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Dietmar Grieser

    March 9, 1934
    Dietmar Grieser
    Der Onkel aus Preßburg
    Musen leben länger
    Im Tiergarten der Weltliteratur
    Im Rosengarten
    Geliebte Ukraine
    Landpartie
    • Landpartie

      • 237 pages
      • 9 hours of reading

      Wien ist sein Ehebund, die Länder sind seine 'Pantscherln'. In den 56 Jahren, die Dietmar Grieser nun in Österreich lebt, ist er viel herumgekommen – auf seine Weise: auf Landpartien, im Urlaub, zu Recherchen, als Vortragsreisender. Gut gelaunt berichtet er von den schönsten, berührendsten und vergnüglichsten Erlebnissen in seiner Wahlheimat: von Begegnungen mit Dichtern, Malern und Theaterleuten, von seinen Streifzügen durch die Tierwelt am Neusiedlersee und vom Scheitern einer Weinreise durch die Südsteiermark. Wir begleiten ihn zur 'Hitler-Kirche' von Graz, besuchen ungewöhnliche Jahrmärkte und makabre Begräbnisse, erfahren vom 'Raub' einer Kaiserstatue in Wiener Neustadt und einem spektakulären Mordfall im Ausseerland. Amüsante Reminiszenzen, köstliche Geschichten, die allesamt bestätigen: Österreich ist einfach anders.

      Landpartie
      5.0
    • Geliebte Ukraine

      Auf literarischer Spurensuche zwischen Donezk und Anatevka

      Damals in Lemberg Schon vor Jahrzehnten, als sie noch Teil der Sowjetunion war, begab sich Dietmar Grieser auf literarische Spurensuche in die Ukraine. In einem Kohlebergwerk in Donezk ergründete er den Heldenkult um »Arbeitsrekordler« Alexej Stachanow, nahe Kiew spürte er die realen Protagonisten des Musicals »Anatevka« auf oder unweit von Lemberg den Schauplatz von Georg Trakls Kriegsdichtung »Grodek«. Auch berühmten Töchtern und Söhnen des Landes, die anderswo ihr Glück fanden, widmete sich der begnadete Erzähler, u. a. Startenor Joseph Schmidt, der Pädagogin Eugenie Schwarzwald oder dem mysteriösen Leopold von Sacher-Masoch, der heute als der »Vater« des Masochismus gilt. Dietmar Griesers ausgewählte Reisereportagen und Porträts sind ein bemerkenswertes Stück Zeitgeschichte sowie eine sehr persönliche Hommage an ein faszinierendes, aktuell in außerordentlicher Bedrängnis befindliches Land.

      Geliebte Ukraine
      4.0
    • Daß das Leben der Literaten oft spannender ist als ihre Bücher, das Dasein eines Künstlers dramatischer als sein Werk, beweist Dietmar Grieser einmal mehr mit diesem Buch. Es erzählt von den Wendepunkten im Leben bedeutender Persönlichkeiten, von Beziehungen, die geknüpft wurden in Südtirol. Sie haben im näheren und weiteren Umkreis des Rosengartens sich zugetragen. Und sie stehen im Zeichen der Rose. Sorgsam recherchiert und blendend erzählt, facettieren sie die entscheidenden Phasen im Leben bedeutender Persönlichkeiten aus der Welt der Literatur, der Kunst, der Wissenschaft, selbst der politischen Geschichte, da diesen Südtirol zum Schicksal geworden ist. Was ihn an den Protagonisten interessiert, sind nicht so sehr die Gründe ihres Aufenthalts, sondern die zwischenmenschlichen Beziehungen, die sie am Schauplatz Süßdtirol geknüpft haben. Und dabei wird eines offenbar: Ob sie erfüllte, unerfüllte oder gescheiterte, inszenierte oder unheilvolle sind oder gar geradewegs in die Katastrophe führen, stets sind es Episoden im Leben zweier Menschen, die aufs engste mit der so wunderschönen Landschaft verbunden sind.

      Im Rosengarten
      4.0
    • Der Onkel aus Preßburg

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Bestsellerautor Dietmar Griesers Entdeckungen bei den Nachbarn Nicht nur die gute alte Preßburgerbahn, Beethovens Mondscheinsonate oder die weltberühmte Kunstsammlung Albertina verbinden Österreich mit seinem östlichen Nachbarland: Auf dem Staatsgebiet der heutigen Slowakei sind Franz Léhar, Opernprimadonna Lucia Popp und die Maler Attersee und Lehmden, Hotelkönig Eduard Sacher, Filmstar Peter Lorre, Bundespräsident Theodor Körner und Hugo Portisch zur Welt gekommen. Auch Andy Warhol und Paul Newman, Kronprinz Rudolfs letzte Liebe Mary Vetsera und der Begründer der Stress-Forschung, Jan Selye, haben slowakische Wurzeln. Die Schafalmen der Hohen Tatra haben die Wiener Heurigen mit „Liptauer“, der Schiefersteinbruch von Marinka das gesamte k. u. k. Österreich mit Schultafeln versorgt. Und wie das Sisi-Denkmal von Bardejovské Kúpele (Bad Bartfeld) sämtliche politischen Stürme des 20. Jahrhunderts überstanden hat, ist überhaupt ein Capriccio für sich.

