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Ödön von Horváth

    December 9, 1901 – June 1, 1938

    Ödön von Horváth is celebrated for his incisive critiques of popular culture and politics, particularly his prescient warnings against the rise of fascism. His narratives often explore the chilling effects of propaganda on society, especially on young minds, portraying the struggle to maintain one's identity amidst oppressive ideologies. Through his distinctive literary voice, Horváth captured the anxieties and moral compromises of his era. His works continue to resonate, offering profound insights into the human condition under political duress.

    Ödön von Horváth
    Sladek oder die schwarze Armee
    Dramaty zebrane Tom 2
    Editionen für den Literaturunterricht: Kasimir und Karoline: Editionen mit Materialien
    Four Plays
    The Age of the Fish
    Youth without God
    • Youth without God

      • 165 pages
      • 6 hours of reading

      In "Youth without God," Ödön von Horváth presents a poignant critique of the moral decay of society during the rise of National Socialism. The novel explores the disillusionment of youth in a world increasingly dominated by authoritarian ideologies. Through the experiences of a teacher grappling with his own ethical dilemmas, the narrative delves into themes of betrayal, conformity, and the loss of individual conscience. The story unfolds against a backdrop of political turmoil and societal pressure, illustrating how the seductive allure of nationalism can corrupt the ideals of youth. Horváth's sharp observations and compelling characterizations serve as a powerful reminder of the dangers of apathy and complicity in the face of injustice. The novel remains a significant reflection on the responsibilities of individuals in times of moral crisis, urging readers to confront the uncomfortable truths of their own beliefs and actions.

      Youth without God
      3.9
    • Dramaty zebrane Tom 2

      • 456 pages
      • 16 hours of reading

      Po raz pierwszy w Polsce dwutomowa antologia sztuk Ödöna von Horvátha, jednego z najwybitniejszych w dziejach autorów, którego sztuki stały się odkryciem dla zrewoltowanego pokolenia '68 oraz podwaliną ponowoczesnej tożsamości. Tom 2 Tu i Tam, 1934 (tłum. M. Mikina i M. Wąsik) Rozwód Figara, 1936 (tłum. J. St. Buras) Don Juan wraca z wojny, 1936 (tłum. M. Muskała) Sąd ostateczny, 1935/36 (tłum. R. Brandstaetter) Wieś bez mężczyzn, 1937 (tłum. M. Ganczar) Do nieba, 1937 (tłum. M. Lubyk) Pompeje. Komedia o trzęsieniu ziemi w sześciu obrazach, 1937 (tłum. J. Kaduczak)

      Dramaty zebrane Tom 2
      5.0
    • Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

      Sportmärchen und andere Prosa
      3.0
    • Ödön Horváth wurde am 9. Dezember 1901 in Sušak, einem Vorort von Fiume dem heutigen Rijeka/Kroatien, geboren und starb am 1. Juni 1938 in Paris. Seine Kindheit verbrachte er in Belgrad, Budapest, Pressburg und München. 1920 begann Horvath Gedichte zu schreiben. Die meisten seiner Manuskripte aus dieser Zeit vernichtete er jedoch. Den ersten großen Erfolg hat er mit seinem Stück Die Bergbahn , welches 1929 in Berlin uraufgeführt wurde. Weitere Erfolge bleiben nicht aus. Für sein Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald bekommt er den Kleist-Preis. Der Roman Jugend ohne Gott wird im Jahr 1991 von Michael Knof für die Deutsche Film AG (DEFA) inszeniert und ist in der filmedition suhrkamp erhältlich.

      Mord in der Mohrengasse. Revolte auf Côte 3018
      4.0
    • La era del pez

      • 190 pages
      • 7 hours of reading

      Las eras del horror se reconocen, casi siempre, demasiado tarde.

      La era del pez
      3.9
    • Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

      Eine Unbekannte aus der Seine
      3.8
    • Die stille Revolution

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Die Buchreihe TREDITION CLASSICS des Verlags tredition aus Hamburg bringt Werke aus über zwei Jahrtausenden zurück in den Druck, die oft vergriffen oder antiquarisch waren. Ziel ist die Bewahrung der Literatur und Kultur, um Klassiker der Weltliteratur nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

      Die stille Revolution
      3.9
    • Horváth für Boshafte. Originalausgabe

      • 139 pages
      • 5 hours of reading

      Ödön von Horváth ist ein Meister der scharfen Menschenbeobachtung, der Sarkasmus und Galgenhumor gekonnt einsetzt. Seine Figuren und Dialoge stammen aus dem Leben der Kleinbürger, wo Freude und menschliche Abgründe nah beieinanderliegen. Er strebt danach, die Welt ungeschönt darzustellen.

