Explore the latest books of this year!
Bookbot

Jan Assmann

    7. Juli 1938 – 19. Februar 2024

    Jan Assmann is a preeminent figure in Egyptology and cultural studies, renowned for developing a highly influential theory of cultural and communicative memory. His work delves into the profound connections between memory, identity, and cultural heritage, offering insightful perspectives on how societies remember and construct their past. Assmann is also recognized for his thought-provoking interpretations of the origins of monotheism, which he posits as a pivotal rupture from earlier cosmotheistic traditions. His scholarship uniquely bridges detailed archaeological findings with deep philosophical reflection, illuminating the evolution of human belief systems and cultural consciousness.

    Joseph und seine Brüder II. Text und Kommentar in einer Kassette
    Das kulturelle Gedächtnis
    Die Zauberflöte
    Ägyptische Mysterien?
    From Akhenaten to Moses : ancient Egypt and religious change
    The Invention of Religion
    • The Invention of Religion

      • 416 pages
      • 15 hours of reading

      A groundbreaking account of how the Book of Exodus shaped fundamental aspects of Judaism, Christianity, and IslamThe Book of Exodus may be the most consequential story ever told. But its spectacular moments of heaven-sent plagues and parting seas overshadow its true significance, says Jan Assmann, a leading historian of ancient religion. The story of Moses guiding the enslaved children of Israel out of captivity to become God's chosen people is the foundation of an entirely new idea of religion, one that lives on today in many of the world's faiths. First introduced in Exodus, new ideas of faith, revelation, and above all covenant transformed basic assumptions about humankind's relationship to the divine and became the bedrock of Judaism, Christianity, and Islam.

      The Invention of Religion
      4.2
    • The shift from polytheism to monotheism changed the world radically. Akhenaten and Moses--a figure of history and a figure of tradition--symbolize this shift in its incipient, revolutionary stages and represent two civilizations that were brought into the closest connection as early as the Book of Exodus, where Egypt stands for the old world to be rejected and abandoned in order to enter the new one. The seven chapters of this seminal study shed light on the great transformation from different angles. Between Egypt in the first chapter and monotheism in the last, five chapters deal in various ways with the transition from one to the other, analyzing the Exodus myth, understanding the shift in terms of evolution and revolution, confronting Akhenaten and Moses in a new way, discussing Karl Jaspers' theory of the Axial Age, and dealing with the eighteenth-century view of the Egyptian mysteries as a cultural model.

      From Akhenaten to Moses : ancient Egypt and religious change
      4.0
    • Mozarts 'Zauberflöte' glauben wir zu kennen. Aber warum ist Sarastro gut und die Königin der Nacht böse? Was hat es mit der Feuer- und Wasserprobe auf sich? Der große Ägyptologe Jan Assmann begleitet uns mit diesem Buch durch die Oper und erklärt, wie eng Handlung und Musik der 'Zauberflöte' mit der Faszination zusammenhängen, die das alte Ägypten und die Mysterienkulte auf Mozart und seine Zeitgenossen ausgeübt haben.

      Die Zauberflöte
      4.6
    • Das kulturelle Gedächtnis

      Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

      Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat. Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums – Ägypten, Israel und Griechenland – nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.

      Das kulturelle Gedächtnis
      4.4
    • Thomas Manns vierbändiger Josephroman, erschienen zwischen 1933 und 1943, ist ein bedeutendes Exilwerk und steht im Widerspruch zur Nazi-Ideologie. In der ›Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe‹ wird es textkritisch ediert, inklusive umfangreichem Archivmaterial und einem Fokus auf die Rezeption über zwanzig Jahre. Der Textband enthält die Romane ›Joseph in Ägypten‹ und ›Joseph der Ernährer‹.

      Joseph und seine Brüder II. Text und Kommentar in einer Kassette
      5.0
    • Das gemeinsame Fundament dieser Welterklärungsmodelle lautet „Gemeinschaftskunst“, die Kunst, miteinander menschenwürdig zu leben; sie hat - basierend auf Gerechtigkeit, Respekt, Weltfrömmigkeit und Religiosität - die Zivilisation seit den frühen Hochkulturen bestimmt. Ekkehart Krippendorffs geistesgeschichtliche Ausgrabung entdeckt Goethe als wichtigsten Zeugen für eine moderne und zugleich mit den alten Kulturen korrespondierende Gemeinschaftskunst, und zwar nicht nur in seiner Weimarer Praxis, sondern auch und vor allem in den poetisch formulierten weltanschaulichen Bekenntnissen.

      Maʾat - Konfuzius - Goethe
      5.0
    • Exodus

      Die Revolution der Alten Welt

      Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten ist eine der wirkmächtigsten Erzählungen der Menschheit. Sie steht für die Befreiung aus Sklaverei, aber auch für die Erfindung des Glaubens an den einen Gott. Jan Assmann verfolgt die Spuren der Exodus-Erzählung zurück bis ins Alte Ägypten und nach vorne bis ins 20. Jahrhundert. Er entfaltet eine neue Theorie des Monotheismus und zeigt, warum die Geschichte vom Auszug aus Ägypten auch die Gründungserzählung der modernen Welt ist.

      Exodus
      4.3
    • Moses der Ägypter

      Entzifferung einer Gedächtnisspur

      • 349 pages
      • 13 hours of reading

      Gott sei ihm im brennenden Dornbusch erschienen und habe ihm befohlen, das Volk Israel aus Ägypten zu führen; auf dem Berg Sinai erhielt er die Zehn Gebote und wurde so zum Begründer der ersten monotheistischen Religion - So erzählt die Bibel von Moses. In Sigmund Freuds Der Mann Moses lesen wir es anders - Moses, der hohe ägyptische Würdenträger und Anhänger der Sonnenreligion Echnatons habe sich mit den Jahwe-Anhängern verbündet und sei mit ihnen aus Ägypten geflohen. Doch dann hätten sich die Israeliten gegen sein Regiment erhoben und ihn ermordet. Dieser 'Vatermord' sei es gewesen, der die Wunschphantasie vom dereinst wiederkehrenden Messias hervorgebracht hätte. Zwei Geschichten an den entgegengesetzten Enden einer langen Tradition der Auseinandersetzungen mit der Moses-Figur.

      Moses der Ägypter
      4.3