      Der Onkel aus Preßburg
      4.0
    • Als leidenschaftlicher Literaturtourist hat Grieser die Welt nach ausgewählten Plätzen durchforscht, die große Schriftsteller in ihren Werken zum Ort der Handlung bestimmten. Seine Reisebilder sind nicht nur eine fesselnde Lektüre für Literaturfreunde, sondern auch Modell für eine andere Art des literarischen Reisens jenseits ausgetretener Pfade.

      Schauplätze der Literatur : vom Zauberberg zur Strudlhofstiege : mit zahlreichen Abbildungen
      4.0
    • Die Dienstmagd Anna Mary Robertson wird mit 75 zur „Weltmeisterin der naiven Malerei”, während die Bäuerin Anna Wimschneider mit 66 Jahren Bestsellerlisten erobert. Auch der Wiener Bürgermeister Theodor Körner wird mit 78 Jahren Bundespräsident. Das Köchel-Verzeichnis stammt von einem pensionierten Staatsbeamten, und das Sozialwerk „Künstler helfen Künstlern” ist die Initiative einer abtretenden Burgschauspielerin. Axel Munthes „Buch von San Michele” ist das Werk eines ehemaligen Modearztes, der inzwischen erblindet ist. Der Chansonnier Charles Aznavour wird 85, als er Botschafter seines Heimatstaates Armenien wird. Daniel Defoe, Autor von „Robinson Crusoe”, zählt ebenfalls zu den Spätberufenen, während die englische Rockband „The Zimmers” aus Rentnern mit einem Altersdurchschnitt von 78 Jahren besteht. Auch im Privatleben alternder Stars gibt es erstaunliche Entwicklungen: George Bernard Shaw lernt mit 68 Jahren Tanzen, Charlie Chaplin wird mit 73 Vater, und Pablo Casals heiratet mit 80. Dietmar Grieser porträtiert diese faszinierenden Spätberufenen mit Entdeckerfreude und Sensibilität und bietet eine persönliche Antwort auf den dominierenden Jugendkult. Ein zeitgemäßes Buch, das zum Nachdenken anregt.

      Es ist nie zu spät. Ihr zweites Leben. Von Charlie Chaplin bis Karlheinz Böhm
      3.5
    • Maler, Dichter, Musiker fühlten sich vom österreichischen Salzkammergut angezogen, empfingen hier Impulse für ihre Arbeiten. Ihren Spuren folgt der Autor, dabei Interessantes berichtend über Stifter, Mahler, Klimt, Strindberg u.a.m.

      Nachsommertraum
      3.0
    • Weltreise durch Wien

      • 251 pages
      • 9 hours of reading

      37 faszinierende Begegnungen großer Persönlichkeiten aus aller Welt mit Wien und seinen Menschen vom 18. bis ins ausklingende 20. Jahrhundert. Dies ist das Buch eines Wien-Enthusiasten, der nicht müde wird, mit offenen Augen seine Wahlheimat zu durchstreifen, und dabei nicht aus dem Staunen herauskommt, wie viele große Namen aus allen Weltgegenden in dieser Stadt sichtbare Spuren hinterlassen haben. Zum Beispiel Mark Twain, der im Herbst 1897 vom Fenster seiner Suite im heutigen Hotel Ambassador am Neuen Markt aus den Leichenzug der Kaiserin Elisabeth vor der Kapuzinergruft beobachtete. Oder Buffalo Bill, der 1906 mit einer fulminanten Wildwest-Show die Wiener drei Wochen lang in Atem hielt. In Wien abgestiegen ist im September 1911 der Erfinder Thomas Alva Edison, der, bei einem Pferderennen in der Freudenau vom Publikum erkannt, spontan mit Ovationen überschüttet wurde. Aber auch, was an Reminiszenzen der österreichischen Elite bis heute unaufgearbeitet oder vernachlässigt blieb, vermag ganze Bände zu füllen. Zu dieser Kategorie zählen etwa die rührende Geschichte um das Lied „In einem kleinen Café in Hernals“, dessen Text 1932 Peter Herz schrieb und Hermann Leopoldi in einen Walzer umsetzte, die Entdeckung des Zithervirtuosen Anton Karas 1948 für den Film „Der dritte Mann“ oder die berühmte Watschenszene zwischen dem Kritiker Hans Weigel und der Schauspielerin Käthe Dorsch im Café Raimund am 13. April 1956.