      Horváth für Boshafte. Originalausgabe
      3.0
    • Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

      Die Unbekannte aus der Seine und andere Stücke
      3.0
    • Sportmärchen. Gesammelte Werke II

      • 296 pages
      • 11 hours of reading

      Glück ist der erste lyrische Versuch des 18jährigen Ödön Josef von Horváth, seiner 16jährigen Freundin Gustl Emhardt ins Poesie-Album geschrieben. »Viele Pläne gehen durch meinen Kopf«, heißt es auf einem Manuskriptblatt, das man am 1. Juni 1938 in der Tasche des toten Ödön von Horváth fand. Dazwischen liegen knapp fünfzehn Jahre, in denen drei Romane und achtzehn Bühnenstücke entstanden, Umarbeitungen und Varianten nicht mitgezählt; und es entstanden, neben einigen wenigen Versen, kleine pointierte Prosaarbeiten: Sportmärchen beispielsweise, die Horváth noch in späteren Jahren gelten ließ, auch zu einem Zeitpunkt, in dem er sich von fast allem, das er geschrieben hatte, distanzierte. Dieser Band, in dem Horváths kleine Prosaarbeiten gesammelt sind, vermittelt zugleich einen Überblick über die ersten Schritte eines jungen Talentes bis hin zu den Zeilen eines Frühvollendeten.

      Sportmärchen. Gesammelte Werke II
      3.8
    • Ein Kind unserer Zeit

      • 109 pages
      • 4 hours of reading

      „Ich bin Soldat. Und ich bin gerne Soldat. Wenn morgens der Reif auf den Wiesen liegt oder wenn abends die Nebel aus den Wäldern kommen, wenn das Korn wogt und die Sense blitzt, obs regnet, schneit, ob die Sonne lacht, Tag und Nacht – immer wieder freut es mich, in Reih und Glied zu stehen." Ödön von Horváth. Ein Kind unserer Zeit. Erstdruck: Verlag Allert de Lange, Amsterdam 1938. Neuausgabe, Göttingen 2019. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

      Ein Kind unserer Zeit
      4.1
    • Der jüngste Tag und andere Stücke

      • 454 pages
      • 16 hours of reading

      Odon von Horvath: Der jungste Tag. "Schauspiel in sieben Bildern" Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2015 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck 1937. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. "

      Der jüngste Tag und andere Stücke
      3.8
    • Sechsunddreissig Stunden

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Sie hatte halt so ihre Geschichten, das Fräulein Pollinger aus der Schellingstraße in München, sie "fiel bei den besseren Herren nirgends besonders auf, denn sie hatte nur eine Durchschnittsfigur und ein Durchschnittsgesicht, nicht unangenehm, aber auch nicht hübsch, nur nett". Aber an jenem schwülen Augustabend des Jahres 1928 fällt Agnes Pollinger dem Eugen Reithofer besonders auf. Vor dem Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße. Er ist seit zwei Monaten ohne Arbeit, sie seit fünf. Und damit beginnt die traurige Geschichte eines Münchner Mädchens, das sich ein wenig zu oft mit den Männern einläßt...

      Sechsunddreissig Stunden
      3.7
    • Ödön von Horváths Spießer tauchen in den verschiedensten Personifizierungen auf. Sie verraten sich durch ihre Monologe, und sie wissen über alles Bescheid. So wissen sie auch, ohne nachzudenken, was gut ist und was böse ist, – und vor allem, was sie sich selber schuldig sind: eine doppelte Moral. Eine, die sie sich selber zugestehen, und eine andere, die sich für andere eignet.

      Der ewige Spiesser
      3.6
    • Ödön Horváth wurde am 9. Dezember 1901 in Sušak, einem Vorort von Fiume dem heutigen Rijeka/Kroatien, geboren und starb am 1. Juni 1938 in Paris. Seine Kindheit verbrachte er in Belgrad, Budapest, Pressburg und München. 1920 begann Horvath Gedichte zu schreiben. Die meisten seiner Manuskripte aus dieser Zeit vernichtete er jedoch. Den ersten großen Erfolg hat er mit seinem Stück Die Bergbahn, welches 1929 in Berlin uraufgeführt wurde. Weitere Erfolge bleiben nicht aus. Für sein Bühnenstück Geschichten aus dem Wiener Wald bekommt er den Kleist-Preis. Der Roman Jugend ohne Gott wird im Jahr 1991 von Michael Knof für die Deutsche Film AG (DEFA) inszeniert und ist in der filmedition suhrkamp erhältlich.

