2012
      4.0
    • Im Jahr 1814 sitzt der 74-jährige Schriftsteller Marquis de Sade in der geschlossenen Abteilung einer Pariser Irrenanstalt. Aber weder das Gefängnis noch sein Alter hindern ihn daran, die Welt weiterhin in Empörung und Schrecken zu versetzen. Jacques Chessex erzählt mit Witz und Derbheit die letzten Monate de Sades - und wie dessen Schädel, als Reliquie verehrt, eine kuriose Reise durch die Jahrhunderte zurücklegte. Der Autor aus der Schweiz liefert das beeindruckende literarische Porträt eines der faszinierendsten und anstößigsten Helden der Aufklärung in Frankreich.

      Der Schädel des Marquis de Sade2011
      3.4
    • De zondebok / druk 1

      • 110 pages
      • 4 hours of reading

      Een vredig Zwitsers stadje gaat in 1942 nog steeds gebukt onder de gevolgen van de crisis van de jaren dertig; een groot deel van de werkeloze bevolking is vatbaar voor een reeds latent aanwezig antisemitisme.

      De zondebok / druk 12009
      3.6
    • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts treibt im kleinen Dorf Ropraz im waadtländischen Jorat ein bestialischer Leichenschänder sein Unwesen. Die Bevölkerung des ganzen Landstrichs ist in Aufruhr; Angst und Wut brauchen einen Schuldigen. Jacques Chessex hat mit einer so akribischen wie stilistisch geschliffenen Rekonstruktion des historischen Falls einen erstklassigen Schauerroman geschrieben.

      Der Vampir von Ropraz2008
      3.2
    • Contes de la bécasse

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Dans la campagne normande du xixe siècle, une paysanne et sa servante décident de sacrifier leur chien par souci d’économie (Pierrot), un amant épuisé d’avoir traqué le sanglier tout le jour manque une belle occasion de profiter des faveurs de sa bien-aimée (Un coq chanta), un Prussien froussard réfugié dans un fossé subit les affres de la faim (L’Aventure de Walter Schnaffs)… Au fil de ces dix-sept récits inspirés des veillées de chasse et parus en 1882 dans les journaux Le Gaulois et Gil Blas, l’auteur évoque sa terre natale sur un ton à la fois tendre et caustique. Goût de l’insolite et hantise du macabre, fascination pour le thème de l’enfant trouvé ou adultérin, obsession toute flaubertienne pour la perfection stylistique : les Contes de la bécasse offrent un abrégé passionnant de l’univers romanesque de Maupassant. Virginie Berthemet © Flammarion © 1979, Flammarion, Paris ; édition mise à jour en 2013.

      Contes de la bécasse1998
      3.6
    • Die kleine Roque

      • 266 pages
      • 10 hours of reading

      Es ist ein frischer, sprudelnder Fluss, gesäumt von Weiden und großen, von der Sonne gewärmten Sträuchern... Auf dem Moos, das seine Ufer bedeckt, ruht der Körper eines Mädchens. Nackt. Das Gesicht mit einem Tuch bedeckt, die Oberschenkel mit Blut beschmiert. Der Postbote fand sie dort. Er erkannte sie sofort, die kleine Roque, unschuldiges Opfer eines barbarischen Erwachsenen... Wer konnte ein solches Verbrechen begehen? Ein Streuner, ein Vagabund? Ein Nachbar, ein Freund? Vielleicht derjenige, den man niemals verdächtigen würde... "Wer weiß? Jeder ist dazu fähig. Jeder im Allgemeinen und niemand im Besonderen..." Zwischen Nacht und Licht, Grausamkeit und Erlösung, sieben fesselnde Erzählungen, über denen der erschreckende Schatten des Todes schwebt...

      Die kleine Roque1997
      3.9
    • Nana

      • 468 pages
      • 17 hours of reading

      Nana opens in 1867, the year of the World Fair, when Paris, thronged by a cosmopolitan elite, was a perfect target for Zola's scathing denunciation of hypocrisy and fin-de-siècle moral corruption. In this new translation, the fate of Nana--the Helen of Troy of the second Empire, and daughter of the laundress in L'Assommoir--is now rendered in racy, stylish English.

      Nana1991
      3.9
    • Mona

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Mona Jacques Chessex schrieb die Schweizer Version des Professor Unrat (...) mit sehr viel Einfühlsamkeit für die Leiden eines von den Leidenschaften gepeitschten Mannes.<Welt am Sonntag

      Mona1980
      3.0
    • Der Kinderfresser

      Roman

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Der Vater ist tot, doch das Bild seiner übermächtigen Gestalt verfolgt den Sohn unerbittlich überallhin, nimmt immer monströsere Züge an und raubt ihm schliesslich jede Lebenskraft. Für>Der Kinderfresser<erhielt Jacques Chessex als erster und bislang einziger Schweizer den Prix Goncourt!

      Der Kinderfresser1979
    • Der Kinderfresser

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      „Den Vater vernichten. In ein Häufchen Asche am Grunde einer Urne auflösen. Wie Sand. Staub, namenlos und ohne Stimme.“ Am Tag der Kremation seines Vaters durchströmt Jean Calmet, Lateinlehrer in Lausanne, ein Gefühl der Erleichterung, mehr noch: der Befreiung. Endlich ist der vor Leben strotzende Koloss, der seine Jugend zerstört hatte, gebannt. Einst hatte der Patriarch die ganze Familie beherrscht, seinen Sohn verhöhnt und gedemütigt, um die eigene Macht und Potenz zu demonstrieren. Ja, er war selbst nicht davor zurückgeschreckt, Jeans erste zarte Jugendliebe zu verführen. Doch das Gefühl ist trügerisch: Der Vater ist nicht tot. Das Bild seiner übermächtigen Gestalt verfolgt den Sohn unerbittlich überallhin, nimmt immer monströsere Züge an und raubt ihm schließlich jede Lebenskraft. Chessex' berühmtes sprachgewaltiges Werk, „eines der bedeutendsten psychologischen Erzählwerke gegenwärtiger Sprachkunst“ (Die Tat), wurde virtuos von Marcel Schwander ins Deutsche übertragen.

      Der Kinderfresser1975
      4.2
    • Aus Gedanken, Träumen und Beobachtungen und mit einer eigenwilligen, ausdrucksstarken Sprache baut Chessex ein Bilderbuch seines Heimatkantons auf. Dieses umfassende Portrait der Waadt ist eines der aussergewöhnlichsten Bücher aus der Schweizer Literatur der siebziger Jahre.(Quelle: Umschlagtext).

      Leben und Sterben im Waadtland1974