      Weltreise durch Wien
      3.7
    • Alle meine Frauen

      Eine Porträtgalerie

      Bei seinen Buchpremieren drängen sie sich in Scharen. Bei seinen Lesungen stehen sie um Widmungsautogramme Schlange. Und wenn sie die Lektüre seines jeweils jüngsten Buches abgeschlossen haben, schreiben sie ihm Briefe. Ja, die Frauen lieben ihn – und er liebt sie wieder. Aber wer sind jene anderen, denen er abseits seines Berufs, denen der Privatmensch Dietmar Grieser huldigt? In 28 zum Teil sehr persönlichen Porträts holt er sie vor den Vorhang: Frauen, die ihm in bestimmten Phasen seines Lebens viel bedeutet, ihn in besonderer Weise beeindruckt, vielleicht sogar geprägt, sich jedenfalls in seiner Erinnerung einen dauerhaften Platz gesichert haben. Frauen, denen er persönlich begegnet ist, die ihn auf seinen Wegen durchs Leben eine Zeit lang begleitet haben, stehen neben solchen, die ihn durch ihr Schicksal für sich eingenommen haben. Oder auch manchen, deren Bild er „nur“ aus der Literatur, aus der Musik, aus Werken der bildenden Kunst oder von der Filmleinwand her kennt. Porträts von Inge Borkh, Titta Brunetti, Zaha Hadid, Marianne Kührer, Nancy Kwan, Lotte Lang, Giulietta Masina, Maria Sibylla Merian, Gabriele Münter, Alja Rachmanowa und andere mehr

      Alle meine Frauen
      3.0
    • Das gibt's nur in Wien

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Spurensucher Dietmar Grieser führt uns an die Lieblingsplätze seiner Wahlheimat, in seine Stammlokale, zu den „Aussichtspunkten“, an denen er sich auf die Lauer legt, um seine Mitmenschen zu beobachten. Schmunzelnd lernen wir die Originale seines Wohnbezirks, die Geheimnisse seiner Schreibwerkstatt sowie eine Fülle lokaler Besonderheiten kennen, die in keinem Reiseführer verzeichnet sind. Beim Heurigen outet er sich als Wienerlied-Fan, im Kino als verhinderter Filmvorführer, im Fernsehstudio als Koch wider Willen, auf dem „Walk of Fame“ als Kritiker zeitgeistiger Modetorheiten. Keine selbstgefällige Autobiographie, sondern ein gleichermaßen nostalgischer wie witzig-spritziger Anekdotenschatz für alle, die Wien lieben

      Das gibt's nur in Wien
      2.0
    • 20 Reportagen über die Liebeserlebnisse bekannter Grössen in Wien zwischen dem Fin de siècle und der Mitte unseres Jahrhunderts.

      Eine Liebe in Wien
      3.7
    • Die guten Geister

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Weder Goethe noch Thomas Mann, weder Beethoven noch Karajan, weder Maria Jeritza noch Zarah Leander hätten ihr Leben ohne die helfenden Hände jener dienstbaren Geister bewältigt, die ihnen die Schwierigkeiten des Arbeitsalltags aus dem Weg räumten. Viel zu wenig weiß man vom segensreichen Wirken all der Sekretärinnen und Haushälterinnen, Pfleger und Faktoten, die den großen Persönlichkeiten treu zur Seite standen, oft ihr Leben teilten und mehr von ihnen wussten als manch anderer: Anton Bruckner und Johann Strauß, Erich Kästner und Egon Friedell, Kaiserin Zita und Papst Pius XII., Karl Marx und Maria Cebotari, Alma Mahler-Werfel und der „roten Erzherzogin“ Elisabeth Petznek. Spurensucher und Bestsellerautor Dietmar Grieser hat dreißig dieser vorwiegend weiblichen „Perlen“ aus ihrer Anonymität hervorgeholt und mit der ihm eigenen Empathie porträtiert. Entstanden ist eine schillernde Revue des Dienens und Bedientwerdens, wie sie nun ein Menschenkenner wie Dietmar Grieser erforschen und schreiben konnte.

      Die guten Geister
      2.5
    • Das bisher persönlichste Buch Dietmar Griesers, der seinen Ruhm mit “Schauplätzen der Weltliteratur” begründete, schlägt eine Brücke zwischen Autor und Leser. Der renommierte Spurensucher, der in seinen Büchern die literarische Reportage zur Kunst erhoben und damit Bestsellererfolge erzielt hat, erzählt unterhaltsam und informativ von seinen Erfahrungen und Begegnungen. “Alle Wege führen nach Wien” gewährt einen Blick in die Werkstatt des “Literaturtouristen” und läßt den Leser teilhaben an den beglückenden Augenblicken bestandener Abenteuer, an Kuriosem und Ungewöhnlichen auf zahllosen Weltreisen und überrascht mit pointierten Beschreibungen erheiternder, bewegender und auch grotesker Begebenheiten.