      Glaube Liebe Hoffnung
      3.7
    • Ödön von Horváth: Figaro läßt sich scheiden. Komödie in drei Akten Uraufführung: 2. April 1937, Deutsches Theater Prag. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Amedeo Modigliani, Braut und Bräutigam, 1915-16. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

      Figaro läßt sich scheiden
      3.3
    • Italienische Nacht

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Ödön von Horváth: Italienische Nacht. Volksstück in sieben Bildern Uraufführung: 20. März 1931, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Philip de Laszlo, Im Hofbräuhaus, 1892. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

      Italienische Nacht
      3.5
    • Don Juan kommt aus dem Krieg

      • 170 pages
      • 6 hours of reading

      Als Horváths »reifste Arbeit bisher« bezeichnete der österreichische Schriftsteller Franz Theodor Csokor Horváths Don Juan kommt aus dem Krieg am 4. Juli 1936 in einem Brief an Ferdinand Bruckner. »Ein unheimliches, an die Graphik von Goya und Kubin erinnerndes Schauspiel, darin eine unbeglichene Schuld an der Vernichtung eines Menschen den Täter über alle Frauen, die irgendwie seinem Opfer glichen, weg an das Grab seiner einst Geliebten treibt, wo er im Schnee, also an der Kälte von draußen und innen erfriert.« Erst vierzehn Jahre nach Horváths Tod wurde Don Juan kommt aus dem Krieg, im November 1952, in einem Wiener Kellertheater uraufgeführt.

      Don Juan kommt aus dem Krieg
      3.3
    • Wer hat den Schüler N ermordet Ein Klassenkamerad, der ominöse Fremde oder Eva, die Bandenführerin Vordergründig eine Kriminalgeschichte, ist Horvaths Roman aus dem Jahr 1938 vor allem Ausdruck der Verzweiflung über eine Jugend, die die Ideen des Nationalsozialismus verinnerlicht hat

      Jugend ohne Gott. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
      3.4
    • In Zusammenarbeit mit dem Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, an dem zur Zeit die neue historisch-kritische Ausgabe entsteht, erscheinen Horváths wichtigste Werke jetzt in der 'Universal-Bibliothek' - in einer anhand der Originale revidierten, verlässlichen Textgestalt, zusammen mit den wichtigsten Vorstufen und Entwürfen und einem Kommentar auf neuestem Forschungsstand. In einer lockeren Szenenfolge um den arbeitslosen Kasimir und seine Verlobte Karoline, die im Trubel des Münchner Oktoberfestes spielt, beschreibt das 1932 uraufgeführte Stück schonungslos die gesellschaftlichen Probleme und die Wurzellosigkeit der Menschen in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Die Vorarbeit Karoline, die Schönheit von Haidhausen sowie die beiden früheren Fassungen des Stückes werden neben einigen anderen Quellen wie Horváths berühmter 'Gebrauchsanweisung für Schauspieler' jeweils vollständig abgedruckt und kommentiert.

      Kasimir und Karoline
      3.4
    • Geschichten aus dem Wiener Wald

      • 245 pages
      • 9 hours of reading

      Odon von Horvath: Geschichten aus dem Wiener Wald. Volksstuck in drei Teilen Urauffuhrung Deutsches Theater Berlin, 1931. Vollstandige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Egon Schiele, Frau mit grunen Strumpfen, 1917. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt."

      Geschichten aus dem Wiener Wald
      3.4
    • Drei Romane

      Der ewige Spiesser. Jugend ohne Gott. Ein Kind unserer Zeit

      Drei Romane
    • Briefe, Dokumente, Akten

      • 659 pages
      • 24 hours of reading

      Ödön von Horváth (1901-1938) zählt zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Die Wiener Ausgabe bietet eine kritische Gesamtedition seines Werkes, die alle vollendeten und fragmentarischen Texte sowie Briefe und Lebensdokumente umfasst. Die gesicherten Endfassungen der Texte werden durch eine detaillierte Darstellung ihres Entstehungsprozesses und eine philologische Neubewertung vieler Quellen ergänzt. Der Band "Briefe, Lebensdokumente, Akten" erfüllt eine langjährige Forderung nach einer verlässlichen Gesamtedition des biographischen Materials. Ein separater Anhang erschließt die erhaltenen behördlichen Akten zu Horváth. Im Mittelpunkt stehen knapp 200 Briefe, Postkarten und Telegramme von und an Horváth, die größtenteils hier erstmals veröffentlicht werden. Diese Dokumente bieten neue Ansätze zur Auseinandersetzung mit dem Autor und zeigen seine Vernetzung im literarischen Leben der Weimarer Republik sowie die persönlichen und politischen Herausforderungen der Jahre 1933-1935. Die Edition umfasst auch Lebensdokumente wie Fotos und Verlagsverträge, die biografische Fakten sichern. Für die ungewöhnliche Erschließung der Akten, einschließlich seiner Akte beim "Reichsverband Deutscher Schriftsteller" ab 1934, wurden Experten der Aktenkunde hinzugezogen.