      Alle Wege führen nach Wien
      3.0
    • Franz Schuberts Eltern stammten aus Mähren, Egon Schieles Mutter aus dem südböhmischen Krumau, beide Großväter Bruno Kreiskys waren Deutsch-Böhmen. Gustav Mahler ist in Iglau aufgewachsen, Sigmund Freud ist in Freiberg, Alfred Kubin in Leitmeritz zur Welt gekommen, Adalbert Stifter im Böhmerwald. Die Verbindungen des heutigen Österreichs zum alten Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien sind derart umfassend, dass sie ein eigenes Lexikon füllen könnten. Und doch ist dieses gewaltige Reservoir großer Geister, deren sich Österreich (mit Recht) rühmt, für viele von uns eine Terra incognita. Dietmar Grieser hat es unternommen, dieses „ferne nahe Land“ dem Leser auf seiner unverwechselbare Art zu erschließen. Entstanden ist ein Lese- und Reisebuch der besonderen Art: voll von bewegenden Schicksalen, voll von Überraschungen, voll von grenzüberschreitender Nostalgie.

      Die böhmische Großmutter: Reisen in ein fernes nahes Land
      3.0
    • Alles aus Liebe

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      ES IST DAS HÖCHSTE DER GEFÜHLE Ob Egon Schiele oder Gustav Klimt, Arthur Schnitzler oder Stefan Zweig, ob Lina Loos, Alma Mahler-Werfel oder Vicki Baum – wir erleben die großen Künstlerpersönlichkeiten ihrer Zeit in den dramatischsten Momenten ihrer Liebesbeziehungen. Eine faszinierende Porträtgalerie, in der kein »Fall« dem anderen gleicht. Vertrautes steht neben dem Sensationsfund, Verzicht neben Erfüllung, Idyll neben Katastrophe, Capriccio neben Melodram. Sprachlich überragend, präzise, dezent, aber auch überraschend zupackend. »Literaturdetektiv« Dietmar Grieser versteht es auf unnachahmliche Weise, die recherchierten Schicksale zu einem beeindruckenden Panorama der Epoche um 1900 zu vereinen – einer Zeit, als Wien zu einer Welthauptstadt der Kultur wurde.

      Alles aus Liebe
    • Es muss was Wunderbares sein …

      Das Salzkammergut und seine Künstler

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      IM REICH DER MUSEN Das Land zwischen Ischl und Hallstatt, zwischen Gmunden und Aussee breitet seit jeher seine unermesslichen Schätze vor der Welt aus: Wie keine andere Region vereint das Salzkammergut ländliches Ambiente und urbanes Lebensgefühl. Dietmar Grieser ist jenen Spuren gefolgt, die Größen wie Gustav Mahler, Adalbert Stifter oder Thomas Bernhard hinterlassen haben. Sein Resümee: In anderen Teilen Österreichs hat man Urlaub, hier wurde Geschichte gemacht. Unter den Händen begnadeter Maler, Dichter, Musiker, Architekten und Gelehrter entstand eine Seelenlandschaft, die Klimt zu seinem »Kuss«, Ralph Benatzky zum »Weißen Rössl« oder Felix Salten zu seinem Welterfolg »Bambi« inspirierte. Auch Maria Jeritza, Theodor Billroth, Mathilde Wesendonck, Viktor Kaplan, Maria Cebotari und Carl Zuckmayer kann man hier begegnen – auf diesem für Jakob Wassermann »anderen Planeten«, der bis heute nichts von seinem Zauber verloren hat.

      Es muss was Wunderbares sein …
    • Wege, die man nicht vergißt

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Hier die 4,5 Kilometer lange PraterHauptallee, dort die nur zwei Hausnummern zählende Fahnengasse, die Österreich um ein Haar in einen Krieg gestürzt hätte: Dietmar Grieser lädt ein zu einer fesselnden Revue der berühmten, aber auch zahlreicher erst von ihm entdeckten Routen. Er führt uns über die 'Via Sacra' der MariazellPilger bis zum legendären 'FWeg ', der Franz Werfel und anderen NSverfolgten Künstlern das Leben gerettet hat. Wir lustwandeln auf der Kaiserpromenade von Gastein und begleiten Mozart auf der Reise nach Prag, Veza Canetti auf dem Weg durch die 'Gelbe Straße' und den Autor selbst zu den Tummelplätzen seiner eigenen Kindheit und Jugend. Die Kontroversen um spektakuläre Straßenumbenennungen fehlen ebensowenig wie Exkurse in die Welt der Briefträger, der Schnorrer und Hausierer. Fernziele wie 'Endstation Sehnsucht', Fellinis 'La Strada' und die Drehorte populärer Fernsehstraßen runden Griesers Lokalaugenscheine global ab.

      Wege, die man nicht vergißt
    • Vor allem die großen Künstler, deren Charisma ihnen zu allen Zeiten die Gabe verliehen hat, noch gegen Ende ihres Lebens umworben zu sein, haben es immer wieder vorexerziert: Das Wunder der letzten Liebe - es ist kein leerer Wahn. Leonardo da Vinci und Rembrandt, Heine und Ibsen, Richard Wagner und Edgar Allen Poe sind eindrucksvolle Beispiele dafür. In neuerer Zeit stoßen wir auf die Namen Modigliani und Klimt, Schnitzler und Kafka. Wenn Eros eine Art zweites Leben schenkt, kann dieses späte Miteinander eine ans Wunderbare grenzende Gnade sein. Bestsellerautor Dietmar Grieser ist diesen und weiteren Episoden mit der ihm eigenen Einfühlungsgabe nachgegangen und hat Erstaunliches zu Tage gefördert. Wieder ist ihm ein Lesebuch der besonderen Art geglückt, das erzählt und informiert, amüsiert und erstaunt.

      Das späte Glück
    • Wussten Sie, dass Fred Astainre österreichische Wurzeln hat? Oder vielleicht, wie Ferdinand Porsche zum Chefkonstrukteur einer Luxus-Automobilmarke aufstieg? Und dass die große Schauspielerin und Ehefrau Bertold Brechts, Helene Weigel, eine gebürtige Wienerin ist? Dietmar Grieser erzählt auf spannende und humorvolle Weise die Lebensgeschichten von vierzig außergewöhnlichen Männern und Frauen der vergangenen zwei Jahrhunderte, die ihre österreichische Heimat verließen und in der Fremde Berühmtheit erlangten.

      Heimat bist du großer Namen
    • Was bleibt, ist die Liebe

      Von Beethovens Mutter bis Kafkas Braut

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Von Liebesglück und Liebesleid Mutterliebe und Partnerliebe, Eigenliebe, Hassliebe und »verbotene« Liebe – an prominenten Beispielen geht Spurensucher Dietmar Grieser der Frage nach: Was macht die Liebe aus? Was können wir aus dem Beziehungsglück, aber auch aus Beziehungskonflikten von anderen lernen? Der 16-jährige Beethoven verliert mit dem Tod der Mutter seine beste Freundin; Thronfolger Franz Ferdinand bietet in puncto Brautwahl sogar dem Kaiser die Stirn; und was hat die Entstehung des US-Kultfilms »Casablanca« mit einer mysteriösen Hochzeitsreise ins Wien von 1938 zu tun? »Massenmörderin« Agatha Christie lernen wir als hingebungsvolle Gattin, Erich Kästner als verzärteltes Muttersöhnchen kennen. Wer sich für komplizierte Partnerschaften interessiert, kommt an Franz Kafka und Bertolt Brecht, Benjamin Britten und Richard Gerstl nicht vorbei. Und kann das Zusammenleben mit einem geliebten Haustier das menschliche Miteinander ersetzen? Dietmar Griesers Spurensuche von der Liebe auf den ersten Blick bis zur Liebe über den Tod hinaus – ein Buch zum Verlieben.

      Was bleibt, ist die Liebe
    • Geliebtes Geschöpf

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Tierische Kultfiguren aus Geschichte und Literatur, Musik und Film Jeder will heute prominent sein. Wichtigtuer erschleichen sich klangvolle Titel, rittern um einen Eintrag im Who is Who. Das ist eines der vielen Dinge, die den Menschen vom Tier unterscheiden. Dabei wimmelt es auch dort von Exemplaren, die es zu etwas »gebracht« haben: zu einem Namen, zu Ruhm, vielleicht gar zu literarischer Verewigung. Ihnen ist Dietmar Griesers jüngste Spurensuche gewidmet: der Chow-Chow-Hündin Jofie, die Sigmund Freud als »Ordinationshilfe« gedient, den Schmetterlingen, denen »Lolita«-Autor Vladimir Nabokov sein Leben lang nachgejagt, den Möpsen, die Loriot zur Kultfigur erhoben, oder den Boxerhunden, denen Bruno Kreisky gehuldigt hat. Aber auch Persönliches darf in einer Menagerie wie dieser nicht fehlen: Unter dem Stichwort »Maikäfer flieg« aktiviert Dietmar Grieser seine »tierischen« Kindheitserinnerungen, und was die Fernsehgewohnheiten des Zweiundachtzigjährigen betrifft, so outet er sich als Fan der »Sendung mit der Maus«. Ein Buch, das eine Fülle von Hintergrundwissen vor dem Leser ausbreitet, das zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Tier anregt und das vor allem viel viel Spaß macht.