      Briefe, Dokumente, Akten
    • Der Band Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film bietet wichtige Epitexte zum Werk Horváths sowie vermischte Schriften. Es sind darin etwa Texte wie die Autobiographische Notiz (1927), die Gebrauchsanweisung (1932) und die Randbemerkung (1933) enthalten. Außerdem umfasst der Band die wenig bekannte Lyrik des Autors, Texte zu Rundfunk und Film, wie etwa das Hörspiel Stunde der Liebe (1930) oder das Filmexposé zu Der Pfarrer von Kirchfeld (1936/37), sowie eine Revue mit dem Titel Magazin des Glücks (1932). Ein erläuterndes Vorwort und ein Kommentar, der die Textträger chronologisch und nach Gattungen ordnet, ergänzen den Band und machen das Werk Horváths und den Autor neu erfahrbar. Seine Arbeiten in anderen Genres als dem Drama oder dem Roman runden das Bild des Autors ab und zeigen, dass er auch an der medialen Verwertbarkeit seiner Texte in der aufkommenden audio-visuellen Kultur der Weimarer Republik interessiert war. Seine Versuche, im Rundfunk und Film anzudocken, scheiterten in den meisten Fällen, zeugen jedoch von einem guten Gespür des Autors für mediale Trends und für die Vorlieben des zeitgenössischen Publikums.

      Autobiographisches, Theoretisches, Lyrik, Rundfunk und Film, Revue
    • Anfang August reiste ich durch das bayerische Oberland und entdeckte in der Nähe von Partenkirchen einen lebhaften Markt. Es war ein sonniger Sonntag, und die festliche Stimmung war überall spürbar. Fahnen wehten, Musik ertönte, und die Menschen – Einheimische sowie Besucher – feierten gemeinsam. Der Grund für die Freude war ein Schützenzug, der durch die Hauptstraße marschierte. Viele Schützen in Lederhosen, mit Gewehren und Standarten, zogen im Gleichschritt vorbei. Unter ihnen waren nicht nur Einheimische, sondern auch Teilnehmer aus Städten wie Ingolstadt, Köln, Jena, Berlin und sogar Sachsen. Ein Plakat erregte meine Aufmerksamkeit: „Graf Arco Erinnerungsschießen“. Zunächst dachte ich an den Mörder von Kurt Eisner, doch das Datum auf dem Plakat – 28. Juli, 3. und 4. August 1929 – deutete auf eine historische Veranstaltung hin. Es handelte sich um das 120. Arco Schießen, das an die Befreiung des Marktes durch Graf Maximilian von Arco vor 120 Jahren erinnerte. Dieser hatte den Markt vor der Zerstörung bewahrt. Die Schützengesellschaft lud alle Gäste ein, an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen und versprach, dass jeder eine bleibende Erinnerung an den schönen Sommerort und die beeindruckende Landschaft mitnehmen würde.

      Erzählungen und Skizzen
    • Fragmente

      • 56 pages
      • 2 hours of reading

      Es waren drei Wochen vergangen seit dieser Redoute, der Fasching war aus, die Starkbiersaison begann, München flaggte zum Nationalfeiertag und es gab zwei Wochen hindurch täglich fünf- bis sechstausend Betrunkene. Die Straßenbahnen konnten nicht weiterfahren, weil sich die Leute auf den Schienen auszogen, es wurden im ganzen zweiundzwanzig Leute erstochen, darunter zweiundzwanzig Norddeutsche, drei erschossen, einer hat sich selbst erschossen, aus lauter Gemütlichkeit. Die Leute standen von den Tischen nicht mehr auf, kotzten daneben hin, sangen: Deutschland, Deutschland über alles, versicherten im Chor, daß es nur ein Loisachtal gibt und frugen sich gegenseitig, ob sie auch das Tal im »Alpenglühen« kennen, Bayrischzell und die Alpenkönigin Edelweiß.

      Fragmente
    • L'Éternel petit-bourgeois

      • 218 pages
      • 8 hours of reading

      " Heinz Schwarzinger a raison de souligner l'actualité de l'œuvre de Horvath sur fond de crise économique et morale, de la prédominance du crétin dans des pans importants de la société se forment les bases d'une nouvelle ère des poissons racistes et militaristes. Il ne faut jamais oublier que Horvath a écrit entre 1927 et 1938 et non pas après 1945. Et son œuvre en savait déjà plus sur la véritable nature de son temps que les politiciens des accords de Munich et tous ceux qui, aujourd'hui, prétendent que l'on ne pouvait pas savoir. Seulement, il avait les yeux du vrai poète. " Gérald Stieg La Quinzaine Littéraire

      L'Éternel petit-bourgeois