      Geliebtes Geschöpf
    • Das zweite Ich

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Hans Moser nimmt den Namen seines Schauspiellehrers, Popstar Falco den Namen eines von ihm bewunderten Skispringers an, Peter Altenberg huldigt mit seinem Pseudonym dem Schauplatz einer unglücklichen Jugendliebe. Wegen der kriminellen Vergangenheit seines Vaters entledigt sich Hans Habe seines Familiennamens Békessy, und aus Karrieregründen lässt sich Oskar Josef Bschließmayer auf Oskar Werner umtaufen. Das Spiel mit den Pseudonymen, den Spitznamen und den Inkognitos bildete eines der aufregendsten und überraschungsreichsten Kapitel der Kulturgeschichte. Bestsellerautor Dietmar Grieser, diesmal auf Spurensuche im Reich der abgelegten und der angenommenen, der echten und der falschen Identitäten, weiß auf alle einschlägigen Fragen Antwort: unter welchen Tarnnamen Kaiserin Elisabeth durch die Lande reist, wie Kishon und Hundertwasser zu ihren „Markenzeichen“ kommen und welche seiner Zeitgenossen Friedrich Torberg als „Abraham a Sancta Unclara“ oder „Hulda Spitz“ verspottet. Alles in allem ein amüsantes Kompendium, ein fesselnder Streifzug durch den Jahrmarkt der Eitelkeiten – in Österreich und im Rest der Welt.

      Das zweite Ich
    • Ein nostalgischer Streifzug durch die österreichische Geschichte - 50 „Premieren“ in Wort und Bild: vom ersten Papstbesuch bis zum ersten Opernball, vom ersten Sparbüchl bis zum ersten Toto-Zwölfer, von der ersten Muttertagsfeier bis zur ersten Schönheitskönigin und vom ersten Fußballmatch bis zum ersten Fernsehquiz. Auf alle Fragen nach den österreichischen „Anfängen“ weiß Autor Dietmar Grieser die Antwort - ob es um den Christbaum geht oder um die Geburtsstunde des Radios, um den Wiener Bürgermeister oder den Salzburger „Jedermann“, um Retortenbaby oder Nylonstrumpf, um Computer oder Fertigteilhaus, um die erste Erdölbohrung oder das erste Neujahrskonzert.

      Der erste Walzer und andere Sensationen von anno dazumal
    • Nostalgisches Lesevergnügen und Entdeckerfreude: Das Beste aus 30 Jahren in einem Band. Das umfangreiche Werk von Dietmar Grieser umfasst mittlerweile 33 Büchern. Anlass genug, seiner mit jedem Jahr wachsenden Leserschar einen repräsentativen Überblick über die Vielfalt seines literarischen Schaffens zu ermöglichen. Dies geschieht mit diesem lang erwarteten Lesebuch, das eine oder auch mehrere Kostproben aus jedem seiner Bücher enthält und somit einen eindrucksvollen Überblick über die Vielfalt seiner Themen bietet. Ein Sammelband, in dem Dietmar Griesers Leser sich an wunderbare Geschichten und Texte erinnern können, aber auch ein verführerisches Einsteigerbuch für alle, die das Vergnügen, Dietmar Griesers Werke kennen zu lernen, noch vor sich haben.

      Dietmar Grieser für Kenner
    • Wien dient als Kulisse für die faszinierenden Liebesgeschichten von 20 berühmten Paaren, die Dietmar Grieser portraitiert. Diese Geschichten, die von Erfüllung und Verzicht, Leidenschaft sowie tragischen Verwicklungen bis hin zum Tod reichen, spiegeln die komplexe Beziehung zwischen Idylle und Katastrophe wider. Die Atmosphäre Wiens, vom Fin de Siècle bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, bietet einen einzigartigen geistigen und sinnlichen Hintergrund für diese amouröse Galerie. Grieser beleuchtet die Beziehungen von Persönlichkeiten wie Gustav Klimt und Alma Maria Schindler, Egon Schiele und Edith Harms, sowie Rainer Maria Rilke und Lou Albert-Lasard. Auch weniger bekannte Paare wie Richard Beer-Hofmann und Paula Lissy, Vicky Baum und Max Prels, sowie Felix Salten und Ottilie Metzl finden ihren Platz in dieser Erzählung. Die Vielfalt der Beziehungen, von leidenschaftlich bis tragisch, zeigt die vielschichtige Liebeslandschaft Wiens und lädt den Leser ein, in die emotionalen und kulturellen Kontexte dieser bedeutenden Figuren einzutauchen. Griesers Werk ist eine Hommage an die Liebe und die Stadt, die diese Geschichten geprägt hat.

      Liebe in Wien
    • Verborgener Ruhm

      Österreichs heimliche Genies

      Auf dieses Buch, das sich die Wiederentdeckung eines stolzen Olymps bedeutender Österreicherinnen und Österreicher zum Ziel gesetzt hat, haben die Leser seit Jahren gewartet. Es schließt an Dietmar Griesers Bestseller „Heimat bist du großer Namen“ und „Wien - Wahlheimat der Genies“ an und überrascht mit ebenso informativen wie unterhaltsamen Porträts jener heute Vergessenen, die zu ihrer Zeit Außerordentliches geleistet haben: vom Erfinder der Postkarte, der Mund-zu-Mund-Beatmung und der Frankfurter Würstel über den Entdecker der „Venus von Willendorf“, den Schöpfer des Meinl-Mohren und den legendären „Goldfüllfederkönig“ bis zu herausragenden Frauengestalten wie der Beethoven-Muse Therese von Malfatti, der Schriftstellerin Sir Galahad und der Gandhi-Gefährtin Mirabehn.

      Verborgener Ruhm
    • Dietmar Grieser begibt sich auf die Spuren lebendiger Goethetradition. Wie erinnert man sich heute an den großen Dichter? Was ist aus den Orten, in denen er lebte, in denen er sich inspirieren ließ und schrieb, geworden? Ein amüsanter und zugleich hintergründiger literarischer Reisebericht, der unserer heutigen Zeit einen Spiegel vorhält

      Literarische Spaziergänge durch Goethes Heimat
    • Wien: Wahlheimat der Genies

      • 264 pages
      • 10 hours of reading

      Behandelte Persönlichkeiten:§Prinz Eugen von Savoyen, Clemens Lothar Wenzel von Metternich, Ottilie von Goethe, Friedrich Hebbel, Ludwig Speidel, Alja Rachmanowa, Heinrich Laube, Charlotte Wolter, Adele Sandrock, Rosa Albach-Retty, Raoul Aslan, Leo Slezak, Lotte Lehmann, Michiko Tanaka-Meinl, Antonio Salieri, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Anton Dominik Fernkorn, Friedrich von Schmidt, Theophil Hansen, Michael Thonet, Gerard van Swieten, Theodor Billroth, Alfred Gerngross, Angelo Soliman, Jean Baptiste Clery, Fanny von Arnstein, Mitsuko Aoyama, Basilio Calafati, Nikolai Basilowitsch Kobelkoff

      Wien: Wahlheimat der Genies
    • Der Literaturdetektiv auf den Spuren von 21 Beispielen aus 10 Ländern

      Glückliche Erben
    • Gut geraten, lieber Leser

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Über 40 unterhaltsame Fragen aus dem Bereich der Literatur: nach Dichtern, Büchern, Hauptfiguren und Schauplätzen

      Gut geraten, lieber Leser
    • Irdische Götter

      • 263 pages
      • 10 hours of reading

      Literaturgeschichte in lebenden Bildern. Eine Bestandsaufnahme unserer Zeit; liebevolle und lästerliche Ergebnisse subtiler Lokalaugenscheine aus 14 Ländern ..

      Irdische Götter
    • In deinem Sinne

      • 245 pages
      • 9 hours of reading

      In deinem Sinne - Begegnungen mit Künstlerwitwen - bk986; Ullstein Verlag; Dietmar Grieser; pocket_book; 1988

      In deinem Sinne
    • Köpfe. Portraits der Wissenschaft

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      Mit der Fernsehserie "Köpfe" bringt der ORF die aus Österreich stammenden Wissenschaftsgenies von Weltrang in Form eines Rätselspiels seinem Publikum nahe. Aus den Materialien für die bereits gesendeten ersten sechs Folgen dieser Serie hat ihr Drehbuchautor Grieser den vorliegenden Bildband gestaltet

      Köpfe. Portraits der Wissenschaft
    • Schön ist die Welt

      • 269 pages
      • 10 hours of reading

      Der prachtvolle römische Palazzo, in dem Puccini seine Tosca zur Mörderin werden lässt, beherbergt heute die französische Botschaft; Gustav Mahlers Elternhaus, in dem der Sechsjährige seine ersten Noten aufs Papier kritzelt, steht im südböhmischen Iglau; nur der Tempel, der der »Göttin« Maria Callas am Ufer des Gardasees zugedacht war, wartet noch immer auf seinen Bau. Ungezählt sind sie und über die ganze Welt verstreut: die Schauplätze der Musik. Weltenbummler Dietmar Grieser ist ihnen nachgereist, um ihren Genius loci aufzuspüren. Wo spielt Verdis Oper »Maskenball«, wo die Lehár-Operette »Schön ist die Welt«? Wie wurde Wien zur Welthauptstadt der Musik? Der Autor fährt mit dem Opernbus nach Pressburg und Brünn, in Nagasaki lauscht er der Geschichte der originalen »Butterfly«. Er übt mit Elvis Presley »Muss i denn ...« und sucht unter 250 Damen die echte Lili Marleen. Der neue Grieser: eine Reise zu bekannten und unbekannten Musik-Schauplätzen – und ein großes Lesevergnügen.

      Schön ist die Welt
    • Auf höchst amüsante und spannende Weise werden Leben und Schicksal der realen Vorbilder berühmter literarischer Figuren, von Heinrich von Kleists äKäthchen von Heilbronnä bis hin zu Alexis Sorbas porträtiert.

      Sie haben wirklich gelebt
    • Wer kennt die Vorgeschichte von Sigmund Freuds Couch? Was wurde aus Schubert Orgel, Otto Wagners gläserner Badewanne, Egon Schieles letzter Staffelei, was aus Kafkas Sterbebett und Anton Karas` Zither? Und was hat es mit Emanuel Schikaneders Sänfte, Kaiserin Elisabeths “Milchbar” und Maria Jeritzas Grammofonschrank auf sich? Dietmar Grieser hat sich in diesem Buch wieder auf akribische Spurensuche begeben und seine Beiträge zu einem originellen, kulturgeschichtlich bedeutsamen Panorama zusammengefügt. Die Biografien der Großen aus Kunst, Wissenschaft und Politik bereichert er um viele bisher unbekannte Details.

      Kein Bett wie jedes andere. Möbel, die Geschichte machten
    • Rakouský spisovatel a novinář Dietmar Grieser se vydal na pouť Čechami a Moravou, aby zde pátral po kořenech význačných osobností rakouských dějin a hledal stopy někdejšího soužití obou národů v rámci habsburské monarchie. Korunovace císaře Františka Josefa I. se uskutečnila v Olomouci, Franz Grillparzer čerpal náměty pro některá svá dramata v českých bájích a pověstech, rodiče Franze Schuberta pocházeli ze severní Moravy, matka Egona Schieleho z Českého Krumlova, Sigmund Freud přišel na svět v moravském Příboru, malíř Alfred Kubin v Litoměřicích atd. Grieserovy eseje jsou čtivým průvodcem spletitými dějinami česko-rakouských vztahů a vazeb.

      Česká babička aneb Cizinec je našinec
      4.4
    • Dietmar Grieser, rozprávač a literárny detektív, vo svojej knihe zachytil pútavé historky z rokov 2008–2009, keď precestoval Slovensko a hľadal rakúske stopy v našej histórii. Navštívil Bratislavu, Ružomberok, Liptovský Mikuláš a ďalšie miesta, kde sa odohrávali významné udalosti, ktoré boli roky potláčané. Čitatelia sa dozvedia o Bratislavskom hrade a jeho spojení so svetoznáma galériou Albertina, o láske následníka trónu Františka Ferdinanda a grófky Žofie Chotekovej, či o rusoveckom kaštieli, kde po tragédii v Mayerlingu začala nový život manželka následníka Rudolfa. Príbehy zahŕňajú aj známe prešporské rodiny, ako vydavateľa Emil Portischa a architekta Christiana Ludwiga, a atmosféru cukrárne Cafe Mayer, kde sa stretávala spoločenská smotánka. Grieser sa tiež zameriava na výrobu bryndze na salašoch, Beethovenovu Sonátu mesačného svitu v Dolnej Krupé, a osudy významných osobností ako Franz Lehár a János Selye. Na východe Slovenska skúma príbehy vysťahovaleckých rodín, ktorých potomkovia, ako Andy Warhol a Paul Newman, sa preslávili vo svete. Kniha ponúka fascinujúci pohľad na spoločnú históriu Slovenska a Rakúska, ktorá sa odohráva na dnešnom území Slovenska.

      Strýko z Bratislavy. Po rakúskych stopách na Slovensku.
      4.4
    • Žiaden z velikánov kultúry či politických dejín by sa nezaobišiel bez pomoci svojho služobníctva, či už to boli komorníci, slúžky, kuchárky alebo tajomníci. Rakúsky autor Dietmar Grieser v pútavých príbehoch predstavuje „dobré duše“, ktoré sa starali o blaho spisovateľov ako Goethe a Dostojevskij, osobností ako pápež Pius XII. a kráľovná Alžbeta II. alebo hudobných géniov ako Beethoven a Karajan. Autor rozpráva o blízkych vzťahoch opatrovateliek, ktoré sa často stávali dôverníčkami, o sekretároch, ktorí pre svojich nadriadených boli najvernejšími priateľmi. Kniha obsahuje 30 portrétov ľudí, na ktorých by inak dejiny zabudli, aj keď boli neoddeliteľnou súčasťou osudov svojich slávnych pánov. „Aj dnes existujú ľudia, ktorí slúžia, ale ich pracovná náplň i pomenovanie sa zmenili: nazývajú sa zamestnanci, au-pair, opatrovateľky, bodyguardi, upratovačky, hostesky. Kedysi to bolo inak. Dnes už nevznikajú celoživotné alebo dlhodobé väzby medzi panstvom a ich služobníctvom. Obzrime sa preto do rôznych epoch a krajín, na kuchárov, komorníkov, sekretárky, guvernantky, kuchynské slúžky, záhradníkov, na ktorých by sme nemali zabúdať.“ Süddeutsche Zeitung

      Dobré duše - Slúžili veľkým tohto sveta
      3.4